Gut heizen, gut lüften: gut sparen

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Schon mit simplen Maßnahmen wie regelmäßiger Wartung, der Montage eines intelligenten Thermostats oder der Senkung der Vorlauftemperatur lassen sich die Heizkosten bei vielen Unternehmen senken. Aber erst mithilfe einer Heizanlagensanierung lässt sich wirklich sparen: 30 bis 50 Prozent, also mehrere tausend Euro jährlich. Dafür sind zwar Anfangsinvestitionen nötig, aber diese amortisieren sich nach kurzer Zeit.

Zum intelligenten Heizen gehört auch kluges Lüften: Oft wird im Büro die Heizung aufgedreht und das Fenster gekippt. Besser ist aber die Stoßlüftung – sie erzielt dieselbe Wirkung und spart Energie. Ein noch größerer Kostentreiber als falsches Lüften sind überalterte Lüftungsanlagen in Industrie, Krankenhäusern und im Dienst¬leist¬ungsbereich: Durch fehlende Rege¬lung und veraltete Bauweise verursachen sie mehr Kosten als nötig. Sie kön¬nten um 20 bis 25 Prozent ¬effi¬zienter sein – und dementsprechend Geld einsparen.

Um festzustellen welche Heiz- oder Lüftungsanlagen sich wirklich rechnen, lohnt es immer, einen Energieeffizienz-Berater zu engagieren.

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