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Future Living mit Vertical Gardening und smarten Wänden

Neue Ideen ziehen ein: So werden wir in Zukunft wohnen

Das Zuhause im Wandel
Die Raumbeleuchtung passt sich dem Tageslicht an, die Heizung reagiert auf die Bedürfnisse der Bewohner,  Fenster schließen sich, wenn Feinstaub droht und Wände im Schlafzimmer lassen sich fürs Homeoffice verschieben. So wohnen wir morgen. Doch die Zukunft des Wohnens ist nicht nur smart und komfortabel. Sie kann noch mehr.
Das Wichtigste in Kürze
  • Wohnen wird schlauer, gesünder und vielseitiger: Smart Home, modulare Räume, zirkadianes Licht, frische Luft und Active Design bringen Bewegung, Wohlbefinden und mehr Resilienz direkt nach Hause.

  • Kurze Wege, neue Wohnmodelle und clevere Finanzideen verändern, wie wir Eigentum, Miete und Nachbarschaften erleben; vom Co-Living über Mehrgenerationenhäuser bis zur neuen Wohnmatrix.

  • Und: Wohnungen werden zu persönlichen Ökosystemen: autark, anpassbar, nachhaltig – ein Zuhause, das mitdenkt, schützt, heizt und verbindet, während es den Alltag leichter macht.

Der Wert einer Wohnung wird längst nicht mehr nur in Quadratmetern, Lage oder Balkon gemessen. Entscheidend sind Glasfaser statt nur Kabel, Intelligente Raumnutzung statt starrer Grundrisse und Luftqualität statt Heizkörperzahl. Wohnen wird technisch anspruchsvoller, gesundheitlich ambitionierter und krisenfester – das verändert Grundrisse, Eigentumsmodelle und Voraussetzungen grundlegend.

Die 15-Minuten-Stadt: Leben auf kurzen Wegen

Die Idee der 15-Minuten-Stadt ist längst mehr als ein theoretisches Konzept:  Schon heute erreichen 90 Prozent aller Menschen in Deutschland beispielsweise Mitarbeiter einer Sparkassen-Filiale in weniger als 8 Minuten Fahrzeit. Kurze Wege werden zunehmend zum zentralen Kriterium für die Wahl des Wohnorts: 31Prozent der Deutschen nennen laut Stiftung für Zukunftsfragen (Juli 2025) kurze Wege als wichtigstes Wohnkriterium, deutlich mehr als noch vor 15 Jahren. Fast jeder Zweite könnte sich sogar vorstellen, aufs Land zu ziehen, wenn digitale Infrastruktur und Mobilität gewährleistet sind. Einer Studie des Bundesinstituts für Bau‑, Stadt‑ und Raumforschung (BBSR, Juli 2025) zufolge sind in Deutschland bereits 3 von 4 Alltagszielen (Einkaufsmöglichkeiten, Bildung und Betreuung, Gesundheitsversorgung und Arbeitsplätze) durchschnittlich in unter 15 Minuten erreichbar. Die 15-Minuten-Stadt verändert auch das Stadtbild: kleine Plätze, mehr Grünflächen, viele Fuß- und Radwege und autarke Mikroviertel (selbstversorgende Wohnquartiere) fördern Begegnung, reduzieren Verkehr, Lärm und CO₂-Emissionen. Internationale Vorbilder wie Paris, Oslo und Madrid zeigen den Weg.

KI trifft Wohnzimmer: Das Haus denkt mit

Heute schon Realität: Fast die Hälfte der Deutschen nutzt Smart-Home-Technologien, 70 Prozent könnten sich eine KI-gestützte Heizungssteuerung vorstellen. Doch die Vision der Zukunft geht weiter: Wohnungen werden zu intelligenten Systemen, die das Leben automatisieren, Energieverbrauch optimieren und auf individuelle Bedürfnisse reagieren.

Interaktive Wände, Sprachsteuerung und smarte Energieflüsse machen Wohnungen zu autonomen, lernenden Systemen. Und so können beispielsweise intelligente Möbel diesen Effekt erweitern: Sofas und Betten passen sich automatisch an Körperhaltung, Schlafqualität oder Herzfrequenz an, höhenverstellbare Schreibtische erinnern an Pausen, Lagerschränke regulieren Temperatur und Feuchtigkeit für Medikamente, und multifunktionale Tische verwandeln sich auf Knopfdruck vom Arbeitsplatz zum Essbereich oder Entertainment-Center.

