Was sind Zinsen und wie funktioniert Zinsrechnung noch mal?

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Auch wenn sich sie sich gerade auf niedrigem Niveau befinden, bekommt der Geldanleger für seine Ersparnisse von seiner Bank oder Sparkasse Zinsen gutgeschrieben. Wer dagegen Investitionen plant und ein Darlehen aufnimmt, zahlt umgekehrt Zinsen an das Kreditinstitut. Bei den Zinsen handelt es sich also um ein Entgelt für die Nutzung von überlassenem Geld.

Wer dieses berechnen will, braucht den Zinssatz, der entweder auf dem Kreditvertrag zu finden oder den AGBs der Sparkassen zu entnehmen ist. Auch der Zeitraum der Anlagedauer, für den die Zinsen berechnet werden, spielt eine wichtige Rolle. Gerechnet wird in der Regel mit 30 Zinstagen pro Monat:

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Die Zinsen (Z) ergeben sich also aus der Division des Anlagebetrages (K) x Zinssatz (p) x Anlagedauer in Tagen (t) mit der Anzahl der Tage eines Jahres x 100%.

Wer seine Zinsen nicht abhebt, sondern sie zusammen mit den ursprünglichen Ersparnissen erneut für einen gewissen Zeitraum anlegt, macht sich den Effekt des Zinseszinses zunutze.

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