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So halten die Berater im Private Banking sich selbst und ihre Kunden auf dem Laufenden

Ob aktuelle Marktlage, rechtliche Änderungen oder politische Reformpläne: Die Berater im Private Banking der Sparkassen sorgen dafür, dass Sie als Kunde alle relevanten Informationen so früh wie möglich erhalten.

Für Kunden im Private Banking ist der Berater Ansprechpartner Nummer eins bei allen finanziellen Angelegenheiten – von alltäglichen Serviceleistungen bis zu strategischen Anlageentscheidungen.

Als Basis für eine optimale Beratung und Betreuung ihrer Kunden behalten die Experten der Sparkassen nicht nur die Bewegungen auf den Kapitalmärkten im Blick. Sie wissen auch, worüber die Politik diskutiert, welche rechtlichen Änderungen anstehen und welche Faktoren noch auf die Vermögensentwicklung ihrer Kunden Einfluss nehmen könnten.

Obligatorische Ausbildung zum Financial Consultant

Die fachlichen und persönlichen Anforderungen an die Private-Banking-Experten der Sparkassen sind sehr hoch. „Unser Haus hat den Anspruch, die Kunden mit bester Qualität und ganzheitlich zu beraten“, sagt Klaus Kramer, der das Private Banking der Berliner Sparkasse leitet. „Die Qualifikation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bildet die Basis für diesen Anspruch.“   

Unser Haus hat den Anspruch, die Kunden mit bester Qualität und ganzheitlich zu beraten.
Klaus Kramer, Leiter Private Banking bei der Berliner Sparkasse

Ob ausgebildeter Bankkaufmann oder Wirtschaftswissenschaftlerin mit Hochschulabschluss: „Alle Private-Banking-Kundenbetreuer der Berliner Sparkasse durchlaufen die Ausbildung zum Financial Consultant an der Frankfurt School of Finance & Management. Mit diesem obligatorischen Studium setzen wir einen Standard für die fachliche Qualität unserer Beratung“, so Kramer. Andere Sparkassen nutzen die umfangreichen Weiterbildungs- und Studienangebote der Management-Akademie sowie der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe.

Praxis-Workshops und Fachseminare

Ausgelernt hat man als Experte für Private Banking trotzdem nie: Coaches, die auf das Private-Banking-Geschäft spezialisiert sind, schulen regelmäßig die methodischen und persönlichen Kompetenzen der Berliner Mitarbeiter. In Praxis-Workshops und Fachseminaren erweitern die Berater ständig ihr berufliches Wissen.

Dazu kommt die Lektüre von Wirtschaftsmedien und Spezialtiteln. „Unsere Generationsmanager lesen juristische Fachzeitschriften, die Stiftungsmanager verfolgen Publikationen aus ihrem Bereich“, nennt Klaus Kramer zwei Beispiele.

Kunden können Fachabteilungen nutzen

Im Bereich Research arbeitet die Berliner Sparkasse mit spezialisierten Dienstleistern zusammen, die eine breite Informationspalette abdecken: von fundamentalen Analysen verschiedener Finanzinstrumente bis zu tagesaktuellen Kapitalmarkteinschätzungen.

Je nach Marktlage und Bedürfnis kommunizieren unsere Wertpapierspezialisten täglich mit den Kunden.
Klaus Kramer, Leiter Private Banking bei der Berliner Sparkasse

Auf die Expertise, die die Fachabteilungen der Berliner Sparkasse versammeln, können bei Bedarf nicht nur die Berater im Private Banking zugreifen, sondern auch die Kunden selbst. Wer etwa Immobilien kaufen oder verkaufen möchte, erhält Zugang zur Expertise der BSK Immobilien GmbH, einer Tochter der Berliner Sparkasse. Bei Freiberuflern wiederum sind die Leistungen des Firmenkunden-Kompetenzcenters „Leasing und Factoring“ gefragt.

Vielzahl von Austauschplattformen

„Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband ist eine wichtige Quelle für juristische Fragen zu unserem Bankgeschäft“, sagt Kramer. Die Fachabteilungen des Verbandes setzen sich regelmäßig mit Rechtsthemen auseinander und sprechen Empfehlungen aus.

„Auch darüber hinaus nutzen wir eine Vielzahl von Informationskanälen und Austauschplattformen innerhalb der Sparkassenorganisation. So haben wir alle für unsere Kunden relevanten Fakten griffbereit“, so Kramer weiter.

Im Private Banking steht grundsätzlich der persönliche Kontakt im Vordergrund. Dadurch kennen die Berater ihre Kunden sehr gut und wissen genau, welche Informationen in welcher Detailtiefe für den einzelnen Kunden interessant sind.

Bei Bedarf wird der Kunde täglich informiert

Zeichnet sich eine relevante Änderung ab, informieren die Berater ihre Kunden und sprechen gegebenenfalls Handlungsempfehlungen aus. Kramer: „Am intensivsten ist sicher die Informationsversorgung im Wertpapiergeschäft. Je nach Marktlage und Bedürfnis kommunizieren unsere Wertpapierspezialisten auch täglich mit den Kunden.“

 

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