Das kostet Ihre neue Traumküche

Arbeitsplatte, Fronten, Geräte: Was macht eine Küche zur Traumküche?

Eine neue Küche soll viele Wünsche erfüllen – und wird damit oft zu einer großen Investition. Aber wenn Sie klug vorgehen, können Sie Ihren Küchentraum deutlich günstiger verwirklichen. Wir verraten Ihnen, welche Kosten auf Sie zukommen, welche Sparmöglichkeiten es gibt und welche Finanzierungen sich anbieten.

Sind moderne Küchen die neuen Wohnzimmer?

Die Küche hat sich zu einem neuen Statussymbol unserer Zeit entwickelt: Die Menschen geben ebenso gerne Geld für einen modernen Herd mit Umluft und Grillfunktion aus wie für einen schnellen Wagen mit vielen Pferdestärken vor ihrer Haustür.

Dieser Trend hat zwei Gründe: Die ebenso luxuriöse wie gemütliche Wohnküche drückt den Wunsch aus, einen Raum sinnlich zu nutzen, in dem auch gekocht wird. Und sie bietet die Möglichkeit Gäste zu empfangen und ihre Anwesenheit zu genießen, während man am Herd steht.

Ein Blumenstrauß auf einer Küchenarbeitsplatte

Geldanlagen werfen immer weniger Zinsen ab, Immobilien werden deutlich teuer und Autos haben einen hohen Wertverlust. Also haben die Menschen ihre Küchen als Anlageobjekte entdeckt.

Doch wie viel kostet eine gute Küche wirklich?

Von der einfachen Küchenzeile bis zur Kochinsel: Küchen sind sehr vielseitig in der Gestaltung und lassen sich individuell zusammenstellen. Der Preis einer guten Küche basiert vor allem auf der Qualität der Elektrogeräte und ihrer Materialien.

Es gibt schon ab 400 Euro günstige Küchen mit einer Basis-Ausstattung wie Spüle, Kochfeld, Unterschrank, Schubladen, Mini-Kühlschrank und Mikrowelle. Klassische einzeilige Einbauküchen kosten ab 900 Euro. Diese beiden Modelle bieten aber selten die Möglichkeit, etwas selbst zu gestalten.

Eine Kücheneinrichtung, die sich individuell gestalten lässt, findet man in der Regel nur im Fachhandel oder in besonders großen Möbelhäusern. Der Preis einer individualisierbaren Küche beginnt meist ab 4.000 Euro.

Luxusküchen, wie sie sich zurzeit schon in zehn Prozent der deutschen Haushalte befinden, beginnen bei 20.000 Euro. Doch das ist die absolute Untergrenze. Oft betragen die Preise mindestens das Zehnfache dieses Betrages – und mehr.

Küchentyp Material Ungefährer Preis
Küchenzeile (ohne Elektrogeräte) Holzfurnier ca. 900 Euro
L-Form (mit Elektrogeräten) Beschichteter Holzwerkstoff ca. 2.500 Euro
Einzeilig (mit Elektrogeräten) Kunststoff in Holzoptik ca. 2.800 Euro
Inselküche (mit Elektrogeräten) Hochglanzlack ca. 6.000 Euro
L-Form (mit Elektrogeräten) Massivholz ca. 12.000 Euro
L-Form (mit Elektrogeräten) Hochglanzlack ca. 17.000 Euro
Inselküche (mit Elektrogeräten) Edelholzfurnier ca. 40.000 Euro

Welche Faktoren beeinflussen den Küchenpreis?

  • Hersteller: Namhaften Marken erhöhen den Preis.
  • Größe und Modell: Ein Modell in U-Form bietet wesentlich mehr Stauraum und Arbeitsflächen und ist dementsprechend teurer.
  • Materialien: Arbeitsflächen aus Holz sind günstiger als aus Naturstein. Fronten aus Vollholz kosten mehr als furnierte Varianten.
  • Lieferung und Montage: Oft bieten die Unternehmen beziehungsweise Geschäfte Komplettpreise an, Lieferung und Montage inbegriffen.
  • Ist dies nicht der Fall, sollten Sie für die Lieferung 100 bis 500 Euro einkalkulieren, für die Montage (je nach Größe) 300 bis 2.000 Euro.
  • Möchten Sie Kosten sparen und die Küche selbst aufbauen, achten Sie unbedingt darauf, dass eine Anleitung beigefügt ist.
Eine moderne Küche

5 Tipps für den Küchenkauf

1. Legen Sie ihr Budget fest und setzen Sie Prioritäten

Je nach Materialien und Geräten variieren die Preise für eine Küche stark. Legen Sie am besten eine Obergrenze für Ihre Ausgaben fest. Übersteigt der Preis Ihrer Traumküche nun Ihr Budget, hilft es Prioritäten zu setzen.

