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Ein Kinderzeichnung liegt mit Buntstiften auf einem Holztisch. Die Zeichnung zeigt ein Haus und eine Sonne.

Bausparvertrag

  • Eigenkapital aufbauen

  • Förderungen nutzen

  • Attraktive Finanzierung sichern

Mit Bausparen Immobilienprojekt umsetzen

Sie träumen von der eigenen Immobilie? Oder möchten diese modernisieren? Mit einem Bausparvertrag sparen Sie Schritt für Schritt Eigenkapital an. Oft unterstützen dabei Staat und Arbeitgeber. Und Sie sichern sich schon heute ein zinsgünstiges Darlehen für Ihr späteres Immobilienprojekt.

Die Vorteile des Bausparens

  • Eigenkapital aufbauen

    Mit regelmäßigen Einzahlungen schaffen Sie Schritt für Schritt das finanzielle Fundament für Ihr Immobilienprojekt.

  • Staatliche Förderung nutzen

    Oft lassen Zulagen von Staat und Arbeitgeber das Kapital im Bausparvertrag schneller wachsen.

  • Günstige Zinsen fürs Darlehen sichern

    Mit einem Bausparvertrag kennen Sie schon heute die Konditionen Ihres späteren Bauspardarlehens.

  • Flexibel einsetzen

    Ihr Bausparguthaben können Sie bei Zuteilung des Vertrags nutzen, wie Sie wollen. Haben Sie Förderungen erhalten und verwenden Sie auch das Bauspardarlehen, können Sie aus bestimmten Nutzungsmöglichkeiten wählen.

Gehen wir jetzt gemeinsam Ihren Immobilientraum an

Wir helfen Ihnen dabei, einen passenden Bausparvertrag für Ihr Ziel abzuschließen. Mehr Informationen und konkrete Konditionen bekommen Sie bei Ihrer Sparkasse. Vereinbaren Sie direkt einen Termin.
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Bausparen: Dafür können Sie die Bausparsumme verwenden

Die Bausparsumme besteht aus Ihrem angesparten Bausparguthaben und dem vereinbarten Bauspardarlehen. Dafür können Sie den Gesamtbetrag bei Zuteilung nutzen:

  • Sie können eine Immobilie kaufen, um darin zu wohnen.
  • Sie können ein Haus bauen, um darin zu wohnen.
  • Sie können eine Wohnimmobilie modernisieren.
  • Sie können das Darlehen für Ihr bestehendes Wohnhaus oder die Wohnung, in der Sie leben, umschulden beziehungsweise ablösen.
  • Sie können Maßnahmen zur Aufwertung Ihrer Immobilie umsetzen, wenn diese fest mit dem Haus oder der Wohnung verbunden sind. Beispielsweise können Sie eine Photovoltaikanlage installieren, einen Wintergarten anbauen oder sich eine neue Küche gönnen.

Hinweise:

  • Wer die staatliche Wohn-Riester-Förderung genutzt hat, muss das Geld für eine selbstgenutzte Immobilie einsetzen. Denn diese gilt als Teil der Altersvorsorge.
  • DieBausparsumme reicht normalerweise allein nicht aus, um eine Immobilie zu finanzieren. Die meisten Menschen nutzen zusätzliche Möglichkeiten zur Baufinanzierung, etwa ein Annuitätendarlehen. Oft ermöglicht die Kombination aus Bausparsumme und einem niedrigen zusätzlichen Darlehen jedoch erst eine entsprechende Kredithöhe.

So funktioniert Bausparen mit Ihrer Sparkasse und LBS

  1. Sparphase: Sie sparen Eigenkapital für Ihre Immobilie an
  2. In der Ansparphase bauen Sie Schritt für Schritt Guthaben für Ihr Immobilienprojekt auf, normalerweise indem Sie monatliche Einzahlungen leisten. Deren Höhe liegt oft bei 3 bis 4 Promille der Bausparsumme. Häufig können Sie auch von Förderungen durch Staat und Arbeitgeber profitieren. Hinzu kommen Guthabenzinsen.

  3. Zuteilung: Sie verwirklichen Ihr Immobilienprojekt
  4. Wenn Sie am vertraglich vereinbarten Sparziel angekommen sind und die minimale Sparzeit abgelaufen ist, ist es fast soweit: Sobald die Mindestbewertungszahl[i] erreicht ist, ist der Bausparvertrag zuteilungsreif. Das heißt: Sie können über die vereinbarte Bausparsumme verfügen, also über Ihr angespartes Guthaben und das Bauspardarlehen. Verwirklichen Sie Ihr Immobilienprojekt!

  5. Darlehensphase: Sie zahlen Ihr Bauspardarlehen zurück
  6. Das Darlehen zahlen Sie im Anschluss Schritt für Schritt zurück. Da wir die Konditionen bereits bei Abschluss Ihres Bausparvertrags festgelegt haben, wissen Sie genau, was auf Sie zukommt. Der Zinssatz ist über die gesamte Laufzeit konstant. Oft sind flexible Sondertilgungen möglich.

