zum Inhalt springen
Suche
Online-Banking
Leere Gläser auf einem Tisch. Bargeld liegt mit Beleg auf einem Teller daneben.

Trinkgeld in Deutschland und weltweit:  Wann stimmt es so – und wann nicht?

Regeln, Tipps und ein Ländervergleich
Andere Länder, andere Sitten: Ob im Restaurant, bei der Taxifahrt, im Hotel oder vielleicht auch bald im Einzelhandel – die Höhe des Trinkgelds hängt von den lokalen Gepflogenheiten ab. Erfahren Sie, wie Sie im In- und Ausland immer den passenden Betrag wählen.
Stand:6. August 2026
Das Wichtigste in Kürze
  • Trinkgeld ist in Deutschland freiwillig. Rechtlich gilt das auch dann, wenn am Kartenterminal ein Prozentsatz vorausgewählt ist.

  • Neu ist der Trend zur digitalen Trinkgeldabfrage nun im Einzelhandel. Erste Schuhhandelsketten haben sie bereits eingeführt, zwei Drittel der Verbraucher lehnen sie dort aber ab.

  • Im Ausland gelten völlig unterschiedliche Regeln: In den USA sind 20 Prozent Norm, in Japan kann dasselbe Trinkgeld als Beleidigung wirken.

Fast jeder hat sich schon einmal gefragt: Wie viel Trinkgeld muss ich im Restaurant geben? Sollte ich nach der Taxifahrt aufrunden? Bekommt der Kofferträger auch etwas – wenn ja: wie viel? Kann der Obolus gar als Beleidigung aufgefasst werden? Und was, wenn das Essen nicht schmeckt und der Kellner unhöflich ist? Eine einheitliche Antwort gibt es nicht. Die Trinkgeldkultur ist von Nation zu Nation unterschiedlich.

Trinkgeld in Deutschland: Traditionen und aktuelle Gepflogenheiten

  • Restaurants und Cafés: Es ist üblich, etwa 5 bis 10 Prozent des Rechnungsbetrags als Trinkgeld zu geben. Allerdings sind manche Gäste aufgrund der aktuellen Inflation sparsamer geworden und runden den Betrag nur etwas auf.

  • Taxis: Der Fahrpreis wird in der Regel aufgerundet oder ein Trinkgeld von 10 Prozent gegeben.

  • Hotels: Zimmermädchen und Gepäckträger erhalten Trinkgeld. Auch andere Hotelangestellte, wie das Concierge-Personal, werden gelegentlich bedacht.

  • Friseure: Ist die Frisur gelungen, geben viele ein Trinkgeld von rund 10 Prozent.

  • Bars: Trinkgeld für Barpersonal ist üblich, meist durch Aufrunden oder den verzicht auf das Wechselgeld.

  • Lieferdienste: Mit der Zunahme von Essenslieferdiensten und anderen Lieferservices ist es mittlerweile üblich, den Lieferanten und Lieferantinnen Trinkgeld zu geben. Oft sind es 1 oder 2 Euro oder ein kleiner Prozentsatz des Bestellwerts.

  • Dienstleistungen: Weitere Dienstleister, etwa aus dem Handwerk, Paketdienst oder Reinigungskräfte, erhalten heute gelegentlich Trinkgeld, besonders bei gutem Service oder während der Feiertage.

  • Einzelhandel: Erste Schuhhandelsketten fragen beim Kartenzahlen bereits nach Trinkgeld. Der Trend ist noch jung, könnte sich aber im beratungsintensiven Mode- und Schuhhandel weiter ausbreiten.

Steuerregelungen: Nur Bares ist Wahres?

Trinkgeld ist für Arbeitnehmende nach § 3 Nr. 51 EStG steuerfrei, wenn es freiwillig von Dritten (Kunden und Kundinnen) gegeben wird und nicht vertraglich oder aufgrund einer Dienstanweisung verlangt wird. Das heißt, wenn ein Kunde einem Kellner oder einer Friseurin Trinkgeld gibt, muss dieser Betrag nicht versteuert werden.

