So steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie

...und profitieren selbst davon

Wer den Wert seines Eigenheims nicht nur erhalten, sondern auch steigern möchte, kann eine Menge dafür tun. Das ist zwar mit Investitionen verbunden, lohnt sich aber. Wir zeigen sieben klassische Möglichkeiten.

1. Energetisch sanieren

Ihre Heizanlage entspricht nicht mehr modernen Standards, das Haus ist schlecht gedämmt und durch die Fenster zieht es? Machen Sie einen Energiecheck und finden Sie heraus, wo und warum Ihre Immobilie Energie verschleudert.

Mit professioneller Unterstützung können Sie dann die energetische Sanierung in Angriff nehmen. Vielleicht steigen Sie auf alternative Energien um, vielleicht muss die Fassade neu gedämmt werden, oder es ist Zeit für neue Fenster.

Durch energetische Sanierung senken Sie Ihre Energiekosten nachhaltig, tun Gutes für die Umwelt und steigern den Wert Ihrer Immobilie.

2. Mehr Platz schaffen

Besonders in Großstädten ist Platz Mangelware. Jeder Quadratmeter zählt. Haben Sie im Haus noch Reserven? Dann nutzen Sie diese. Bauen Sie den Dachboden aus und schaffen Sie so zusätzlichen Raum für den Nachwuchs oder für ein gemütliches Arbeitszimmer.

Das reicht nicht aus? Dann kommt vielleicht ein Anbau infrage. Vorausgesetzt, das Grundstück gibt es her. Achten Sie aber darauf, dass die Optik Ihres Hauses nicht negativ beeinflusst wird. Aber ganz gleich ob Aus- oder Anbau: Sie gewinnen mehr Wohnfläche. Und jeder zusätzliche Quadratmeter erhöht zugleich den Verkehrswert Ihrer Immobilie.

Eine Frau steht in ihrem ausgebauten Dachstuhl.

3. Eine eigene Garage

Nie wieder Eis kratzen! Zu schön, um wahr zu sein. Ihr Grundstück ist groß genug? Dann gönnen Sie sich eine Garage oder einen Carport. Eine Investition, von der Sie – und Ihr fahrbarer Untersatz – sofort profitieren. Nicht nur in der kalten Jahreszeit. Denn Garagenwagen sind bei Wind und Wetter geschützt und kommen so mit weniger Pflege aus. Viele Versicherer bieten Besitzern von Garagenwagen Rabatte an. Nicht zu vergessen:  Die Gefahr, dass ein Auto geknackt wird, ist in der Garage deutlich niedriger als am Straßenrand.

Für viele Kaufinteressenten ist das Vorhandensein einer Garage oder eines Carports ein wichtiges Entscheidungskriterium.

4. Die Fassade verschönern

Nein, um einen Schönheitswettbewerb mit den Nachbarhäusern geht es wirklich nicht. Aber eine Fassade, von der der Putz bröckelt, macht keinen guten Eindruck. Vielleicht reichen schon ein paar Ausbesserungsarbeiten und ein neuer Anstrich, damit das Haus rein optisch wieder etwas hermacht. Vielleicht muss die Fassade aber auch neu gedämmt werden, damit keine Energie mehr verloren geht.

In jedem Fall gilt: Die Fassade ist die Visitenkarte Ihres Hauses.

5. Ein Garten wie ein Traum

Paar mit Landschaftsgärtner im Garten.

Ob romantischer Blumengarten oder vornehm repräsentativer Stil – das ist natürlich Geschmacksache. Fakt ist aber auch: Ein gepflegter Garten steigert den Wert einer Immobilie. Für den Eigenheimbesitzer selbst, weil der sich eine kleine Wohlfühloase schafft. Aber auch für potenzielle Käufer, weil damit positive Emotionen geweckt werden. Ja, ein schöner Garten ist mit viel Arbeit verbunden und kostet auch einiges. Dafür wird der Eigentümer aber auch reichlich entlohnt mit einem kleinen Paradies vor der eigenen (Haus)Tür.

6. Investieren in den Einbruchschutz

Gut zu wissen: Inzwischen scheitert fast jeder zweite Einbruchversuch an guten Sicherungsmaßnahmen. Als Eigenheimbesitzer haben Sie es in der Hand, Ihr Eigentum vor Einbrechern zu schützen. Investitionen in den Einbruchschutz werden vom Staat sogar finanziell gefördert – dazu gehören zum Beispiel einbruchhemmende Haustüren, Fenster und Bewegungsmelder.

Lassen Sie sich beraten, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Damit schützen Sie die Werte im Haus und steigern zugleich den Wert Ihrer Immobilie.

7. Barrierearm umbauen

Niemand denkt gern ans Alter und an die Beschwerlichkeiten, die damit verbunden sein können. Schon das Treppensteigen kann einmal zum Problem werden. Sorgen Sie frühzeitig vor und bauen Sie Ihr Zuhause so um, dass es möglichst barrierefrei ist.

Auch dafür gibt es staatliche Fördergelder. Verbreiterte Türen, der Abbau von Bodenschwellen, bodentiefe Duschen oder die Änderung des Raumzuschnitts – es gibt viele Möglichkeiten, das Haus fürs Alter fit zu machen. Auch ein barrierefreier Zugang kann sinnvoll sein.

Mehr Infos und Konditionen finden Sie bei Ihrer Sparkasse.

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