
Depot-Vergleich: Welches Sparkassen-Depot passt zu mir?
Höchste Sicherheit für Ihr Kapital
Geringe Depotgebühren
Beste Beratung und Erfahrung
Mehr als 50 Millionen Menschen in Deutschland sind Kundin oder Kunde einer Sparkasse – auch bei der Geldanlage.
Die Sparkassen bieten sechs unterschiedliche Wege an, um in Wertpapiere zu investieren: das klassische Wertpapierdepot, den Online-Broker S-Broker, das DekaBank Depot , das Kinderdepot, das neue App-Depot S-Neo und den automatisierten Robo-Advisor bevestor. Welches Depot zu Ihnen passt, hängt vor allem davon ab, wie viel Beratung Sie möchten, wie oft Sie selbst handeln wollen und welchen Betrag Sie monatlich investieren.
Dieser Depot-Vergleich zeigt Ihnen in wenigen Minuten, welches Modell zu Ihnen passt: inklusive Kosten, Anlageklassen und App-Zugang aller Varianten. Im Musterdepot können Sie die Leistungen zudem völlig risikofrei testen.
Ihre Vorteile mit einem Depot bei der Sparkasse
- Das richtige Depot für Sie
Sind Sie Neuling in der Welt der Aktienoder schon Profi an der Börse? Ihre Sparkasse hat das passende Angebot für Ihre Bedürfnisse.
- Das Beste aus allen Welten
Die Beratung vor Ort zeichnet uns aus. Doch wer sein Online-Depot oder seinen ETF-Sparplan selbstständig führen will, findet bei der Sparkasse ebenfalls das passende Angebot.
- Professionelles Wertpapiermanagement
Ihr Depot wird von Experten und Expertinnen betreut, die täglich Entwicklungen an den Börsen vergleichen.
Sie möchten ein Depot eröffnen?
Ihre Wertpapiere im Depot zählen als Sondervermögen und bleiben deshalb selbst bei einer Insolvenz einzelner Filialbanken geschützt. In so einem Fall werden Aktien, ETFs und Fonds an ein anderes depotführendes Institut übertragen. Nur Sie haben Zugriff darauf.
Das Geld auf Ihrem Verrechnungskonto (also dem Girokonto, über das Käufe und Verkäufe abgerechnet werden) ist zusätzlich durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kundin oder Kunde und Bank geschützt.
Bei den Sparkassen kommt die Institutssicherung der Sparkassen-Finanzgruppe hinzu: Sie sichert nicht nur einzelne Einlagen ab, sondern die beteiligten Institute selbst, was über die gesetzliche Grenze hinausgeht.
Welches Depot passt zu Ihnen? Die Entscheidungshilfe
Wertpapierdepot – für alle, die flexibel zwischen Filiale und Online wählen wollen
Wenn Sie ein klassisches Depot suchen, das Sie sowohl online als auch mit Beratung in der Filiale nutzen können, ist das Wertpapierdepot die richtige Wahl. Es eignet sich für Handelsplätze mit Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs und Zertifikaten gleichermaßen. Im Unterschied zu den anderen Modellen bietet es den breitesten Zugang: Filiale, Telefon oder online.
S Broker – für Selbstentscheider, die günstig online handeln
Wenn Sie bewusst ohne Beratung, dafür mit voller Kostenkontrolle selbst online handeln möchten, passt der S Broker besser zu Ihnen. Als reiner Online-Broker der Sparkassen bietet er Trades schon ab 0,95 Euro Ordergebühren, mehr als 10.000 Sparpläne und Zugang zu Handelsplätzen in 27 Ländern. Im Vergleich zu anderen Neobrokern am Markt bleibt er innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe abgesichert.
DekaBank Depot – für Anleger, die auf Deka-Fonds setzen
Wenn Sie vor allem in Investmentfonds und Zertifikate der Deka (dem zentralen Wertpapierhaus der Sparkassen) investieren möchten, ist das DekaBank Depot die passende Variante. Es kostet ab 12,50 im Jahr und eignet sich besonders für alle, die regelmäßig per Fondssparplan anlegen. Anders als beim Wertpapierdepot ist die Auswahl auf Deka-Fonds, Zertifikate und Fonds der Kooperationspartner konzentriert.
S-Neo – für Girokonto-Kundinnen und -Kunden, die direkt in der App starten wollen
Wenn Sie bereits ein Girokonto bei einer Sparkasse haben und einfach über Ihre gewohnte App investieren möchten, ist S-Neo die passende Lösung. Sie eröffnen das Depot direkt in der App Sparkasse, nutzen Ihr Girokonto als Verrechnungskonto und zahlen keine laufende Depotführungsgebühr [1]. Anders als beim Wertpapierdepot läuft hier alles ausschließlich über die App, ohne separates Konto bei einem Online-Broker.
bevestor – für alle, die Anlageentscheidungen automatisiert treffen lassen wollen
Wenn Sie Ihre Geldanlage lieber automatisiert steuern lassen möchten, ist bevestor als Robo-Advisor der DekaBank die richtige Wahl. Sie legen Ihr Risikoprofil einmal fest, ab 25 Euro monatlich oder 500 Euro einmalig übernimmt bevestor Auswahl und laufende Anpassung des Portfolios (für eine jährliche Gebühr von 0,8 bis 1,0 Prozent). Anders als bei den übrigen Depots müssen Sie hier keine einzelnen Order- oder Verkaufsentscheidungen mehr selbst treffen.