Wenn Sie besonders viel Wert auf Fronten aus Vollholz oder eine Arbeitsfläche aus Naturstein legen, muss es vielleicht kein Marken-Backofen oder eine Designer-Abzugshaube sein. Oft finden sich günstigere Varianten.

2. Wählen Sie das passende Material – ohne an der Qualität zu sparen

Eine Küche soll nicht nur schön aussehen und gut funktionieren, sondern auch viele Jahre halten. So ist sie meist eine Investition für viele Jahre. Deswegen sollten Sie Wert auf Qualität legen.

Durch die Wahl der richtigen Materialien können Sie den Preis Ihrer neuen Küche deutlich senken. Kieferholz ist zum Beispiel wesentlich günstiger als Kirschbaumholz.  Achten Sie aber bei den Elektrogeräten auf gute Verarbeitung und einen guten Energieeffizienzwert.

3. Intelligent sparen – gebraucht kaufen

Der Wert einer Küche nimmt mit jedem Gebrauchsjahr um etwa zehn Prozent ab. Um einen adäquaten Preis zu zahlen, ist es aber wichtig, ihren Neupreis zu kennen. So ist eine Einbauküche mit einem Neupreis von 5.000 Euro nach fünf Jahren noch rund 2.600 Euro wert.

So bieten gebrauchte Küchen die Möglichkeit, viel Geld zu sparen. Oft bieten Privatpersonen sie im Internet an. Andere stammen aus Insolvenzen.

Aber Augen auf: Achten Sie genau auf Größe und Ausstattung. Es ist nicht leicht, eine gebrauchte Küche zu finden, die genau die Maße für die eigenen Räumlichkeiten hat. Nachträgliche Anpassungen oder Änderungen sind oft mit extra Kosten verbunden.

4. Ausstellungsküchen: Die Alternative zum Gebrauchtkauf

Hersteller stellen ihre neuen Modelle oft in Küchenstudios oder auf Messen aus. So bekommen interessierte Käufer einen Eindruck von der Küche. Sobald neue Designs auf den Markt kommen, werden die Ausstellungsstücke ausgewechselt und günstig verkauft – bis zu 70 Prozent unter dem Listenpreis.

Doch auch hier ist der Nachteil, dass diese Ausstellungsküchen nicht individuell auf die Maße Ihrer Räumlichkeiten zugeschnitten wurden. Sie nachträglich anzupassen oder passende Elemente nachzubestellen, kann schwierig sein.

5. Küchen-Outlets: Die zweite Alternative

Eine weitere Adresse für hochwertige Küchen und Elektrogeräte zu günstigen Preisen sind Küchen-Outlets. Dort finden sich oft Modelle aus Insolvenzen, Ausstellungs- und Musterküchen aus großen Möbelhäusern, Messeküchen, Auslaufmodelle aus früheren Sortimenten, Überproduktionen und Küchen, die für Fotoshootings genutzt wurden.

Geld sparen – mit der richtigen Finanzierung

Jemand brät etwas auf dem Herd

Oft kooperieren Küchenstudios mit Kreditinstituten und bieten Finanzierungen an. Achten Sie bei den Angeboten vor dem Vertragsabschluss aber immer auf das berühmte Kleingedruckte – und die angebotenen Zinssätze.

Außerdem ist es von großem Vorteil, wenn Sie im Falle einer vorzeitigen Rückzahlung des Kredits keine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen müssen. Also eine Gebühr, die den Finanzpartner für einen entgangenen Gewinn entschädigt.

Eine andere Möglichkeit ist der Ratenkredit Ihrer Sparkasse. Viele Institute bieten für den Kauf einer neuen Küche Ratenzahlungen mit individuell anpassbaren Monatszahlungen an. Diese orientieren sich an Ihren Möglichkeiten und verhindern eine Überlastung Ihres persönlichen Budgets.


Das rät ein Sternekoch

Sternekoch Hendrik Otto will die Augen und vor allem den Gaumen seiner Gäste überraschen. Emotionen wecken. Dafür nimmt er sie mit auf eine Reise durch die Welt der Aromen – aber auch in seine Vergangenheit. All seine Gerichte haben eine sehr persönliche Note: Sie sind inspiriert von den Sinneseindrücken und Rezepten seiner Kindheit. Er weiß, welche Ausstattung eine Küche wirklich braucht, um erstklassige Gerichte zu zaubern: „Es muss nicht unbedingt die Traumküche sein“, sagt er. „Darf es aber.“

Berlin, Brandenburger Tor. Nur wenige Schritte entfernt steht das geschichtsträchtige und weltberühmte Traditionshotel Adlon Kempinski. Leinwandgrößen und Sänger, Monarchen und Präsidenten aus aller Welt steigen hier ab.

