Sechs Spartipps für einen Monat auf Ausgabendiät

Entdecken Sie Ihre Spar-Reserven im Alltag

Wie Sie einen Monat etwas kürzer treten und so viel Geld sparen können.

Restaurant- und Cafébesuche

Ausgabendiät

Ein Land der Genießer: Mehr als 60 Millionen Deutsche gehen ihren eigenen Angaben zufolge häufig oder ab und zu essen. Viele sehen das aber als verzichtbaren Luxus. Auf die Frage, wo sie ihrer Meinung nach sparen könnten, nennen 59 Prozent Restaurantbesuche. Deshalb: Verzichten Sie für einen Monat auf diesen Luxus. Leicht können Sie so 100 oder mehr Euro sparen. Statt Mittag in der Kantine selbst Essen mitbringen, statt des Coffee to go einfach zu Hause vorkochen und im Thermosbecher mitnehmen, statt des Feierabendweins im Lokal lieber auf dem Balkon ein Glas trinken – manch einer wird staunen, wie viel Geld ihm das spart.

Beim Einkauf sparen

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Mehr als 80 Prozent der Deutschen geben an, ihnen sei eine kurze Entfernung bei der Auswahl eines Geschäfts wichtig. Also gehen viele zu dem Supermarkt, der besonders nah an ihrem Zuhause oder auf dem Weg zur Arbeit liegt. Nicht immer ist das aber der billigste. Probieren Sie deshalb in Ihrem Monat auf Ausgabendiät andere Wege aus. Manchmal sind Märkte eine gute Alternative, wenn Händler dort Obst oder Gemüse schnell losschlagen müssen. Testen Sie einmal Produkte vom Discounter. In den Verpackungen der Handelsmarken stecken oft Produkte von Markenherstellern, die qualitativ nicht schlechter sind.

Gratis Sport machen

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Der Spar-Monat sollte nicht auf Kosten Ihrer Gesundheit und Fitness gehen. Aber ein Fitness-Studio geht nun einmal ins Geld. Prüfen Sie deshalb, ob Ihr Studio einen Ruhemonat anbietet und nehmen Sie ihn. Meist gibt es eine gewisse Vorlaufzeit, die Sie einhalten müssen. Damit Ihr Training während der Ausgabendiät nicht ausbleibt, können Sie beispielsweise laufen gehen oder Übungen mit dem eigenen Körpergewicht durchführen. Anleitungen und ausführliche Videos dafür gibt es im Web jede Menge.

Ausgaben generell reduzieren

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Wer kein Geld ausgibt, spart – klingt logisch. Nehmen Sie sich deshalb vor, einen Tag pro Woche nichts zu kaufen. Gar nichts: keinen Kaffee unterwegs, keine Kaugummis am Kiosk, keine App fürs Smartphone. Der einkauffreie Tag schützt vor Impulskäufen und kann zu einer besseren Ausgabendisziplin führen.

Eine andere Möglichkeit: Verwenden Sie an einzelnen Tagen kein Bargeld, sondern zahlen Sie nur mit Karte. Das diszipliniert und erleichtert Ihnen den Überblick über Ihre Ausgaben im Verhältnis zu Ihrem Kontostand.

Fahrtkosten sparen

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Auto fahren kostet Geld, mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kostet Geld – Fahrradfahren und laufen hingegen ist gratis. Versuchen Sie in Ihrem Ausgabendiät-Monat, die eine oder andere Strecke kostenlos zurückzulegen. Nicht nur Ihr Portemonnaie, auch Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

Fixkosten bei Abonnements sparen

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Manche Abos lassen sich nicht so einfach stilllegen, andere hingegen schon. Viele Anbieter von Streaming-Diensten sind monatlich kündbar. Wenn Sie dennoch nicht auf Musik, Serien oder Filme verzichten wollen: Testen Sie einen Konkurrenten Ihres Anbieters, der einen kostenlosen Probemonat bietet. Auch bei Tageszeitungen ist es oft möglich, für einen gewissen Zeitraum auszusetzen. 

So behalten Sie den Überblick:

Über die Haushaltskosten kann man leicht die Übersicht verlieren. Erobern Sie sich die Kontrolle zurück.