Smart Home kann den Komfort, die Sicherheit und die Lebensqualität erhöhen. Intelligente Systeme steuern nicht nur Energie in Echtzeit aus Solarmodulen, Batteriespeicher und E-Auto-Ladestationen, sondern schützen auch Bewohner und Eigentum: Kameras, Bewegungs- und Türsensoren, Gesichtserkennung und Alarmfunktionen reagieren automatisch auf ungewöhnliche Ereignisse. Wohnungen werden so nicht nur zu intelligenten Ökosystemen, die den Alltag erleichtern, sondern erkennen auch Gefahren und schaffen ein sicheres Zuhause.

Architektur sollte von ihrer Zeit und ihrem Ort sprechen, aber nach Zeitlosigkeit streben.
Frank Gehry, kanadisch-amerikanischer Stararchitekt

Natürlich unabhängig: Das Zuhause als Mini-Kraftwerk

Vielen Menschen dient das Zuhause nicht nur als Rückzug, sie können damit auch ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck reduzieren. Damit einher geht der Trend zu energieautarken Wohnungen, der durch die Klimakrise und steigende Energiepreise befeuert wird. Wohnungen werden zunehmend Mini-Kraftwerke: Fassaden- und Dach-Photovoltaik (PV), thermoregulierte Fenster, Balkonkraftwerke oder sogar PV‑Fensterfolien, Batteriespeicher und Wasserrecycling können die Unabhängigkeit vom Netz ermöglichen. Recycelte Kunststoffe, Bambus, Pilz-Komposite, selbstheilender Beton sowie begrünte Dächer und Wände verbessern Umweltbilanz und Lebensqualität.

Auch gegen Hochwasser und Starkregen verändert sich die Planung: Technikräume werden angehoben, in gefährdeten Bereichen werden wasserresistente Materialien verwendet, kritische Infrastruktur wie Heizungen, Speicher und Serverräume wandert raus aus dem Keller in höhere Etagen.

  • Und auf den Straßen? Beton, Wasser und Ruß: Fertig ist der Superkondensator, der Strom speichert und an dem Forscher derzeit arbeiten. Wird er als Belag etwa für Autobahnen verwendet, könnten sich Elektroautos während der Fahrt laden.

Flexible Räume: Wohnen und Arbeiten auf Knopfdruck

Begrenzter Wohnraum, Homeoffice, steigende Immobilienpreise und neue Lebensformen verlangen modulare Wohnungen, die sich dynamisch an Bedürfnisse anpassen. Verschiebbare Wände, transformierbare Möbel und hybride Arbeits- und Wohnräume erlauben es kleine Flächen bestmöglich zu nutzen. Dann könnten die heute frisch geschaffenen Arbeitszimmer morgen zum begehbaren Kleiderschrank werden.

Vertikale Städte: Das Leben wächst nach oben und unten

Steigende Bevölkerungszahlen und Flächenknappheit fördern, derzeit vor allem in Asien, vertikale Städte. Damit sind urbane Konzepte gemeint, bei denen Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Freizeit und Grünflächen nicht horizontal über große Flächen, sondern in einem oder mehreren hohen Gebäuden übereinander angeordnet werden. Ergänzend könnten unterirdische Wohnungen oder Gebäude auf Wasserflächen entstehen, um zusätzliche städtische Fläche zu gewinnen. Auch Dachgärten, begrünte Terrassen und unterirdische Infrastruktur dienen der Raumgewinnung und ermöglichen eine vielseitige Nutzung städtischer Flächen.

Alles drin: Eine Stadt in einem Haus

In vertikalen Wohnkonzepten verschmelzen Wohnen, Arbeiten und Freizeit (wie in nebenstehender KI-Darstellung). Tatsächlich gibt es das auch schon: Im Regent International Apartment Building in Hangzhou (China) wohnen derzeit 20.000 Menschen (maximal sind 30.000 sind möglich). Die „Stadt im Haus“ bietet Restaurants, Geschäfte, Schulen, Friseure, Nagelstudios, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Kindergarten, Krankenstation, Waschsalons, Supermärkte. Mit seinen 39 Etagen birgt das 206 Meter hohe Megaprojekt 11.250 Einheiten zwischen 74 und 222 m². 2015 wurde die vertikale Stadt ursprünglich als Luxushotel gebaut, smarte Technik (City Brain 3.0) inklusive: 603 HD-Kameras, 1.865 Rauchmelder und einer KI, die mehr als 20 Risikoszenarien erkennt.

Modular, mobil, minimal: Wohnideen, die sich bewegen

Es gibt aber auch Alternativen, denn die Zukunft des Wohnens wird flexibel, kompakt und überraschend wandelbar, der Zauberbegriff: „modulares Wohnen“. Er umfasst weit mehr als Tiny Houses, etwa stapelbare Module (zum Beispiel Containerwohnungen), Modulhäuser (die sich nach Bedarf erweitern lassen), Mehrfamilienblöcke (flexible Stadtquartiere, die mitwachsen), oder mobile Wohneinheiten wie transportable Micro-Apartments (kompakte, fertig eingerichtete Wohnungen auf Rädern). Diese Wohnformen lassen sich schnell an wechselnde Lebenssituationen anpassen.