Einer der wichtigsten Gründe für sie herzukommen ist das Restaurant im ersten Stock. Ein Besuch im Lorenz Adlon Esszimmer ist atemberaubend. Seine Küche ist im wahrsten Sinne des Wortes herausragend und der Ausblick auf den Boulevard Unter den Linden und das Brandenburger Tor einzigartig.

Die Gerichte sind europäisch inspiriert, spannend und ausdrucksstark – Küchenchef Hendrik Otto ist einer der erfolgreichsten Köche der Republik. Renommierte Restaurantkritiker schreiben regelmäßig, dass sie vor Ehrfurcht erstarren vor so großartigem Handwerk und Finesse. Sie loben die aristokratische Architektur der Gang-Kompositionen und schwärmen von Frische, Intensität und Harmonie im Mund, die noch lange nachhallen.

Zu Recht: Hendrik Otto übernahm das Lorenz Adlon Esszimmer zwar erst 2010. Aber schon ein Jahr später erhielt er den ersten Stern des französischen Gourmetführers Michelin. Im Folgejahr holte er den zweiten. Der wurde seitdem jedes Jahr bestätigt.

Im Interview mit dem Portal „Träume verwirklichen“ der Sparkassen-Finanzgruppe verrät er, wie es ihm immer wieder gelingt, seine Gäste glücklich zu machen, welche Ausstattung er in der Küche dafür benötigt und was Hobbyköche unbedingt wissen sollten, wenn sie ihren Gästen ebenfalls ein Lächeln auf die Lippen zaubern möchten.

 

Küche Kosten
10 Fragen an
Hendrik Otto
Sternekoch und Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer

Herr Otto, in Ihrer Kindheit hat Ihre Familie Gemüse und Obst angebaut, heißt es. Sie möchten diese Geschmäcker heute noch für Ihre Gäste zurückholen. Warum machen Sie das?

Wenn ich einen Aha-Effekt in den Augen unserer Gäste sehe, macht mich das glücklich. Das gelingt zum Beispiel mit vertrauten Aromen. Irgendwann hatte ich auch so einen Moment: Da habe ich mich auf einmal daran erinnert, wie das früher bei uns zu Hause war, als ich als kleiner Junge mit meinen Eltern im Garten war. Der Schnittlauch und der Knoblauch blühten, und wir haben Kartoffeln geerntet.

Wenn unsere Gäste in den Aromen unserer Gerichte versinken und Gänsehaut bekommen, macht das unsere Küche zu etwas Besonderem. Das versuchen wir hier.

Wie gelingt Ihnen das?

Vor allem kommt es auf gute Produkte und die richtige Behandlung an. Ein Beispiel: Eines Mittags lag eine Erdbeere auf meinem Teller, eine Mieze Schindler. Sie war erst am Morgen geerntet worden, einer unserer Lieferanten hatte sie mitgebracht und sie perfekt temperiert. Ihr Geschmack hat mich umgehauen. Diese Erdbeere ist sehr aromatisch, aber auch so empfindlich, dass man sie nicht lagern darf.

So etwas muss man wissen. Kann ich etwas lagern oder nicht? Muss ich etwas nebeneinandersetzen, damit es keine Druckstellen bekommt? Was muss ich kühlen, wie muss ich es kühlen? Wie lange muss ein Produkt reifen?

Deswegen ist es für uns wichtig, gut geschultes Personal zu haben, das richtig mit den Produkten umgeht. Auch wichtig: unsere technischen Hilfsmittel. Wir arbeiten unter anderem mit einem Julabo und einem Holdomat, also einem Gar- und einem Warmhaltegerät, außerdem mit Trockenschränken.

Worauf sollte ich als Hobbykoch besonders achten, um meine Gäste zu begeistern?

Damit Ihre Gäste Gänsehaut bekommen, hilft es zu wissen, was Ihre Gäste mögen. Wenn Ihre Freunde Tirol lieben, bietet sich doch ein Kaiserschmarrn an. Dann beschäftigen Sie sich damit und entscheiden, ob es ein Kaiserschmarrn mit geschlagenem Eiweiß sein soll oder eher einer auf einer Pfannkuchenbasis, einfach nur zerrissen, mit Mandeln oder Rosinen – und ob die Rosinen eingelegt sein sollten.

Oder noch einfacher: Sie sind im Sommer unterwegs, haben Glück und finden die besten Kirschen, die Sie je gegessen haben. Die nehmen Sie natürlich mit, denn damit machen Sie auch andere Menschen glücklich.

Wer nicht mit dem Thema Essen groß geworden ist, denkt, aus Wein, Gemüse, Fleisch oder Käse gleich eine ganze Religion machen zu müssen. Natürlich sollte man sich damit beschäftigen, aber das braucht gar nicht kompliziert zu sein.

