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Vermummter Einbrecher steht vor Gartentür und versucht mit einem Brecheisen diese aufzuhebeln.

Einbruchschutz: So sichern Sie Ihr Zuhause

Zahl der Einbrüche steigt
Diebstahl-Alarm: Alle 6 Minuten wird irgendwo in Deutschland eingebrochen. Allein 2025 wurden rund 100.000 versicherte Einbrüche gemeldet; die Schäden stiegen dabei auf die Summe von 380 Millionen Euro. Da jedoch fast die Hälfte aller Einbruchsversuche scheitert, lohnt sich Vorsorge. Wie Sie Einbrechern das Leben schwer machen können, erfahren Sie hier.
Stand:19. Oktober 2026
Das Wichtigste in Kürze:
  • 2025 scheiterte fast jeder zweite polizeilich registrierte Wohnungseinbruch bereits beim Versuch.

  • Mechanische Sicherungen an Türen und Fenstern bilden die Basis. Alarmanlagen und Smart-Home-Technik können sie ergänzen, aber nicht ersetzen.

  • Prävention wirkt: Viele Einbrecher geben auf, wenn sie nicht schnell und unauffällig ins Gebäude gelangen.

Weiter hohe Einbruchszahlen – doch Prävention hilft

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland hat sich auf hohem Niveau stabilisiert: 2025 wurden laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rund 100.000 versicherte Wohnungseinbrüche gemeldet. Das entspricht einem Anstieg um mehr als 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Schäden betrugen im Durchschnitt 3.850 Euro.

Die Entschädigungszahlungen der Versicherungen stiegen dem GDV zufolge auf insgesamt 380 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei scheitert mittlerweile fast die Hälfte der Versuche (ca. 45 Prozent) schon beim schon beim Einbruchsversuch, nicht zuletzt dank effektiver Sicherheitsmaßnahmen: insbesondere an einbruchhemmenden Türen, Fenstern und Alarmanlagen. Nach Angaben der Polizei geben Täter häufig bereits nach ein bis zwei Minuten auf, wenn die mechanischen Sicherungen ausreichend Widerstand leisten oder sie Aufmerksamkeit befürchten. Prävention hilft.

Sicherheitstipps für den Alltag

Einbruchschutz muss nicht viel kosten. Diese einfachen Verhaltenstipps helfen Ihnen, einem Diebstahl vorzubeugen:

  • Auch wenn Sie nur kurz das Haus oder die Wohnung verlassen: Schließen Sie immer Ihre Eingangstür zweifach ab. Einfaches Zuziehen reicht nicht aus.

  • Verstecken Sie Ihren Haustürschlüssel nicht draußen. Ob im Blumentopf, unter der Fußmatte oder zwischen den Ziersteinen: Einbrecherinnen und Einbrecher kennen alle gängigen Außenverstecke und schauen dort zuerst nach.

  • Kippen Sie Ihre Fenster niemals, wenn Sie nicht zu Hause sind. Mit dem richtigen Werkzeug ist das Fenster sekundenschnell geöffnet und Kriminelle gelangen ins Haus.

  • Schließen Sie Rollläden nur zur Nachtzeit. Tagsüber signalisieren Sie damit: Hier ist gerade niemand zuhause.

  • Bitte beachten Sie: Leitern, Mülltonnen oder Gartenmöbel bieten eine Kletterhilfe, um an höher gelegene Fenster oder auf Balkone zu kommen.

  • Lassen Sie Geld und Wertgegenstände wie Schmuck nicht offen herumliegen.

  • Stellen Sie sich mit Ihren Nachbarinnen und Nachbarn gut: In einer aufmerksamen Nachbarschaft haben es Diebinnen und Diebe deutlich schwerer, unbemerkt zu bleiben. Achten Sie deshalb auf Fremde auf dem Grundstück nebenan oder im Hausflur.

  • Öffnen Sie nicht jedem die Tür: Prüfen Sie über Ihre Gegensprechanlage oder Ihren Türspion, wer gerade klingelt. Das ist insbesondere in Mehrfamilienhäusern wichtig. Denn sind Kriminelle erstmal im Hausflur, haben sie oft leichtes Spiel.

Einbruchssaison
Gelegenheit macht Diebe: die unterschätzten Gefahren

Die Polizei warnt: In der dunklen Jahreszeit, insbesondere immer ab dem Wochenende der Zeitumstellung Ende Oktober, schlagen Einbrecher und Einbrecherinnen besonders häufig zu. Die früh einsetzende Dunkelheit bietet ideale Bedingungen – allerdings nicht mitten in der Nacht, sondern am späten Nachmittag und frühen Abend. Zu dieser Zeit ist es draußen bereits finster, während viele Bewohner noch bei der Arbeit, in der Schule oder beim Einkaufen sind. Dadurch sehen Einbrecher sofort, wo niemand zu Hause ist.

