„Wenn ich Feierabend habe, steige ich in mein Auto und fange sofort an zu beatboxen.“

Kevin Glasmacher (22) aus Dortmund ist einer von 340.000 Mitarbeitern der Sparkassen-Finanzgruppe, die sich täglich um über 50 Millionen Kunden kümmern. Seinen Steckbrief finden Sie hier unten. In unserem Video können Sie ihn außerdem beim Beat Box Battle im Berliner Gretchen-Club erleben und sehen, wie wandlungsfähig er ist.

Name und Alter: Kevin Glasmacher (22)

Das mache ich bei der Sparkasse: Ich bin Vertriebsmitarbeiter bei der Sparkasse Dortmund.

Bei der Sparkasse bin ich seit: Die Ausbildung habe ich im August 2011 begonnen.

Wenn ich nicht bei der Sparkasse gelandet wäre, dann: Wäre ich bestimmt nicht bei der Konkurrenz.

Dafür würde selbst ich mein Konto überziehen: Für den Weltmeistertitel.

Wenn ich morgens zur Arbeit komme, muss ich erst einmal: Einen Kaffee trinken!

Bevor ich abends Feierabend mache, muss ich unbedingt noch: Natürlich meine Kollegen herzlichst verabschieden.

Meine Kunden sagen über mich: Dass ich sie immer nett bediene und ein offener Mensch bin.

Meine Kollegen sagen über mich: Dass sie stolz sind auf das, was ich mache und mich voll unterstützen.

Wenn ich Feierabend habe, dann ...

Was macht die Sparkasse anders als andere Banken? Die Kundennähe, viele Geschäftsstellen und die ganzheitliche Beratung.

Mein schönstes Sparkassen-Erlebnis: Bisher das Bestehen der Ausbildung im Januar 2014.

Mein unschönstes Sparkassen-Erlebnis: Bisher konnte ich mich noch nicht beschweren.

Keiner meiner Kunden wusste bis jetzt: Dass ich Deutscher Meister im Beatboxen bin. Ich mache Geräusche mit meinem Mund, die kaum ein anderer nachmachen kann.

Wenn ich Feierabend habe, dann: Steige ich in mein Auto und fange sofort an zu beatboxen, da ich mich auf der Arbeit zusammenreißen muss.

Besonders am Herzen liegt mir: Dass ich alle Kunden zufrieden stellen kann und immer Rückendeckung von meinem Arbeitgeber für meine musikalische Leidenschaft bekomme.

Wenn ich einmal alt bin: Werde ich hoffentlich noch nicht die Leidenschaft für das Beatboxen verloren haben und mich neben meinem Job bei der Sparkasse noch immer mit der Musik auseinandersetzen.

„Wenn ich Feierabend habe, steige ich in mein Auto und fange sofort an zu beatboxen.“
Kevin Glasmacher – der beatboxende Sparkassen-Mitarbeiter (Foto: Alex Kraus)

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