Mobile-Banking

Bankgeschäfte bequem mobil erledigen

Mit unseren Mobile-Banking-Apps haben Sie Ihre Konten auch unterwegs stets im Griff. Über Ihr Mobiltelefon fragen Sie bequem und sicher Ihre Kontoumsätze ab, überweisen Geld oder bezahlen Rechnungen. Alles, was Sie benötigen, ist ein Smartphone und die App „Sparkasse“. Informationen zu den Vorteilen des mobilen Bankings, Tipps zur Sicherung Ihrer Daten und Aufklärung von Mythen rund ums Mobile-Banking – finden Sie hier. 

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Alle Bankgeschäfte bequem steuern
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Einfach einzurichten
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Hohe Sicherheit

Das sind Ihre Vorteile mit Mobile-Banking:

  • Kontostände und Umsätze bequem übers Smartphone abrufen
  • Überweisungen jederzeit und von überall ausführen
  • Benutzerfreundliche und kurze Ladezeiten genießen
  • Gewohnte Online-Banking-Zugangsdaten nutzen
  • Sicher Daten durch das pushTAN-Verfahren übertragen
  • Große Auswahl an Apps entdecken – Lösungen passend zu Ihren Bedürfnissen 

Kontoführung mit der Sparkassen-App

Sie möchten Ihre Bankgeschäfte übers Smartphone erledigen? Kein Problem. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein funktionierender Internetzugang und ein fürs Online-Banking freigeschaltetes Konto. Dann können Sie im Handumdrehen Ihr Handy zur mobilen Sparkassen-Filiale machen. Die passenden Banking-Apps sind für alle gängigen Smartphone-Modelle verfügbar und schnell eingerichtet.

Eine der Anwendungen ist die App „Sparkasse“. Damit verwalten Sie all Ihre Sparkassen-Konten. Mit ihr können Sie Kontobewegungen einsehen, Überweisungen und Daueraufträge steuern oder sich über Ihren Kontowecker benachrichtigen lassen. Wie beim Banking über den PC benutzen Sie auch bei Bankgeschäften übers Smartphone Transaktionsnummern (TAN), um Zahlungen freizugeben. Über das pushTAN-Verfahren erhalten Sie diese TAN bequem gleich auf Ihr Smartphone. Zur Sicherheit ist alles verschlüsselt und per Passwort geschützt. Haben Sie sich schon für die „S-pushTAN“-App freischalten lassen? Dann wechseln die Banking-Apps automatisch dorthin, wenn eine Zahlung freizugeben ist. Sie benötigen keine separaten Zusatzgeräte.

Zwei Siegel vom Wirtschaftsmagazin „Capital“ und Börsenmagazin „Börse Online“ für die App "Sparkasse"

Übrigens: Die Sparkassen-App ist ausgezeichnet – und das im wörtlichen Sinne: Das Wirtschaftsmagazin „Capital“ hat in ihrem Banking-Apps Test 2021 die S-App mit fünf Sternen als eine der besten Banking-Apps ausgezeichnet. Das Börsenmagazin „Börse Online“ und das Deutsche Kundeninstitut (DKI) kürten die S-App bei den Banking-Apps zum Testsieger 2021. 


5 Sicherheitstipps: So schützen Sie Ihre Daten

Wenn Sie eine App nutzen, verhindern Sie, dass Sie durch eine falsche Internetadresse oder Tippfehler auf gefährliche Phishing-Seiten gelangen. Jedoch gibt es noch weitere Sicherheitsaspekte, die Sie beachten sollten:

1. Machen Sie Ihr Smartphone oder Tablet sicher

Grundsätzlich sollten Sie immer die Sperrfunktion Ihres Smartphones nutzen und ein Entsperren durch Fingerabdruck oder Code einrichten. Falls dies nicht vorhanden ist, installieren Sie eine App, die Ihr Gerät im Falle eines Verlusts schützt und mit der Sie es gegebenenfalls orten können.