Wird Trinkgeld gegeben, spielt die Zahlungsart (bar oder Karte) dabei steuerrechtlich keine Rolle: Auch per Karte gezahltes Trinkgeld bleibt steuerfrei. In der Praxis wird es dennoch häufig versteuert, weil Unternehmen aufgrund von Abrechnungsfehlern fälschlicherweise die Zugabe wie normalen Lohn behandeln oder die korrekte Verbuchung schlicht unterbleibt. Bei solchen Vorgängen wird das Trinkgeld dann mit Steuern und Abgaben belastet.

In einigen Betrieben wird das über die Karte gezahlte Trinkgeld gleichmäßig unter dem gesamten Personal verteilt, was für Gerechtigkeit sorgen soll. Nach Möglichkeit des Lokals oder des Dienstleisters können Sie entscheiden, wie sie Trinkgeld geben möchten. Die meisten freuen sich jedoch nach wie vor über Münzen oder einen kleinen Schein.

Weniger Trinkgeld durch Inflation

Die Deutschen geben seltener Trinkgeld – und das quer durch alle Branchen. Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist die Hauptursache die Inflation: Wer beim Restaurantbesuch oder Friseurtermin ohnehin schon tiefer in die Tasche greift, spart am Ende beim Extra.

Tipp: Wenn beim Abendessen mal wieder der Klassiker passiert – einer zahlt alles, der Rest murmelt ein schuldbewusstes „Ich überweise es dir später“ – gibt’s jetzt eine einfache Lösung: Wero. Damit schicken Sie Ihren Anteil schneller auf das Empfängerkonto als der Kellner nach einem Cappuccino fragt. Die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse des Empfängers oder der Empfängerin genügen. Ob Sie dabei aufrunden sollten, müssen Sie allerdings selbst abwägen.

Bei Selbstbedienung wird am seltensten extra gezahlt

Dabei variiert das Trinkgeld stark nach Art der Dienstleistung: Wie großzügig Gäste und Kunden sind, hängt stark davon ab, wo sie zahlen: Im Restaurant mit Bedienung geben 78 Prozent regelmäßig Trinkgeld, im Friseursalon immerhin noch jeder Zweite. Am seltensten fließt ein Extra-Obolus bei Selbstbedienung – etwa in Cafés und Bars, wo 88 Prozent selten oder nie etwas dazugeben.

Vorschlag auf dem Kartenlesegerät – 10, 15 oder 20 Prozent

Sicher ist es Ihnen auch schon begegnet: Servicekräfte und Gastronomien weisen beim Bezahlvorgang am Kartenlesegerät auf die Möglichkeit eines Trinkgelds hin – und zwar mit vorgegeben Buttons, versehen mit Prozentzahlen. Dieses digitale Stupsen (Digital Nudging) vermittelt unmissverständlich: Extra-Geld ist erwünscht!

  • Oft werden die Optionen 5, 10, 15 und 20 Prozent angeboten,

  • in Ausnahmefällen gibt es sogar Geräte mit Voreinstellungen von 25 Prozent und mehr.

Der "Hang zur Mitte": So lenkt das Terminal

Der Ökonom Klaus Schmidt (LMU München) erklärt, warum die Abfragen trotz fehlender Pflicht wirken: Werden drei Optionen angezeigt, wählen die meisten Menschen intuitiv die Mitte – sie gilt als sozial angemessen, ohne extrem zu wirken. Dazu kommt die Situation selbst: Wer direkt an der Kasse vor dem Personal steht, drückt schwerer auf „Nein" als in einer anonymen Umgebung. Nicht Zwang, sondern die Gestaltung der Auswahl lenkt die Entscheidung.

Muss ich Trinkgeld geben? „Nein" ist immer eine Option

Unter allen Wahlmöglichkeiten befindet sich der weniger auffällige Button für "kein Trinkgeld“.

  • Die Option zum Ablehnen oder Überspringen ist rechtlich und technisch zwingend vorgeschrieben. Ein Händler darf das System nicht so einstellen, dass der Bezahlvorgang ohne eine zusätzliche Zahlung blockiert wird.

  • Rechtlich bleibt Trinkgeld in jedem Fall freiwillig – auch wenn am Terminal bereits ein Prozentsatz vorausgewählt ist. Kunden müssen diese Auswahl weder bestätigen noch aktiv ablehnen und sind nicht verpflichtet, überhaupt eine der angezeigten Optionen zu wählen. Es gibt keine Erklärungspflicht für "Nein". Die Verbraucherzentrale Brandenburg weist jedoch darauf hin, dass Abfragen rechtlich problematisch werden können, wenn die Ablehnung bewusst erschwert wird oder der Eindruck entsteht, Trinkgeld sei verpflichtend.