  • Freitags und samstags steigt das Risiko, da dann oft niemand zuhause ist.
  • Mehr als zwei Drittel der Einbrüche finden laut Gewerkschaft der Polizei tagsüber zwischen 8 und 22 Uhr statt. Meist zu Zeiten, in denen die Kriminellen sicher sind, niemanden anzutreffen.

Die meisten Diebinnen und Diebe sind Gelegenheitstäter: Ein gekipptes Fenster oder eine unverschlossene Tür reichen oft schon aus. Oft agieren sie in Gruppen, gezielt auf der Suche nach solchen Schwachstellen. Nur selten beobachten sie Häuser oder Wohnungen über längere Zeit hinweg.

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6 Mythen zum Thema Einbruch

Eine Hausratversicherung allein schützt nicht vor Einbruch. Dennoch ist sie wichtig. Auch eine Alarmanlage bietet allein keine vollständige Sicherheit. Aber die meisten Einbrecher geben nach wenigen Minuten auf. Hauptkommissar Peter Werkmüller erklärt in unserem Kurzvideo die verbreiteten Irrtümer und zeigt, worauf es wirklich ankommt.

Interview

Einbruchschutz einfach erklärt: Hauptkommissar Peter Werkmüller räumt mit Mythen rund um den Einbruchschutz auf.

Schutz vor Einbrüchen: Ein Hauptkommissar im Interview | Sparkasse.de
Einbruchschutz einfach erklärt: Hauptkommissar Peter Werkmüller räumt mit Mythen rund um den Einbruchschutz auf.
Video-Player

Sicherheitstipps für den Urlaub

  • Veröffentlichen Sie keine Abwesenheitsinformationen auf Anrufbeantworter, Social Media oder öffentlich sichtbaren Reiseunterlagen.

  • Lassen Sie Briefe und Pakete von einer Vertrauensperson annehmen; ein überquellender Briefkasten signalisiert Abwesenheit.

  • Täuschen Sie Anwesenheit vor; etwa mit Zeitschaltuhren für Licht und Rollläden. Die Einstellungen sollten nicht nach einem starren Muster erfolgen

  • Versehen Sie Ihre Kofferanhänger nicht sichtbar mit Kontaktinfos.

Schwachstellen absichern: 5 Dinge, auf die Sie achten sollten

Schritt 1

Einbruchhemmende Türen

Die meisten Täter und Täterinnen gelangen ins Haus oder in die Wohnung, indem sie Türen und Fenster aufhebeln. Dafür brauchen sie meist nur wenige Augenblicke. Viele Eingangstüren lassen sich sogar nur durch körperliche Gewalt und ganz ohne Werkzeug aufbrechen. Bei einer einbruchhemmenden Tür sind typische Schwachstellen wie Türblatt, Rahmen oder Verglasung verstärkt. Sie ist deshalb deutlich widerstandsfähiger.

Einbruchhemmende Türschlösser mit speziellen Zylindern, Schutzbeschlägen und Schließblechen machen es Einbrechern und Einbrecherinnen ebenfalls schwer, in Ihr Zuhause zu gelangen. In jedem Fall dauert es deutlich länger, die Tür aufzubekommen – und die Wahrscheinlichkeit steigt, erwischt zu werden. Dadurch lassen sich viele abschrecken und suchen sich ein neues, einfacheres Ziel. Zusätzlich können Sie Ihre Eingangstür auch mit einem Sperrbügel oder Querriegelschloss schützen. Ein Weitwinkelspion sorgt ebenfalls für mehr Sicherheit.

  • Tipp für eine Eigentümergemeinschaft: Überlegen Sie doch, ob Sie eine Videosprechanlage an der Haustür anbringen. So lässt niemand versehentlich fremde Personen ins Haus.

Falls Sie mal Ihren Schlüssel verlieren, gehen Sie lieber auf Nummer sicher und tauschen Sie das Schloss aus.

Schritt 2

Einbruchhemmende Fenster

Insbesondere bei Fenstern im Erdgeschoss oder bei Terrassentüren sollten Sie auf hohe Sicherheit achten. Einbruchhemmende Fenster haben sehr stabile Rahmen, die fest mit dem Mauerwerk verbunden sind. Außerdem besitzen sie Scheiben aus Sicherheitsglas und abschließbare Griffe. Sie können Ihre Fenster auch mithilfe von aufschraubbaren Zusatzschlössern sichern. Bei Kellerfenstern sind außen angebrachte Gitter empfehlenswert. Nachts schützen Sie sich zusätzlich mit widerstandsfähigen Rollläden.