Außerdem sollten Sie Passwörter, PINs und TANs nicht auf Ihrem Smartphone oder Tablet speichern – auch nicht als Foto oder Eintrag im Adressbuch. Ihre Daten sind sonst leichte Beute. Denn Hacker müssen nicht zwangsläufig ein Handy stehlen, um Informationen auszulesen. Dies ist heutzutage auch digital möglich.

Wichtig: Unabhängig von zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen sollten Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen prüfen – und zwar egal, ob Sie mit dem Smartphone, vom Computer aus oder in der Filiale Ihre Bankgeschäfte tätigen. Durch regelmäßige Kontrollen bemerken Sie schnell, wenn eine Zahlung nicht von Ihnen getätigt oder freigegeben wurde. Sollte dies passieren, informieren Sie auch bei kleinen Beträgen sofort Ihr Kreditinstitut. 

2. Achten Sie auf ein sicheres TAN-Verfahren

Auch beim Mobile-Banking müssen Sie für Überweisungen und andere Kontoaktionen eine TAN eingeben. Die Sparkassen bieten für Mobile-Banking beispielsweise das pushTAN-Verfahren an. Hier erzeugen Sie eine TAN in einer separaten App, die Sie mit einem weiteren Passwort schützen müssen.

Alternativ bieten sich auch für das Mobile-Banking TAN-Generatoren an. Diese kleinen Geräte erzeugen in Verbindung mit Ihrer girocard TAN, wenn Sie an den Bildschirm Ihres Smartphones gehalten werden. Das Nutzen von smsTAN ist beim Mobile-Banking nicht erlaubt. Das hat den einfachen Grund, dass die TAN-Ausgabe nicht über das gleiche Gerät erfolgen darf, auf dem das Banking durchgeführt wird. Zumindest, wenn die Ausgabe nicht zusätzlich passwortgeschützt ist, wie bei der pushTAN.

3. Öffentliche Hotspots sind Tabu

Meiden Sie beim Mobile-Banking ungesicherte Wlan-Verbindungen in Cafés und Co. Öffentliche Netzwerke sind in der Regel nicht so gut gesichert und können Betrügern die Möglichkeit bieten, Ihre Daten ganz einfach auszuspionieren und zu manipulieren. 

4. Löschen Sie Ihre Daten beim Verkauf des Smartphones oder Tablets

Es reicht nicht aus, Ihr Gerät einfach auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Die Funktion entfernt Ihre Daten oft nur oberflächlich und sie sind weiterhin im Speicher verfügbar. Löschen Sie daher komplett Ihre Daten. Die Löschung können Sie je nach Gerät in der Regel in den Einstellungen vornehmen.

5. Vorsicht bei Jailbreak und Co.

Wenn Sie tiefgehende Veränderungen am Betriebssystem Ihres Geräts vornehmen, die nicht vom Hersteller vorgesehen sind, spricht man entweder von Rooting (Android) oder Jailbreaking (Apple). Herausgeber von Apps können in diesem Fall keine volle Sicherheit garantieren. Daher ist Mobile-Banking auf solchen Geräten nicht empfehlenswert. Auch kann es zu Funktionsstörungen bei Apps kommen. 


Fakten-Check: 8 Mythen rund ums Mobile-Banking

Stimmt nicht. Wenn Sie eine hochwertige Banking-App auf dem neuesten Stand in Verbindung mit einem aktuellen Betriebssystem und einer sicheren Internetverbindung nutzen, müssen Sie sich keine Gedanken um Ihre Daten machen. Die in Meldungen beschriebenen Sicherheitslücken und Hackerangriffe sind oft nur unter speziellen Voraussetzungen möglich. Und nicht jede Banking-App ist gleich sicher. App-Betreiber müssen ständig neue Betrugsmechanismen erkennen und ihre Programme anpassen.