Co-Housing verbindet private Einheiten mit gemeinschaftlichen Küchen, Werkstätten, Gärten oder Spielbereichen, wodurch Ressourcen geteilt und Kosten gesenkt werden. Ganze Quartiere lassen sich modular planen. Die persönliche Lebensplanung entscheidet am Ende über Standort und Nutzen: Städte bieten Nähe, Infrastruktur und Nachbarschaft, während ländliche Standorte Raum, Ruhe und individuelle Gestaltungsfreiheit ermöglichen.

  • Für solche Bauten können moderne Baumethoden zum Einsatz kommen: 3D-gedruckte Micro-Apartments etwa senken Kosten und Bauzeit, beschleunigen die Fertigung, sparen Material und können anschließend transportabel zusammengesetzt werden.

Co-Living: gemeinsam wohnen, individuell leben 

Die Akzeptanz für Mehrgenerationenwohnen ist aktuell noch gering: Nur 11 Prozent können sich diese Wohnform vorstellen, 55 Prozent bewerten sie negativ. Mit zunehmendem Alter ändert sich jedoch die Perspektive. Fast die Hälfte der Deutschen erwartet, dass Mehrgenerationenwohnen künftig an Bedeutung gewinnt, und viele wünschen sich für das Alter ein Zuhause mit Generationenmix.

Co-Living-Konzepte bieten gemeinschaftliche Küchen, Arbeits- und Freizeitbereiche, senken Kosten und fördern soziale Kontakte. Die Immobilienwirtschaft reagiert bereits darauf, dass Menschen sich sowohl Rückzugsmöglichkeiten als auch Begegnungen mit anderen wünschen: mit optimierten Wegeführungen in Wohnung und Haus oder Gemeinschaftsräumen, die beide Bedürfnisse verbinden.

  • Das Miteinander wird heute schon gelebt: Digitale schwarze Bretter ersetzen Zettel an der Kellertür; Treppenhaus und Quartier digitalisieren sich: Nachbarschafts-Apps und Quartiersplattformen bündeln Kommunikation, Tausch und Organisation – von Mitfahrgelegenheiten über Werkzeugverleih und Babysitting bis hin zum Teilen von Lastenrädern oder Kinderkleidung. Und zukünftig könnten Displays im Eingangsbereich, mit Hausverwaltungs- und Smart-City-Systemen vernetzt sein, den Paketstatus oder Wartungsankündigungen anzeigen, im besten Fall gleich Schadensmeldungen ermöglichen.

Architektur geht‘s vor allem ums Wohlbefinden. Es geht nicht nur um Schutz, sondern auch darum, Freude zu schaffen.
Zaha Hadid, legendäre britisch-irakische Architektin

Pet‑Centric Living: Haustiere im urbanen Zuhause

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Haustiere leben derzeit in deutschen Haushalten.

Millionen von Katzen über Hunde bis zu Kleinsäugern und Vögeln teilen sich mit Menschen das Zuhause. Da ist es nicht verwunderlich, dass Haustiere ein immer wichtigerer Faktor für die Wahl der Wohnung werden: Balkone für Katzen, kleine Gärten für Hunde, ja auch Futterstationen und Spielzonen als integrierte Elemente des Wohnraums werden deshalb von Architekten immer öfter mitgedacht. Pet‑Centric Living meint dabei Wohnkonzepte, bei denen Haustiere von Anfang an in der Raumplanung berücksichtigt werden.

  • Auch Städteplaner reagieren bereits: Grünflächen, Hundewiesen, Streuobstwiesen und Katzentreppen werden in Neubauquartieren berücksichtigt. Auch in Mehrgenerationen- oder Co-Living-Häusern entstehen flexible Lösungen wie Gemeinschaftsbereiche für Tierhaltung, Tierpflege und Sozialisation.

Miete, Eigentum oder Teilen? Das Zuhause neu gedacht

Klassisches Eigentum bleibt vielen Menschen als Sicherheitsnetz wichtig und auch weiterhin relevant als langfristige Investition. Gleichzeitig verändern sich Mietverhältnisse: Wohnungen lassen sich digital, modular und kurzfristig anpassen oder tauschen und Bewohner entscheiden flexibel über Nutzung, teilen Infrastruktur und kombinieren Privatsphäre mit Gemeinschaft.

