Finanzielle Lücken im Studium schließen

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Im Studium reichen das BAföG, die Unterstützung der Eltern oder der Nebenjob nicht immer aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken.

Um diese Engpässe zu überwinden, helfen Studienkredite. Aus einer Vielzahl von Angeboten können Studenten wählen: Soll nur ein kurzer Zeitraum am Studienende überbrückt werden, kann der Bildungskredit des Bundesverwaltungsamtes für max. 4 Semester (bis zu 300 € monatlich) genutzt werden. Die KfW bietet den KfW-Studienkredit für max. 14 Semester (bis zu 650 € monatlich) oder ein zinsgünstiges BAföG-Bankdarlehen an. Daneben gibt es teilweise zinslose Angebote der Studentenwerke. Auch Sparkassen und andere Kreditinstitute bieten Bildungskredite an. Vor jeder Kreditaufnahme gilt: erst rechnen und gründlich beraten lassen, um den passenden Studienkredit zu finden. Studienkredite im Vergleich.

Für begabte oder besonders engagierte Studenten werden Stipendien vergeben. Die Fördersätze lehnen sich meist an die BAföG-Sätze an. Eine Übersicht zu Stipendien und den Voraussetzungen bietet der Stipendienlotse.

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