Kinderdepot – für alle, die früh Vermögen für ihr Kind aufbauen wollen
Wenn Sie für Ihr Kind oder Enkelkind langfristig (etwa über Sparpläne) Vermögen aufbauen möchten, ist das Kinderdepot das passende Modell. Anders als bei den übrigen Depots eröffnen hier die Eltern oder Erziehungsberechtigten das Depot treuhänderisch für ein minderjähriges Kind. Mit Erreichen der Volljährigkeit geht das Depot vollständig in seinen Besitz über.
Musterdepot – zum risikofreien Üben vor dem echten Einstieg
Wenn Sie erst ohne Risiko üben möchten, bevor Sie echtes Geld investieren, ist das Musterdepot der richtige Einstieg. Sie handeln zu echten Börsenkursen, setzen aber nur fiktives Geld ein – ideal, um eine Strategie zu testen, bevor Sie sich für ein reales Depot entscheiden. Ein Musterdepot ersetzt kein echtes Depot, hilft aber, Kauf und Verkauf besser zu verstehen.
Extra für den Nachwuchs: das Kinderdepot
Das Kinderdepot ist ein Wertpapierdepot, das Eltern oder Großeltern treuhänderisch für ein minderjähriges Kind eröffnen (meist als Fondssparplan oder über ETF-Sparpläne). Weil Kinder einen eigenen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro im Jahr nutzen können, bleiben Kapitalerträge bis zu dieser Grenze steuerfrei. Wer früh startet, profitiert zusätzlich vom Zinseszinseffekt: Schon kleine monatliche Raten können sich über 18 Jahre spürbar zu einem Vermögen summieren, das dem Kind mit Volljährigkeit vollständig zur Verfügung steht.
Warum Anlegerinnen und Anleger sich für ein Depot bei der Sparkasse entscheiden
- Mehr als 50 Millionen Kundinnen und Kunden vertrauen der Sparkassen-Finanzgruppe in Finanzfragen.
- Die App Sparkasse wurde von „Capital” mit Höchstnote als beste klassische Banking-App 2026 ausgezeichnet.
- bevestor erreichte im Stiftung-Warentest-Vergleich der Robo-Advisor 2026 die Gesamtnote „gut” (2,4), beim Rendite-Risiko-Verhältnis „sehr gut” (1,5).
Filialberatung finden Sie beim Wertpapierdepot und beim DekaBank Depot. Online-Brokerage bieten der S Broker und S-Neo.
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Häufige Fragen zum Depot-Vergleich
Ja, ein Depotübertrag von anderen Filialbanken oder einem Online-Broker zur Sparkasse ist grundsätzlich möglich. Sie beauftragen den Übertrag bei Ihrer Sparkasse vor Ort, die weiteren Schritte laufen zwischen den beteiligten Instituten.
Der Übertrag selbst ist in Deutschland grundsätzlich kostenlos, da die Wertpapiere in Ihrem Besitz bleiben. Kosten können anfallen, wenn sich neben dem Depot auch die Inhaberschaft ändert oder wenn ausländische Wertpapiere betroffen sind und die abgebende Bank dafür Fremdkosten berechnet.
Über das Depot verwalten Sie ausschließlich Wertpapiere wie Aktien, ETFs, Fonds oder Anleihen. Alle Buchungen, bei denen tatsächlich Geld bewegt wird (Kaufpreis, Verkaufserlöse, Erträge), laufen über ein Girokonto, das dabei als Verrechnungskonto dient. Ohne Girokonto können Sie kein Depot eröffnen.
Ja, als Anlegerin oder Anleger können Sie mehrere Depots parallel führen, zum Beispiel ein Wertpapierdepot für sich selbst und ein Kinderdepot für Ihr Kind, oder ein S Broker Depot neben einem DekaBank Depot. Sprechen Sie dazu am besten mit Ihrer Sparkasse vor Ort.
Haben Sie einen Depot-Vergleich durchgeführt und das für Sie beste Depot gefunden, steht dem Übertrag nichts mehr im Wege – und dieser ist in Deutschland für Anlegerinnen und Anleger grundsätzlich erstmal kostenlos. Da die Wertpapiere in Ihrem Besitz sind, müssen diese auch herausgegeben werden. Doch wie so oft gibt es auch hier Besonderheiten zu beachten: Wechselt nämlich nicht nur das Depot, sondern auch die Inhaberschaft der Wertpapiere, können durchaus Kosten fällig werden. Auch der Wechsel des Depots bei ausländischen Wertpapieren kann in Rechnung gestellt werden, wenn Fremdkosten anfallen.
Ein Freistellungsauftrag weist Ihre Sparkasse oder Bank an, Kapitalerträge bis zur Höhe Ihres Sparerpauschbetrags ohne Steuerabzug auszuzahlen. Sie richten ihn einmalig über das Online-Banking oder in der Filiale ein und können ihn jederzeit anpassen. Nutzen Sie mehrere Banken, benötigen Sie bei jedem Institut einen eigenen Freistellungsauftrag. Die Summe aller Aufträge darf den gesetzlichen Höchstbetrag nicht übersteigen.