Digital Nudging
„Stimmt so“? Trinkgeld-Buttons setzen die Kundschaft unter Druck

Auch in Deutschland verändert sich die Trinkgeld-Kultur: Nicht nur die Gastronomie nutzt die Möglichkeit, Trinkgeld per Kartenleser zu verlangen – auch andere Dienstleister, Bäckereien oder gar große Modeketten weisen beim Bezahlvorgang auf ein Trinkgeld hin – was für Unverständnis sorgen kann.

Nun haben auch erste Schuhhandelsketten die Abfrage eingeführt. Eine Ausweitung auf den Modehandel hält der Handelsverbands für Textil, Schuhe und Lederwaren (BTE) insgesamt für möglich: angesichts moderner Zahlungsterminals und der wachsenden Bedeutung persönlicher Beratung.

Viele fühlen sich durch das Trinkgeldgeben per Touchscreen genötigt, mehr zu zahlen. Dieses „Nudging“, also „Anstupsen“, lenkt das Verhalten der Kunden, manipuliert es oft sogar. Denn es wird nicht nur erwartet, dass Trinkgeld gegeben wird, sondern es wird auch suggeriert, wie hoch es sein sollte.

Verbraucherschützer und Gewerkschaften kritisieren diese digitalen Abfragen scharf als manipulative Täuschung (Dark Patterns), die den Kunden durch versteckte „Nein“-Buttons gezielt ein Schamgefühl aufzwingt. Gewerkschaften warnen davor, dass Unternehmen die Verantwortung für faire Tariflöhne abwälzen. Diese Taktik erzeuge Frust, dass viele Verbraucher aus Protest gar kein Extra-Geld mehr geben.

Zwei Drittel lehnen Trinkgeld im Einzelhandel ab

Eine repräsentative YouGov-Umfrage vom Juli 2026 unter 2.079 Personen zeigt, dass zwei Drittel der Befragten Trinkgeld im Einzelhandel ablehnen. Lediglich 27 Prozent könnten sich vorstellen, für eine gute Beratung in Schuh- oder Modegeschäften extra zu zahlen, wobei jüngere Verbraucher aufgeschlossener sind als ältere.

Eher akzeptiert werden könnte das Modell dort, wo ein individueller Service mit dem Kauf verbunden ist; also im beratungsintensiven Fachhandel. Doch trotz der Ausweitungsmöglichkeiten sieht der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) keinen Trend, sondern lediglich vereinzelte Einzelfälle. Auch große Handelsketten betonen, dass eine flächendeckende Einführung nicht geplant sei. Insbesondere Supermärkte und Discounter lehnen das digitale Trinkgeld explizit ab. Ihr zentrales Argument ist das Tempo an der Kasse: Die zusätzlichen Klicks auf dem Touchscreen würden den Bezahlvorgang unnötig verzögern und die strikt durchgetakteten Abläufe ausbremsen.

5 Regeln rund ums Trinkgeld im Ausland

  1. 10 Prozent sind ein gutes Maß
  2. Mit der guten alten „Zehn-Prozent-Regel“ sind Sie in Restaurants tendenziell auf der sicheren Seite.

  3. Trinkgeld ist keine Pflicht
  4. Schlechter Service und schlechtes Essen müssen nicht honoriert werden. Ein unzufriedener Gast kann seine Kritik über das Trinkgeld höflich erklären.

  5. Trinkgeld immer bar bezahlen
  6. Zahlen Sie mit Kreditkarte, sollten Sie das Trinkgeld in bar zur Rechnung dazu legen. So geht das Geld komplett an die Servicekraft.

  7. Trinkgeld persönlich übergeben
  8. In den meisten Ländern gilt es als unhöflich, das Trinkgeld auf dem Tisch liegen zulassen. Ein persönliches „Dankeschön“ sollten Sie auch persönlich übergeben.

  9. Im Taxi wird in der Regel aufgerundet
  10. Im Taxi wird in der Regel auf den nächsten vollen Betrag aufgerundet – in den USA gelten hingegen 15 Prozent als Minimum.