Informieren Sie sich genau über den Anbieter, wenn Sie eine Banking-App herunterladen. Prüfen Sie außerdem, ob unabhängige Bewertungen von renommierten Portalen vorliegen – wie es beispielsweise bei der Sparkassen-App der Fall ist. 

Stimmt nicht. Die Betreiber von Banking-Apps haben ein großes Interesse daran, dass viele Menschen ihre Lösungen nutzen. Dementsprechend sind viele Banking-Apps mittlerweile sehr benutzerfreundlich und einfach bedienbar.

Als Nutzerin oder Nutzer der Sparkassen-App profitieren Sie außerdem davon, dass Sie sich bei Fragen zur App direkt an Ihre Sparkasse vor Ort wenden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen bei der Einrichtung der App oder bei speziellen Fragen gern persönlich weiter. 

Stimmt nicht. Eine Umfrage zeigt: Mobile-Banking spart nicht nur den Weg zur Filiale. Es bietet weitaus mehr Vorteile. Rund 43 Prozent der Befragten gaben an, insgesamt mehr Kontrolle über die eigenen Finanzen zu haben. 23 Prozent übersehen keine Zahlungen mehr, 20 Prozent zahlen ihre Rechnungen öfter pünktlich, 11 Prozent sparen mehr und 9,3 Prozent überziehen ihr Konto seltener. Denn Smartphone-Apps bieten Funktionen, die Bankgeschäfte im Alltag erheblich erleichtern.

Mit der Sparkassen-App können Sie zum Beispiel ganz einfach Rechnungen abfotografieren und sofort eine Überweisung auslösen. Der Kontowecker informiert Sie über verschiedene Ereignisse – ganz nach Ihren persönlichen Vorgaben. Und mit der Funktion giropay | Kwitt senden Sie Freunden ganz einfach Geld mit dem Handy. Ihr Geld landet direkt auf dem Girokonto der Empfänger.

Kann leider stimmen. Die Möglichkeit, dass Kriminelle Ihre Daten ausspionieren, besteht immer. Gehen Sie daher auf Nummer sicher.

Erstes Gebot: Das Smartphone sollte per Code oder Fingerabdruck-Sensor vor unbefugtem Zugriff gesichert sein. Installieren Sie auf Ihrem Smartphone ein Programm, das Ihre Daten im Falle eines Verlustes schützt.

Sperren Sie ein verlorenes Gerät sofort und melden Sie den Verlust der Polizei. Hersteller wie Apple bieten beispielsweise an, Geräte, die in der Cloud angemeldet sind, aus der Ferne zu orten, sperren zu lassen oder sogar die Daten zu löschen.

In der Regel funktionieren Banking-Apps nur über Passwörter oder den Fingerabdruck-Sensor und TAN, die vor jeder Transaktion eingegeben werden müssen. Die Sparkassen-Apps arbeiten bereits heute mit der starken Verschlüsselung. Das heißt, dass Sie sich sogar zweifach "ausweisen" müssen, um eine Transaktion abschließen zu können.

Prüfen Sie trotzdem genau Ihre Kontobewegungen nach dem Verlust eines Smartphones und setzen Sie sich bei Unstimmigkeiten schnellstmöglich mit Ihrem Kreditinstitut in Verbindung. 

Kann leider stimmen, ist jedoch abhängig von der App, die sie nutzen. Im Falle der Sparkasse ist es so: Die App erhält Zugriff auf Ihre Kamera, um mittels Fotoüberweisung Rechnungen einzulesen. Außerdem greift die App auf Ihre Kontakte zu, damit Sie mit giropay | Kwitt einfach und schnell Rechnungen teilen und Geld an Freunde senden können. Ihre Daten bleiben aber bei Ihrer Sparkasse. Sie werden auch nicht zu Werbezwecken weitergegeben. Bei anderen Apps kann das anders sein.