Achten Sie bei der Wahl von einbruchhemmenden Türen und Fenstern auf die ausgewiesenen Qualitätssiegel und Widerstandsklassen: Empfehlenswert sind Türen und Fenster mit der Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627. Hilfe bei der Auswahl bekommen Sie bei der Polizei oder Fachbetrieben. Übrigens: Die beste Technik nützt wenig, wenn sie nicht fachgerecht eingebaut ist. Lassen Sie die Fenster und Türen daher nur von Profis einsetzen.

Schritt 3

Einbruchhemmendes Grundstück

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Grundstück nicht einladend auf Kriminelle wirkt. Mit einem ausreichend hohen Zaun schaffen Sie eine erste Barriere für ungebetene Gäste. Schaffen Sie jedoch keine Verstecke: Schneiden Sie deshalb hohe, blickdichte Hecken an kritischen Stellen zurück. Schließen Sie Ihr Hof- oder Gartentor immer sorgfältig ab. Ein Schild mit dem Hinweis „Achtung Wachhund“ kann abschreckend wirken – auch wenn Sie keinen Hund haben.

Verzichten Sie auf hohe Hecken, Sträucher und die neuerdings beliebten Sichtschutzstreifen, da ungebetene Gäste dahinter unbeobachtet agieren können. Investieren Sie außerdem in eine gute Beleuchtung Ihres Grundstücks. Insbesondere auf Ihrem Zugangsweg und an den Türen sollten Sie für genügend Licht sorgen. Sie können dafür auch Lampen mit Bewegungsmeldern verwenden.

Schritt 4

Alarmanlage

Überfall- und Einbruchmeldeanlagen sind eine gute Ergänzung zu mechanischen Sicherungen. Die Systeme schlagen Alarm, wenn jemand auf Ihrem Grundstück ist oder sich Zugang zu Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung verschafft. Die Geräte arbeiten etwa mit Infrarotlichtschranken und Bewegungs-, Öffnungs- oder Durchbruchmeldern. Durch Licht- und Tonsignale machen sie Nachbarinnen und Nachbarn oder Passanten aufmerksam. Aber berücksichtigen Sie, dass Alarmanlagen Meldeanlagen sind: Sie erkennen einen Einbruch, aber sie verhindern nicht automatisch den Einstieg. Mitunter lassen sich Kriminelle nicht von Alarmanlagen abschrecken.

Wenn Sie in eine Alarmanlage investieren möchten, sollten Sie auf eine gute Qualität achten. Minderwertige Anlagen, die zum Beispiel auch bei Hagel oder herumschleichenden Katzen anspringen, bringen wenig. Ruft jemand aufgrund eines Fehlalarms die Polizei, müssen Sie – je nach Region und Häufigkeit – vielleicht sogar dafür zahlen. Und: Schlägt Ihre Anlage öfter unnötig aus, reagieren die Menschen in Ihrer Nachbarschaft im Ernstfall vielleicht nicht mehr.

Schritt 5

Smart-Home-Systeme

Einbruchschutz dank digitaler Vernetzung: Mithilfe eines Smart-Home-Systems können Sie Anwesenheit vortäuschen. Über eine App auf Ihrem Smartphone können Sie beispielsweise das Licht in verschiedenen Räumen zu beliebigen Zeiten an- und ausschalten. Sie können auch den Fernseher steuern, die Musikanlage bedienen oder Rollläden hoch- und runterfahren lassen. Smart-Home-Systeme arbeiten außerdem mit Einbruchmeldeanlagen. Wenn der Bewegungsmelder anspringt, bekommen Sie eine Warnnachricht auf Ihr Smartphone. Sie können dann aus der Ferne aktiv werden und Ihre Nachbarn oder die Polizei anrufen.

Doch Achtung: Ein Smart-Home-System ist nur so sicher wie Ihr Internetzugang und Ihr PC oder Smartphone. Damit sich niemand unbefugt Zugriff auf Ihr System verschafft, müssen Sie sehr sichere Passwörter verwenden. Außerdem sollten Sie Ihre Sicherheitssoftware immer auf dem neuesten Stand halten.

Einfamilienhäuser im Visier: Einbrecher nutzen oft Balkontüren und Fenster

In Einfamilienhäuser dringen Einbrecherinnen und Einbrecher meist durch Balkon- oder Terrassentüren und Fenster ein. Während sie Eingangstüren seltener als Zugangspunkte nutzen. Besonders im Fokus stehen dabei die vom Straßenbereich abgewandten Gebäudeseiten, die schwer einsehbar sind.

Einbruch in Mehrfamilienhäuser und Wohnungen: obere Stockwerke nicht sicher

In Mehrfamilienhäusern nutzen Kriminelle bevorzugt Wohnungstüren zum Einstieg. Doch auch Balkone, Terrassentüren und Fenster stehen auf ihrer Liste. Besonders gefährdet sind zwar Erdgeschosswohnungen, wo Fenster und Balkontüren leicht zugänglich sind. Überraschenderweise werden aber auch oft die oberen Stockwerke ins Visier genommen, da dort das Risiko geringer ist, entdeckt zu werden.

