Bankschließfach

Alle Wertsachen in Sicherheit

Einbruch, Wasserrohrbruch oder Feuer: Es gibt viele Gründe, Wertsachen und wichtige Dokumente nicht zu Hause aufzubewahren. Schützen Sie, was Ihnen lieb und teuer ist am besten an einem sicheren Ort: in einem Bankschließfach. Denn das ist oft sicherer als ein Tresor.

Bankschließfach
Sicher vor Einbruch
Bankschließfach
Wertsachen aufbewahren
Bankschließfach
Jederzeit kündbar

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Wertgegenstände und wichtige Dokumente sicher bei Ihrer Sparkasse aufbewahren
  •  Sicherer Zugang nur für Personen, die vertraglich festgehalten sind
  • Zugang jeweils zu den Öffnungszeiten Ihrer Sparkasse
  • Viele Vorteile gegenüber einem Tresor in den eigenen vier Wänden
  • Jederzeit kündbar


Sie haben sich für ein Bankschließfach entschieden? Dann wenden Sie sich einfach an Ihre Sparkasse.

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Ist das nicht Ihre Sparkasse?


Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, Wertgegenstände und wichtige Dokumente in einem Bankschließfach aufzubewahren. Zu groß ist die Angst vor Einbrechern, die alles mitnehmen. Auch ein Wasserrohrbruch oder Feuer kann die Dinge, die einem lieb sind, zerstören.  

Das gehört ins Bankschließfach

  • Schmuck, Gold und andere Edelmetalle
  • Wichtige Dokumente und Verfügungen: Geburts- und
    Heiratsurkunden, Fahrzeugbriefe, Versicherungspolicen, Zeugnisse,   
    Testamente, Patientenverfügungen und andere Urkunden
  • Persönliches wie Briefe und Fotos
  • Datensicherungen auf Festplatten oder USB-Sticks

Diese Gegenstände sind verboten

  • Waffen und Munition
  • Radioaktives Material
  • Drogen
  • Lebewesen

Zugang zum persönlichen Schließfach

Zu einem Schließfach wird ausschließlich den Personen Zugang gewährt, denen es vertraglich zugeschrieben wird. Sollten Sie ein Schließfach für sich alleine in Anspruch nehmen, können sie jemandem – zum Beispiel Ihren Erben – eine Vollmacht ausstellen. Dies empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie Ihr Testament oder Ihre Patientenverfügung im Bankschließfach aufbewahren. Wenn Sie niemandem den Zugang erlauben, kommt im Ernstfall gegebenenfalls niemand mehr an die Dokumente heran.

Um an Ihr Bankschließfach zu gelangen müssen Sie sich an die Öffnungszeiten Ihrer Sparkasse halten, da dieses in der Regel in einem besonders abgesicherten Raum zu finden ist. Zu diesem haben nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Zugang. Bevor Sie zu Ihrem Schließfach kommen, benötigen Sie Ihren Personalausweis, um sich auszuweisen. Sie sollten auch an Ihren Schlüssel oder Ihre Zugangskarte für das Schließfach denken.

Bankschließfach vs. Tresor

Noch immer lagern einige Deutsche einen Teil ihres Geldes unter der Matratze, bunkern Schmuck in der Kaffeedose oder in der Tiefkühltruhe. Sicher ist das nicht. Doch wie steht es mit einem Tresor in den eigenen vier Wänden?

Sicherheit

Ein Safe daheim hat einen Nachteil: Einbrecher glauben, hier müsse etwas zu holen sein. Auf der Suche nach dem Schlüssel oder der Zahlenkombination, wird die Wohnung oft verwüstet - klarer Sieg fürs Schließfach.

Anschaffungskosten

Ein Tresor kostet schnell ein paar Tausend Euro. Hinzu kommt der Einbau. Ein Bankschließfach kostet Miete – je nach Geldinstitut und Größe.

Versicherung

Schäden durch Raub, Feuer, Leitungswasser und Diebstahl schützt die Hausratversicherung. Falls das nicht reicht, hilft eine Valorenversicherung. Fragen Sie bei Ihrer Versicherung, welche Werte sie in welchem Safe versichert. Auch für Schließfächer kann sich eine Zusatzversicherung lohnen.

Erreichbarkeit

Sie wollen häufig an Ihre Wertsachen? Dann ist ein Safe zuhause von Vorteil. An Ihr Schließfach kommen Sie nur in den Öffnungszeiten der Bank.

Sorgen

Ihr Urlaub wird entspannter sein, wenn Ihre Wertsachen im Bankschließfach liegen. Möchten Sie lieber einen Safe? Dann aber einen schweren. Leichtere Tresore werden oft ausgebaut und mitgenommen.

Bankschließfach bei der Sparkasse mieten

Wenn Sie sich für ein Bankschließfach interessieren, wenden Sie sich dafür an die Beraterin oder den Berater Ihrer Sparkasse. Die meisten Sparkassen bieten Schließfächer an, dennoch sind viele davon bereits belegt. Um ein Bankschließfach zu ergattern, kann also ein wenig Geduld erforderlich sein.

In der Regel können auch Nicht-Kundinnen und -Kunden ein Schließfach bei einer Sparkasse erhalten, die Chancen stehen jedoch besser, wenn Sie ein Konto bei der Sparkasse besitzen.  

Bankschließfach kündigen

Ein Schließfach bei Ihrer Sparkasse können Sie jederzeit kündigen. Dazu nehmen Sie Ihre Wertsachen und Dokumente aus dem Fach und geben den Schlüssel und Ihre Zugangskarte wieder zurück. Die Kündigungsfristen unterscheiden sich von Sparkasse zu Sparkasse, fragen Sie also diesbezüglich bei Ihrem Institut nach.

Häufig gestellte Fragen

Die Preise eines Bankschließfachs unterscheiden sich von Sparkasse zu Sparkasse. Wenden Sie sich an Ihre Beraterin oder Ihren Berater, um genauere Informationen zu erfragen.  

Wer Wertgegenstände und wichtige Unterlagen in einem Schließfach aufbewahrt, schützt sich vor Diebstahl, vor Wasserschäden oder einem Brand im eigenen Zuhause. Auch im Vergleich mit einem Tresor in den eigenen vier Wänden bietet das Bankschließfach mehr Vorteile.

In einem Bankschließfach dürfen Sie fast alles aufbewahren. Sowohl Schmuck als auch Edelmetalle, Ausweise, Urkunden oder Verfügungen sind hier sicher aufbewahrt. Verboten hingegen sind Waffen, Munition, radioaktives Material oder Lebewesen.

Geld im Schließfach einer Sparkasse ist immer versichert. Wie hoch die versicherte Summe ist, unterscheidet sich jedoch von Institut zu Institut. Die genauen Modalitäten sollten Sie deshalb bei Ihrer Sparkasse erfragen.

Die Schließfächer der Sparkasse sind unterschiedlich hoch versichert. Jede Sparkasse hat hier eine andere Regelung für sich gefunden. Wenn Sie sich für ein Schließfach bei Ihrer Sparkasse interessieren, fragen Sie einfach nach, wie hoch die Versicherung ist.

Ein Bankschließfach lohnt sich für jeden, der wichtige Unterlagen und/oder Wertgegenstände sicher verwahren möchte.   


Sie haben sich für ein Bankschließfach entschieden? Dann wenden Sie sich einfach an Ihre Sparkasse.

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