Altersvorsorge für die eigenen Kinder

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Die Kinder sind noch klein und ihr Ruhestand Jahrzehnte entfernt. Doch im aktuellen Umfeld mit niedrigen Zinsen, längerer Lebenserwartung und immer niedrigerer gesetzlicher Rente können Eltern kaum früh genug anfangen, auch für die Kleinsten vorzusorgen. Das funktioniert beispielweise so: Martin und Anna sparen für ihre Tochter Laura, seit diese 10 Jahre alt ist. Das lohnt sich dank Zinsen und Zinseszinsen. Das Paar möchte für Laura bei 3 Prozent Zinsen 40.000 Euro in 50 Jahren ansparen. Die beiden müssen dafür – durch den langen Zeitraum – lediglich etwa 330 Euro pro Jahr zurücklegen.

Zum Vergleich: Hätten Martin und Anna nur 10 Jahre Zeit, müssten sie monatlich (!) ungefähr 280 Euro sparen.

Welche Vorsorge für Kinder gibt es beispielsweise? Etwa einen Fondssparplan, bei dem feste monatliche Sparraten an der Börse investiert werden. Oder einen Banksparplan, bei dem die Sparraten sich laufend fest verzinsen. In Hinblick auf das Berufsleben empfehlen Experten die Berufsunfähigkeitsversicherung, die Eltern auch für ihre Kinder abschließen können.

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