So finanzieren Sie Ihre Sicherheitstechnik

  • Staatliche Förderung:

    Für den Einbruchschutz steht Ihnen weiterhin das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen – Kredit (159)“ zur Verfügung. Damit sichern Sie sich einen zinsgünstigen Kredit von bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Unter bestimmten technischen Voraussetzungen sind neue einbruchhemmende Türen, mechanische Nachrüstsysteme sowie ausgewählte Alarm- und Smart-Home-Lösungen förderfähig.

    Bitte beachten Sie, dass der frühere Investitionszuschuss „Einbruchschutz (455-E)“ nicht mehr existiert. Informieren Sie sich vorab über die genauen Bedingungen und beantragen Sie den Kredit rechtzeitig vor Arbeitsbeginn über Ihre Hausbank.

  • Steuererleichterung nutzen:

    Wer Handwerker für den Einbruchschutz beauftragt, kann bares Geld sparen. 20 Prozent der reinen Arbeits-, Fahrt- und Maschinenkosten (bis zu 1.200 Euro pro Jahr) lassen sich direkt von der Steuerschuld abziehen.

    • Für Mieter & Selbstnutzer: Gilt für den eigenen Haushalt. Wichtig ist, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb ausgeführt, die Lohnkosten separat ausgewiesen und die Rechnung per Überweisung bezahlt wird (kein Bargeld!). Materialkosten sind nicht absetzbar.
    • Für Vermieter: Bei vermieteten Immobilien greift der Deckel von 1.200 Euro nicht. Hier können die gesamten Handwerkerkosten – inklusive des Materials – in voller Höhe als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden.
    • Die KfW-Förderung und die steuerliche Absetzbarkeit schließen sich gegenseitig aus. Schäden durch tatsächliche Einbrüche sind steuerlich nicht absetzbar.

Vorsicht ist besser als Nachsehen

Einbruchschutz ist nicht nur sicherer, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll: Er schützt Ihre Wertgegenstände und ermöglicht finanzielle Vorteile durch Förderung und Steuererleichterungen. In jedem Fall profitieren Sie in puncto Sicherheit am besten durch vorbeugende Maßnahmen – und das gleich doppelt: Denn wer vorsorgt, schont nicht nur die Nerven, sondern spart auch bares Geld.

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Häufige Fragen zum Einbruchschutz

  1. Die Zahl der Einbrüche lag 2025 mit rund 100.000 konstant auf hohem Niveau, der durchschnittliche Schaden stieg auf 3.850 Euro. Laut der neuesten amtlichen Bundesstatistik sank die Aufklärungsquote beim Wohnungseinbruchdiebstahl zuletzt auf 14,1 Prozent. Fast jeder zweite Einbruchsversuch wird durch Sicherheitstechnik gestoppt.

  2. Sicherheit wird digitaler: Neben klassischen einbruchhemmenden Türen und Fenstern setzen moderne Systeme auf smarte Vernetzung. Die Trends reichen von der bequemen Fernsteuerung per App über Echtzeit-Alarmierungen auf das Smartphone bis hin zur Videoüberwachung mit intelligenter KI-Personenerkennung. Auch die schlüssellose Biometrie – wie Fingerabdruck-Scanner oder Gesichtserkennung – etabliert sich zunehmend als sichere Zugangskontrolle für das eigene Zuhause.

  3. Das Programm „Altersgerecht Umbauen (159)“ bietet zinsgünstige Kredite bis 50.000 Euro für einbruchhemmende Maßnahmen. Ein Investitionszuschuss für besseren Einbruchschutz wird nicht mehr vergeben. Der Antrag muss vor Beginn der Handwerkerarbeiten erfolgen.

  4. Mechanische Vorkehrungen wie geprüfte RC2-Türen und -Fenster (also die empfohlene Mindestsicherung für private Wohngebäude), sichere Schließanlagen, Alarmanlagen und gut beleuchtete Grundstücke bieten zusammen den besten Schutz.

  5. Nur Arbeitskosten von Fachbetrieben sind absetzbar, keine Materialkosten. Mieter und selbstnutzende Eigentümer können so bis zu 1.200 Euro pro Jahr sparen.

    Wichtig: Die Rechnung muss per Überweisung bezahlt werden (kein Bargeld!) und Sie dürfen für dieselbe Maßnahme keine KfW-Förderung nutzen.

  6. Sprechen Sie zuerst mit Ihrem Vermieter: Oft übernimmt dieser die Kosten für den Einbruchschutz oder beteiligt sich daran. Mieterinnen und Mieter sollten selbst in einbruchhemmende Schlösser und Nachrüstungen investieren, die steuerlich abgesetzt werden können. Aber: Bei baulichen Veränderungen ist die Vermieterzustimmung notwendig.

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