Kfz-Versicherung

Mit einer Autoversicherung fahren Sie auf Nummer sicher

Im Straßenverkehr ist ein Unfall schnell passiert. Sind Sie für Schäden verantwortlich, brauchen Sie eine Kfz-Versicherung, auf die Sie sich verlassen können.

Die Vorteile einer Kfz-Versicherung auf einen Blick:

  • Abdeckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei Verkehrsunfällen
  • Prüfung von Schadensersatzansprüchen
  • Kombinierbar mit einer Teil- oder Vollkasko

Das sichert die Kfz-Versicherung ab

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon ist es passiert. Vor Unfällen sind selbst erfahrene Verkehrsteilnehmer nicht sicher. Eine Kfz-Versicherung ist deshalb Pflicht. Damit Sie ein Fahrzeug für den Straßenverkehr zulassen können, müssen Sie beim Zulassungsamt ein Versicherungsnachweis vorzeigen. Das gilt auch für Biker, die eine Motorrad-Versicherung vorweisen müssen.

Die Autoversicherung der Sparkasse ist für Sie da, wenn es mal kracht. Sie kommt im Schadensfall für entstandene Sach- oder Personenschäden auf. Im Rahmen Ihrer Kfz-Versicherung prüft ein Experte, inwieweit Sie für den Unfall verantwortlich sind. Wenn ja, springt die Versicherung für berechtigte Ansprüche auf Schadensersatz der anderen Unfallbeteiligten ein.

Eine gute Kombination: Kfz- und Kaskoversicherung

Damit Sie entspannt mit Ihrem Auto unterwegs sein können, sollten Sie sich nicht allein auf die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Versicherung verlassen. Denn diese deckt entstandene Schäden an Ihrem eigenen Fahrzeug nicht mit ab. Kombinieren Sie Ihre Auto-Versicherung daher am besten mit einer Teil- oder Vollkasko. Auch für Zweiräder gilt: Die Motorradversicherung lässt sich um eine Kaskoversicherung für Motorräder erweitern.

Mit einer Kaskoversicherung sind Sie auch vor anderen Risiken im Straßenverkehr abgesichert. Eine Teilkaskoversicherung erspart Ihnen Ärger bei Schäden, für die Sie nichts können. Sie kommt beispielsweise für die Kosten durch einen Diebstahl, Brand, Sturm, Glasbruch oder einen Zusammenstoß mit einem Tier auf.

Haben Sie Schuld an einem Unfall, reduziert die Vollkaskoversicherung Ihre finanzielle Belastung. Denn sie übernimmt zusätzlich die Kosten für die Reparatur an Ihrem Auto. Sie kommt außerdem für die Beseitigung von Schäden auf, wenn Ihr Fahrzeug durch Fremde mutwillig beschädigt wurde.


Neue Kfz-Steuer-Berechnung seit September 2018

Seit September 2018 wird die Kfz-Steuer nach einem neuen Prüfzyklus berechnet – mit teilweise deutlichen Erhöhungen für die Autofahrer. Denn der CO2-Ausstoß wird nun unter realistischeren Bedingungen gemessen als in der Vergangenheit. Bislang war der NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus) die Grundlage für die Messungen. In den Augen von Kritikern hatte dieser zu viele Stopps und Leerlaufphasen, eine zu niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit von lediglich 34 km/h und eine Maximalgeschwindigkeit von 120 km/h für lediglich zehn Sekunden beinhaltet. Ihr Argument: Mit dem Fahrverhalten auf deutschen Straßen hätte das wenig zu tun. 

Der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedures) dauert insgesamt länger, schaut genauer hin und ist realistischer: Die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt mit 46,5 km/h um mehr als ein Drittel höher als bislang, die Spitzengeschwindigkeit wurde auf 131 km/h erhöht, die Standzeiten wurden stark reduziert. Das bedeutet, dass teilweise deutlich mehr CO2 ausgestoßen wird als bislang angenommen und berechnet wurde. Im Durchschnitt stieg die Kfz-Steuer deshalb um rund 50 Euro pro Jahr.