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Sofortige Baufinanzierung und Bausparvertrag

Anders als bei einer Baufinanzierung über ein Annuitätendarlehen sparen Sie beim klassischen Bausparvertrag erst Kapital für Ihre Immobilie an. Das kann dauern. Häufig braucht es 8 bis 10 Jahre, bis der Vertrag zuteilungsreif ist. Nicht immer möchten Kundinnen und Kunden so lange warten, um sich ihren Immobilienwunsch zu erfüllen. Was viele nicht wissen: Das müssen Sie auch nicht unbedingt.

Mit einer Sofortfinanzierung können Sie unter Umständen direkt einen Vorfinanzierungskredit in Höhe Ihrer Bausparsumme erhalten – wenn nötig ergänzt durch eine Baufinanzierung über ein Annuitätendarlehen. Damit verwirklichen Sie Ihr Immobilienprojekt sofort. Erst danach besparen Sie Schritt für Schritt den Bausparvertrag. Für den Vorfinanzierungskredit zahlen Sie zunächst nur die Zinsen, ohne diesen zu tilgen.

Wenn der Bausparvertrag schließlich zuteilungsreif ist, zahlen Sie damit auf einen Schlag die Sofortfinanzierung zurück. Und tilgen dann monatlich das Bauspardarlehen – über die vereinbarte Laufzeit. Insbesondere können Sie dabei profitieren, wenn Sie beim Bausparen Anspruch auf staatliche Förderungen haben. Gern analysieren wir gemeinsam mit Ihnen, ob sich diese Möglichkeit für Sie finanziell lohnt oder Sie mit einer anderen Immobilienfinanzierung günstiger ans Ziel kommen.

Bausparen in 4 Schritten

  1. Beraten lassen
  2. Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch in Ihrer Sparkasse. Wir sprechen über Ihr Immobilienprojekt und analysieren die finanziellen Möglichkeiten. Wünschen Sie einen Bausparvertrag, erstellen wir Ihnen ein Angebot mit passendem Tarif und optimaler Bausparsumme für Ihr Projekt.

  3. Bausparvertrag besparen
  4. Die oben bereits erwähnte Ansparphase beginnt: Normalerweise zahlen Sie einen monatlichen Betrag ein. Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten, die wir Ihnen unten in diesem Artikel vorstellen.

  5. Immobilienprojekt umsetzen
  6. Der Vertrag ist zuteilungsreif? Herzlichen Glückwunsch! Sie können jetzt über die gesamte Bausparsumme verfügen. Je nach Tarif stammen 40 bis 50 Prozent aus Ihrem verzinsten Guthaben und 50 bis 60 Prozent aus dem Bauspardarlehen. Ihr Immobilienprojekt wird wahr!

  7. Bauspardarlehen tilgen
  8. Die Ansparphase ist vorbei, das Geld ausgezahlt. Nun tilgen Sie in monatlichen Raten Ihr Bauspardarlehen. Oft sind dabei Sondertilgungen möglich.

Bausparförderung: Oft geben Staat und Arbeitgeber Geld dazu

Das Beste am Bausparen: Sie besparen Ihren Vertrag nicht allein. Denn oft können Sie Förderungen von Staat und Arbeitgeber nutzen. So kommen Sie einfacher ans Ziel.

 

Achtung: Es können weitere Fördervoraussetzungen gelten. In unseren Themenartikeln zur jeweiligen Förderung sowie zu den staatlichen Bauförderungen erfahren Sie die genauen Bedingungen.

Die Förderungen sind außerdem nicht alle miteinander kombinierbar. So ist eine doppelte Förderung derselben Sparleistung durch die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage beispielsweise nicht möglich. Vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmersparzulage ergänzen einander jedoch. Im Beratungsgespräch vor Abschluss Ihres Bausparvertrags ermitteln wir gern für Sie, welche Förderungen in Ihrem konkreten Fall möglich und sinnvoll sind.

Sie möchten nicht länger auf die vielen Bausparvorteile verzichten?

Wir helfen Ihnen gern persönlich weiter. Erreichen Sie hier Ihre Sparkasse vor Ort.
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Häufige Fragen zum Bausparvertrag

  1. Ein Bausparvertrag ist eine Möglichkeit, sicher und oft mit Unterstützung staatlicher Förderungen ein Immobilienprojekt zu verwirklichen. Sie können die finanziellen Mittel aus dem Vertrag zum Beispiel verwenden, um ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, zu bauen oder zu modernisieren.

    Beim klassischen Bausparen gibt es 3 Phasen:

    1. Die Ansparphase, in der Bausparende normalerweise monatlich in den Bausparvertrag einzahlen. So sparen sie Kapital für ihr Vorhaben an.
    2. Die Zuteilungsphase, in der sie das ersparte und verzinste Geld samt gegebenenfalls staatlicher Zulagen ausgezahlt bekommen. Zusätzlich können sie jetzt ein Bauspardarlehen nutzen. Die Konditionen des Darlehens wurden schon beim Abschluss des Bausparvertrags festgelegt. Nun kann das Immobilienvorhaben umgesetzt werden.
    3. Die Darlehensphase, in der sie das Darlehen tilgen – normalerweise mit monatlichen Raten. Auch diese wurden bereits bei Abschluss des Bausparvertrags festgelegt.
  2. Ein Bausparvertrag lohnt sich vor allem für Menschen, die von einem Eigenheim träumen – also alle, die in einigen Jahren eine Immobilie kaufen, bauen oder modernisieren möchten. Sie können damit sowohl Kapital ansparen als auch sich frühzeitig günstige Darlehenszinsen sichern. Das lohnt sich vor allem in einem Umfeld steigender Zinsen.