Andere Länder, andere Sitten

  1. Trinkgelder werden nicht erwartet, sind aber willkommen. Runden Sie einfach auf!

  2. Dem Kellner sollten Sie mehr als zehn Prozent der Rechnung geben. Auch beim Friseur wird hier ein „Bakschisch“ erwartet. Ein touristischer Busfahrer erhält in Ägypten umgerechnet etwa ein bis drei Euro Trinkgeld pro Tag und Person.

  3. Trinkgelder sind eher unüblich – außer in Touristenzentren.

  4. Die Insel ist teuer. Das schlägt sich auch aufs Trinkgeld nieder. In Restaurants werden eher 15 Prozent erwartet. Der Kofferträger sollte ein Pfund bekommen. Im Taxi genügt es, den Betrag aufzurunden.

  5. In Italien ist Trinkgeld nicht obligatorisch, da in vielen Restaurants der Service bereits in der Rechnung enthalten ist. Üblicherweise rundet man in Cafés, Bars und Taxis den Betrag auf oder lässt das Wechselgeld liegen. Bei Hotels und anderen Dienstleistungen sind kleine Beträge als Anerkennung für guten Service angemessen.

  6. In Japan können Sie mit Trinkgeld den einheimischen Gastronomen ungewollt beleidigen. Japaner und Japanerinnen haben eine starke Arbeitsethik und betrachten guten Service als eine selbstverständliche Verpflichtung. Das Anbieten von Trinkgeld könnte als eine Art Bestechung oder als Versuch gesehen werden, jemanden zu bevorzugen.

  7. In den meisten Mittelmeerländern macht der Urlauber im Restaurant mit rund zehn Prozent Trinkgeld nichts falsch. Im Taxi runden Sie den Betrag einfach auf. Wer nichts zusätzlich gibt, könnte als geizig gelten.

  8. Wenn der Kellner trotz Trinkgeldansage das volle Rückgeld bringt, bedeutet das nicht, dass er das Geld nicht will. Lassen Sie den Zuschlag einfach auf dem Tisch zurück.

  9. Die Nordeuropäer sind bescheiden. Selbst das kleinste Trinkgeld ist ein Zeichen für zufriedene Gäste. Aber niemand erwartet dieses finanzielle Dankeschön. Würden Sie gern Ihre Anerkennung ausdrücken, sagen Sie einfach „Tack“, also Danke. Für alles. So oft wie möglich.

  10. Wer es sich in den Vereinigten Staaten mit dem Kellner nicht verscherzen will, sollte nie ein Restaurant verlassen, ohne ein Trinkgeld von 20 Prozent zu hinterlassen. Der Grund: Die Gehälter sind sehr niedrig und der Tip wird miteingeplant. Auch die Taxifahrerin geht nicht leer aus: mit 15 Prozent der Fahrtkosten kann ein Ausflug schon mal teuer werden. Der Kofferträger freut sich über einen Dollar.

Machen Sie mehr aus Ihrem Geld

Wir helfen Ihnen bei allen wichtigen Finanzfragen persönlich weiter. Erreichen Sie hier Ihre Sparkasse vor Ort.
Zu meiner Sparkasse
Sie werden zu Ihrer Sparkasse weitergeleitet bzw. können sich ihr zuordnen lassen.

Fragen und Antworten zum Trinkgeld

  1. Richtiges Trinkgeldgeben hängt von der Situation und dem Land ab. Generell sollte es diskret und respektvoll erfolgen. Hier sind einige Tipps:

    • Restaurants: Lassen Sie das Trinkgeld – je nach Land – entweder auf dem Tisch oder geben Sie es direkt dem Kellner, wenn Sie bezahlen. In einigen Ländern können Sie es auch beim Bezahlen mit der Karte hinzufügen.
    • Cafés und Bars: Lassen Sie das Wechselgeld auf dem Tresen oder im Trinkgeldglas, falls vorhanden. In einigen Fällen können Sie auch beim Bezahlen aufrunden.
    • Taxis: Runden Sie den Fahrpreis auf oder geben Sie der Fahrerin das Trinkgeld direkt beim Aussteigen.
    • Hotels: Geben Sie das Trinkgeld direkt dem Zimmermädchen oder Gepäckträger. Oftmals ist es am besten, das Trinkgeld in einem kleinen Umschlag zu hinterlassen oder bei persönlicher Übergabe ein paar nette Worte zu sagen.
    • Andere Dienstleistungen: Geben Sie das Trinkgeld direkt dem Dienstleister (z.B. Friseur, Tourguide) nach Abschluss der Dienstleistung. Ein Lächeln und ein „Danke“ sind dabei immer passend.