Andere Autoversicherungen

Eine weitere Autoversicherung ist die Insassen-Unfallversicherung. Sie bietet Schutz für Sie und weitere Mitfahrer, indem sie für Personenschäden aufkommt. Sie können Ihre Kfz-Versicherung auch mit einem Schutzbrief ergänzen. Dann bekommen Sie europaweit Hilfe bei einer Panne, einem Unfall oder Diebstahl sowie anderen Notfällen.

Übrigens: Bei den meisten Kasko-Versicherungen können Sie mit einer Selbstbeteiligung im Schadensfall Ihre Beitragshöhe verringern.

Falls Sie noch Fragen haben, vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir helfen Ihnen gern, das richtige Versicherungspaket für Sie und Ihr Fahrzeug zu finden.

Welche Unterlagen benötige ich für einen Kfz-Versicherungswechsel?

Wenn Sie Ihre Kfz-Versicherung wechseln möchten, müssen Sie folgende Papiere und Informationen zur Hand haben:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I. Bei Fahrzeugen, die vor Oktober 2005 erstmals zugelassenen wurden, benötigen Sie stattdessen den Fahrzeugschein. Hier finden Sie die Herstellerschlüsselnummer (HSN) und die Typschlüsselnummer (TSN), die als Berechnungsgrundlage für den Versicherungsbeitrag genutzt werden.
  • den aktuellen Versicherungsvertrag und die letzte Beitragsrechnung. Hier finden Sie auch Ihre aktuelle Schadenfreiheitsklasse (SF)
  • Anschrift, Geburtsdatum und Kontoverbindung

Worauf sollte ich achten, wenn ich eine Kfz-Versicherung abschließen möchte?

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Kfz-Versicherung abschließen:

  • Neupreisklausel
    Wer seinen Neuwagen versichert, sollte auf die Neuwertklausel achten. Im Fall eines Totalschadens oder Diebstahls kommt die Versicherung für den Wert des Neuwagens und nicht nur für den Restwert auf. 
  • Schadenfreiheitsklassen (SF)
    Je länger Sie unfallfrei fahren, desto geringer fällt Ihr Versicherungsbeitrag aus. Deshalb werden Fahrzeughalter in Schadenfreiheitsklassen unterteilt: SF 0 ist die niedrigste, SF 35 die höchste Stufe. Die Zahl bedeutet dabei jeweils ein Jahr ohne gemeldeten selbst verschuldeten Schadensfall. Wer in der höchsten SF 35 ist, muss nur noch 20 bis 30 Prozent des Versicherungsbeitrages von jemanden in der SF1 zahlen - und zwar sowohl in der Haftpflicht- als auch der Vollkaskoversicherung.
  • Tierschäden
    Die Teilkaskoversicherung beinhaltet grundsätzlich einen Schutz bei Wildunfällen. Allerdings unterscheiden sich die Versicherungen teilweise bei der Definition von „Wild“. Richtet sich die Versicherung nach dem Bundesjagdgesetz und meint lediglich „Haarwild“, dann sind Unfälle mit Rehen, Wildschweinen oder Hasen gemeint, nicht jedoch mit Pferden, Kühen, Schafen, Ziegen, Katzen oder Vögeln.
    Sicherer ist die erweiterte Wildschadenklausel, die „Tiere aller Art“ beinhaltet.
  • Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit
    Hat der Autofahrer grob fahrlässig gehandelt und beispielsweise Sommerreifen im Winter genutzt, eine rote Ampel übersehen oder mit dem Handy am Ohr einen Unfall verursacht, schließen Versicherungen eine Kostenübernahme meistens aus. Wer dennoch geschützt sein will, sollte auf den „Verzichts auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit“ bestehen.
    Ausgenommen sind weiterhin Fahrten unter Alkoholeinfluss sowie vorsätzliche Taten.

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