Stimmt nicht. Die Sparkassen sind die Kreditinstitute mit den meisten Filialen in Deutschland. Das wird auch so bleiben. Allerdings ändert sich das Nutzerverhalten der Menschen im Laufe der Zeit. Darauf reagieren die Sparkassen. Grundsätzlich entscheiden aber die Kundinnen und Kunden, ob sie ihre Bankgeschäfte lieber in der Filiale, am Automaten, am Computer oder mit dem Smartphone erledigen. 

Stimmt weitestgehend. Bei öffentlichen Hotspots wie in Cafés zum Beispiel ist Vorsicht geboten. Hier können Daten einfacher manipuliert und ausspioniert werden als in geschützten Netzwerken. Expertinnen und Experten empfehlen daher, Bankgeschäfte nur über nicht öffentlich zugängliche WLAN-Verbindungen zu machen.

Stimmt meistens. Bankkundinnen und -kunden sind aber verpflichtet, ihre Zugangsdaten sorgfältig aufzubewahren. Wenn sie grob fahrlässig handeln, kann es also sein, dass ihr Kreditinstitut nicht für entstandene Schäden aufkommt. 

Noch Fragen? Nachfolgend finden Sie ein paar gängige Fragen zum Thema mobiles Banking. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, scheuen Sie sich nicht, mit Ihrer Sparkassenberaterin oder Ihrem Berater in Kontakt zu treten.

Sie wollen mehr wissen? Nachfolgend finden Sie ein paar gängige Fragen zum Thema mobiles Banking. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, scheuen Sie sich nicht, mit Ihrer Sparkassenberaterin oder Ihrem Berater in Kontakt zu treten. 

5 Fragen und Antworten rund ums Thema mobiles Banking

Sie wollen mehr wissen? Nachfolgend finden Sie ein paar gängige Fragen zum Thema mobiles Banking. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, scheuen Sie sich nicht, mit Ihrer Sparkassenberaterin oder Ihrem Berater in Kontakt zu treten. 

Mobiles Banking bietet Ihnen die Möglichkeit, Bankgeschäfte vom Handy aus zu erledigen. Dieses Modell des Bankings wird immer beliebter. Schließlich hat es einige Vorteile – nicht zuletzt spart es Zeit, weil der Weg in die Filiale entfällt.  

Kurz: Online-Banking findet online an einem Computer oder Laptop statt. Mobile-Banking hingegen kann von überall und jederzeit am Smartphone erledigt werden. 

Die von der Sparkasse veröffentlichten Apps unterliegen hohen Sicherheitsrichtlinien und erfüllen die erforderlichen Sicherheitsstandards. Allerdings können auch Sie als Kundin oder Kunde zusätzlich zu Ihrem Schutz beitragen. Dies geschieht, indem Sie Ihr Smartphone durch PIN, Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung sperren, Ihre Zugangsdaten mit niemandem teilen und diese auch nicht auf dem Handy speichern. Außerdem sollten öffentliche Netze (zum Beispiel das Wlan in einem Café) nicht für mobiles Banking genutzt werden, da hier Hackern Angriffe leicht gemacht werden. 

Online-Banking an sich funktioniert nur, wenn Sie Ihr Konto vorher von Ihrer Sparkasse fürs Online-Banking freischalten lassen. Anschließend benötigen Sie verschiedene Apps, um auch mobil von unterwegs Bankgeschäfte erledigen zu können. Beispielsweise die App „Sparkasse“ und die App „pushTAN“.  

Eine Überweisung mit dem Handy funktioniert nicht viel anders als über den PC. Es werden ebenfalls Transaktionsnummern (TAN) vergeben, um Zahlungen freizugeben. Und auch am Smartphone benötigen Sie den Namen und die IBAN der Empfängerin oder des Empfängers. Über das pushTAN-Verfahren erhalten Sie die TAN direkt auf Ihr Mobiltelefon. 


Sie haben noch weitere Fragen rund ums Mobile-Banking? Kein Problem! Wir beraten Sie gern persönlich.