    Wichtig ist, dass das Trinkgeld als Zeichen der Wertschätzung und nicht als Pflicht verstanden wird.

  2. Ja, es gibt einige allgemeine Faustregeln für das Geben von Trinkgeld. In Restaurants sind etwa 10 Prozent der Rechnungssumme üblich, wenn der Service nicht bereits in der Rechnung enthalten ist. In Cafés und Bars lassen Sie das Wechselgeld oder runden auf den nächsten Euro auf. Bei Taxis können Sie den Fahrpreis aufrunden oder etwa 10 Prozent des Fahrpreises als Trinkgeld geben. Im Hotel sind 1 bis 2 Euro pro Tag für das Zimmermädchen und 1 bis 2 Euro pro Gepäckstück für den Gepäckträger angemessen. Für Friseure, Tourguides und andere Dienstleister sind 5 bis 10 Prozent des Preises ein gutes Trinkgeld, wenn Sie mit dem Service zufrieden sind.

  3. Zu viel Trinkgeld zu geben kann je nach Land und Kultur unterschiedlich wahrgenommen werden. In der Regel wird ein Trinkgeld von mehr als 20 Prozent als außergewöhnlich großzügig betrachtet. Informieren Sie sich vorab zu den örtlichen Gepflogenheiten und achten Sie so darauf, dass das Trinkgeld nicht als unangemessen empfunden wird.

  4. Es gibt einige Situationen, in denen Sie kein Trinkgeld zahlen müssen:

    • Schlechter Service: Wenn der Service unhöflich oder unzureichend war, ist es akzeptabel, kein Trinkgeld zu geben oder ein sehr geringes Trinkgeld zu hinterlassen, um Ihre Unzufriedenheit auszudrücken.
    • Inklusive Gebühren: Wenn eine Servicegebühr oder ein „Coperto“ (in Italien) bereits auf der Rechnung steht, ist es nicht erforderlich, zusätzlich Trinkgeld zu geben.
    • Selbstbedienung: In Selbstbedienungsrestaurants oder Cafés, in denen Sie Ihr Essen und Ihre Getränke selbst holen, ist kein Trinkgeld notwendig.
    • Fast-Food-Restaurants: In Fast-Food-Restaurants und Schnellimbissen ist es nicht üblich, Trinkgeld zu geben.
    • Ungesetzlich oder unerwünscht: In einigen Kulturen oder Ländern ist das Geben von Trinkgeld unüblich.
    • Klare Ablehnung: Wenn der Dienstleister ausdrücklich kein Trinkgeld möchte oder es ablehnt, müssen Sie keines geben.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Jemand entwendet ein Portemonnaie aus einer braunen Tasche.
    Bezahlen im Ausland
    Notfallplan für den Ernstfall
    Diebstahl und Verlust von Geld und Co. im Urlaub
    Plötzlich ist alles weg: Geld, Papiere, Bank- und Kreditkarten – ein wahrgewordener Albtraum. Wir zeigen Ihnen, wie Sie im Verlustfall schnell und clever handeln, um größeren Schaden zu vermeiden.
  • Ein Mann hebt Geld am Bankautomaten ab.
    Bezahlen im Ausland
    So kommen Sie im Urlaub an Cash
    Geld abheben im Ausland
    Ein Eis am Strand, eine Cola aus dem Automaten, Trinkgeld: Nicht alles kann man im Urlaub mit der Karte bezahlen. Mit Ihrer girocard oder Kreditkarte können Reisende auch im Ausland Bargeld am Automaten auszahlen lassen.
  • Internationale Banknoten
    Bezahlen im Ausland
    Sie reisen ins Ausland und möchten vorbereitet sein, ohne unnötig viel Bargeld mitzunehmen? Dann kommt es nicht nur darauf an, wo Sie Geld wechseln, sondern auch wann, wie viel und zu welchen Kosten.