Ein Mann rührt in einem Kochtopf

Welche Küchengeräte brauche ich auf jeden Fall – abgesehen von einem Messer?

Ein gutes Messer. Im Ernst: Für den Gänsehauteffekt reicht schon eine Grundausstattung: Ein guter Herd ist wichtig, egal ob mit Gas oder Induktion, Kühlmöglichkeiten, gute Pfannen und ein gutes Brett, auf dem Sie vernünftig Sachen schneiden, filetieren und tranchieren können.

Wir haben hier eine ganze Maschinerie. Aber wir wollen auch jeden Abend dreißig Gäste glücklich machen. Jeder bekommt zwölf bis dreizehn Gerichte, zwölf Teller plus Besteck, plus Gläser, und so weiter.

Welche zusätzlichen Geräte empfehlen Sie den Menschen, die leidenschaftlich gerne kochen? Mit anderen Worten: Wie sollte meine Küche ausgestattet sein, damit ich meine Lieblingsrezepte zur Perfektion bringen kann?

Ein guter Herd, ein guter Backofen und gute Töpfe und Pfannen. Es spielt schon eine Rolle, wie gut sie die Wärme leiten. Wenn ich einen Fisch brate, soll die Haut nicht kleben. Außerdem Kühlmöglichkeiten, und wer möchte eine Sorbetiere oder eine Eismaschine, um auch Eiscreme machen zu können. Vielleicht auch noch ein Gerät, um etwas schnell und gut zerkleinern zu können, und einen Mörser für die Gewürze.

Das wäre dann wahrscheinlich so etwas wie eine Grundausstattung. Und was ist obendrein „nice to have“?

Ein Hand- oder Stabmixer, und, wenn es unbedingt sein muss, auch ein Thermomix. Aber dann reicht es auch wirklich.

Ein Teller mit Besteck

Welche Ausstattung braucht eine Sterneküche wie die des Lorenz Adlon Esszimmer, damit die Haute Cuisine jederzeit „a la minute“ gelingt?

Die Dinge, die ich gerade genannt habe. Bei uns kommen noch ein Schockfroster, der Julabo und der Holdomat on top. Und wir haben einen großen Konvektomaten, also einen Backofen, der Speisen mithilfe von Heißluft zubereitet. So können wir größere Fleischstücke auf den Punkt garen, wir müssen einfach nur die Temperatur einstellen. Konvektomaten gibt es auch schon für den privaten Haushalt.

Dann haben wir noch den bereits erwähnten Trockenschrank für Gemüse und Obst, zum Beispiel für Petits Fours. Ich tue einfach Limettenscheiben in den Trockenschrank, danach habe ich Limettenchips, die schön knusprig sind.

Außerdem arbeiten wir mit Zauberstab, Küchenmaschine und noch einigen andere Sachen, um perfekt ausgestattet zu sein. Natürlich braucht man das alles nicht unbedingt. Aber es erleichtert uns die tägliche Arbeit in diesem großen Maßstab natürlich erheblich.

Hier haben Sie ein gut eingespieltes Team von neun Mitarbeitern, mit denen Sie tagtäglich zusammenarbeiten. Wenn Sie zu Hause für Gäste kochen, können Sie sich dann überhaupt noch auf jemand anderen einlassen oder werfen Sie alle aus Ihrer Küche?

Das kommt darauf an, für wie viele Leute ich dann koche. Bei unserem letzten Fest hatten wir fünfzig Gäste. Da wollte ich schon mit Leuten arbeiten, die wissen, was sie tun und wie ich ticke. Die arbeiten mir zu und ich kann finalisieren. Wir haben einige wirklich gute Hobbyköchinnen und -köche in unserem Verwandten- und Bekanntenkreis. Die könnten auch Profis sein.

Wenn es nur ein kleiner Kreis ist, kann ich auch mit Laien arbeiten, die einfach nur ein bisschen mit rumschnippeln wollen. Das stört mich nicht. Wichtig ist, dass es schmeckt!

Eine Frage zum Schluss: Wie viel kostet mich die Grundausstattung einer guten Küche, und mit welchen Ausgaben muss ich rechnen, wenn Kochen meine ganze Leidenschaft ist?

Ein realistischer Preis für eine gut ausgestattete Küche mit den nötigsten Geräten liegt bei rund 8.000 Euro. Dieser Betrag bezieht sich auf eine einfache, aber gute Ausstattung, keine billige. Manche Hobbyköche geben 35.000 bis 50.000 Euro für ihre Küche aus. Aber die arbeiten dann zum Teil auch mit Profigeräten.

Noch eine allerletzte Frage, wenn sie gestattet ist: Welchen Wert hat die Küche des Lorenz Adlon Esszimmer?

320.000 Euro. Qualität hat nun einmal ihren Preis.

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