    Besonders attraktiv ist ein Bausparvertrag für Personen, die von staatlichen Förderungen profitieren können. Auch für sicherheitsorientierte Sparerinnen und Sparer, die planbare Raten und klare Ziele mögen, kann ein Bausparvertrag sinnvoll sein. Weniger geeignet ist er für alle, die möglichst flexibel bleiben möchten oder höhere Renditen an der Börse suchen.

  3. Es gibt folgende staatliche Förderungen fürs Bausparen:

    • Wohnungsbauprämie: Diese können Sie einfach beantragen. Ihre Bausparkasse schickt Ihnen dazu zu Beginn des Jahres ein Formular zusammen mit Ihrem Kontoauszug.
    • Arbeitnehmersparzulage: Diese beantragen Sie zusammen mit Ihrer Einkommensteuererklärung beim Finanzamt. Dafür müssen Sie vermögenswirksame Leistungen (VL) vom Arbeitgeber auf Ihr Bausparkonto erhalten. Viele Arbeitgeber bieten dies freiwillig an.
    • Riester-Förderung (Wohn-Riester): Die Zulage können Sie bekommen, wenn Sie einen Riester-Bausparvertrag besparen oder ein Riester-Bauspardarlehen abbezahlen.

    Dabei gelten jeweils Fördervoraussetzungen. Bitte beachten Sie, dass sich nicht alle Förderungen miteinander kombinieren lassen. So können Förderberechtigte zwar vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmersparzulage zusammen nutzen. Jedoch ist eine doppelte Förderung derselben Sparleistung durch die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage beispielsweise nicht möglich.

  4. Wenn die Voraussetzungen für die Zuteilung vorliegen, bekommen Sie normalerweise einen Brief von Ihrer Bausparkasse. Darin werden Sie aufgefordert, sich zu entscheiden, ob Sie das Bauspardarlehen in Anspruch nehmen oder nur das angesparte Guthaben auszahlen lassen möchten. Je nach Wahl und nach Einreichen der nötigen Unterlagen wird entweder Ihr Guthaben auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen oder das Bauspardarlehen ausgezahlt beziehungsweise für die jeweilige Immobilienfinanzierung bereitgestellt.

  5. Die Abschlussgebühr unterscheidet sich je nach Bausparkasse. Sie hängt von der Höhe der Bausparsumme ab. Meist liegt sie bei zwischen 1 bis 1,6 Prozent der Bausparsumme. Wenn Sie später das Bauspardarlehen nutzen, zahlen Sie zusätzlich Zinsen und gegebenenfalls weitere Kreditnebenkosten. Die genauen Kosten finden Sie in Ihrem Bausparangebot.

  6. Ihr selbst angespartes Guthaben können Sie bei Zuteilung verwenden, wie Sie möchten. Möchten Sie auch das Darlehen nutzen, sind Sie an bestimmte Zwecke gebunden. Modernisierungsmaßnahmen sind möglich, insofern es sich um wohnwirtschaftliche Zwecke handelt. Dabei können Sie Maßnahmen zur Aufwertung Ihrer Immobilie grundsätzlich umsetzen, wenn diese fest mit dem Haus oder der Wohnung verbunden sind. Beispielsweise können Sie sich eine neue Küche gönnen, einen Wintergarten anbauen oder eine Photovoltaikanlage installieren. Achten Sie darauf, dass es je nach erhaltener Förderung zusätzliche Einschränkungen geben kann.

  7. Wenn Sie Ihren Bausparvertrag abschließen, vereinbaren Sie einen monatlichen Sparbeitrag mit Ihrer Bausparkasse. Die Höhe hängt von Tarif und gewünschter Bausparsumme ab. Je nach Tarif können Sie grob mit einer Rate von rund 3 bis 4 Euro pro 1.000 Euro Bausparsumme rechnen. Bei einer Bausparsumme von 50.000 Euro zahlen Sie also etwa 150 Euro bis 200 Euro ein. Wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen erhalten, können Sie diese selbstverständlich auf Ihre monatliche Summe anrechnen lassen.

  8. Sollten Sie kurzfristig in einen finanziellen Engpass geraten, können Sie Ihren Bausparvertrag problemlos für einige Monate ruhen lassen. Wenden Sie sich dazu möglichst frühzeitig an Ihre Bausparkasse.

  9. Grundsätzlich ist es möglich, den Bausparvertrag vorzeitig zu kündigen. Ob dies sinnvoll ist, hängt jedoch davon ab, wann er gekündigt werden soll und ob staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden. Die Förderungen können durch eine Kündigung verlorengehen. Die selbst angesparte Summe wird jedoch samt Zinsen unter Berücksichtigung bestimmter Fristen ausgezahlt.

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