  • Co‑Living richtet sich vor allem an städtische Berufstätige, Studierende oder digitale Nomaden. Private Schlaf- und Badezimmerbereiche werden durch gemeinschaftliche Küchen, Arbeits- und Freizeitbereiche ergänzt. Bewohner teilen Ressourcen wie Möbel, Technik oder Werkzeuge – und soziale Kontakte werden auch gefördert.

  • Shared Living geht darüber hinaus: Hier werden Wohnungen oder Häuser zeitweise geteilt; etwa für flexible Arbeits- oder Lebensphasen.

  • Co‑Housing-Projekte und Baugruppenmodelle bündeln Kräfte und Kapital: Gruppen entwickeln Neubauten gemeinsam, teilen Kosten und Risiken und gestalten Grundrisse sowie Gemeinschaftsflächen nach eigenen Bedürfnissen, und sichern sich so bezahlbaren Wohnraum abseits klassischer Immobilienmärkte.

  • Auch alternative Finanzierungsformen wie Rent-to-Own-Modelle gewinnen an Bedeutung. Beim Mietkauf wird ein Teil der Mietzahlungen auf den Kaufpreis angerechnet (ähnlich wie es in Großbritannien oder den Niederlanden möglich ist), sodass sich über Jahre ein Eigentumsanteil aufbaut. Das ist ideal für Menschen ohne hohe Anfangseinlage.

  • Crowdfunding und Crowdinvestments könnten es ermöglichen, nachhaltig orientierte Wohnprojekte über viele Kleinanleger zu finanzieren, die Teile des Eigenkapitals ersetzen. Plattformlösungen versprechen Transparenz bei Kosten, Risiken und erwarteten Renditen; stellen aber gleichzeitig Fragen nach Regulierung und Verbraucherschutz.

Architektur befasst sich mit Bedingungen für ein gutes Leben.
Norman Foster, britischer Stararchitekt

Gesund, resilient, essbar: intelligente Ökosysteme

In Zukunft werden Wohnungen gesundheits- und krisenorientierter: Passive Kühlung kühlt die Räume, die richtigen Materialien speichern Energie, Belüftung und Schatten regulieren die Temperatur – und alles zusammen steigert das Wohlbefinden. Und sogar die Fitness.

  • Active Design integriert Bewegung beiläufig in den Alltag, indem etwa großzügige Treppenhäuser, geschwungene Gänge oder erhöhte Postkästen Bewohner dazu bringen, sich öfter zu bewegen, ohne dass es wie ein Workout wirkt.

Je dichter, lauter und wärmer Städte werden, desto stärker rücken Luftqualität und Lichtplanung in den Mittelpunkt. Dabei wird sich insbesondere Luftqualität zu einem eigenen Komfort-Merkmal entwickeln:

  • Smarte Luftfilter, CO₂-Sensoren, Feinstauberkennung und automatische Lüftungssysteme überwachen, wie verbraucht die Luft ist, und reagieren eigenständig. Solche Systeme können auch Fenster steuern – inklusive Warnung, wenn draußen hohe Feinstaubbelastung herrscht.
  • Zirkadiane Lichtkonzepte in Leuchten unterstützen den natürlichen Biorhythmus: kühleres, helleres Licht tagsüber, wärmeres, gedämpftes Licht abends.
  • Adaptive Verschattung schützt vor Blendung und Überhitzung, ohne Räume abzudunkeln.

Eine dezentrale Energieversorgung macht Wohnungen unabhängiger, grüne Fassaden und Hochwasserschutz erhöhen ihre Resilienz.

  • Biophilic Design bringt Natur direkt ins Gebäude: Dachgärten, vertikale Beete und essbare Wände liefern frisches Gemüse aus dem Haus, während Insektenhabitate und kleine Grüninseln Lebensqualität und Biodiversität verbinden.

Die nächste Wohnmatrix: Das Zuhause wird neu programmiert

Werden wir in 30 Jahren überhaupt noch von „Wohnung“ sprechen – oder von HomeLabs, SmartSpaces oder PrivateHubs? Von privaten Ökosystemen, die zugleich autonom heizen, schützen und verbinden? Hinzu kommen die Fragen nach der digitalen Abhängigkeit oder sozialen Gerechtigkeit, der Bezahlbarkeit oder auch Datensicherheit.

Sicher ist, es zeichnet sich eine neue Logik ab: eine Wohnmatrix, die sich flexibel an neue Lebensphasen, wechselnde Bedürfnisse und individuelle Routinen anpasst. Wer heute Räume für morgen schafft, muss immer mehr die Lebensrealität der Menschen ins Zentrum rücken – nicht nur ihre Adresse.

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Stand: 04.02.2026

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