Generation E wie Energiesparhäuser

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Passivhaus, Energiesparhaus, Effizienzhaus, Energiewerthaus, Plusenergiehaus, Bio-Solarhaus, und und und … Schon seit einigen Jahren gibt es immer mehr Begriffe für Häuser, die einen ressourcenschonenden Energieverbrauch bzw. eine hauseigene Energieproduktion ermöglichen. Denn angesichts der Tatsache, dass 42 Prozent des Energieverbrauchs sowie gut 35 Prozent aller Treibhausgasemissionen zu Lasten von Gebäuden gehen, wird Nachhaltigkeit in den eigenen vier Wänden für immer mehr Häuslebauer zum Selbstverständnis – und zu einer guten Möglichkeit, satte Kosten zu sparen.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Haustypen, die energetisch Maßstäbe setzen: Als sparsames Energiesparhaus gilt das Effizienzhaus. Das Passivhaus kann dank guter Dämmung und energiesparendem Lüftungssystem ganz ohne Heizung auskommen. Noch mehr Effizienz bietet das Plusenergie-Haus, das z.B. mithilfe von Solaranlagen sogar mehr Energie produziert, als es im Jahresdurchschnitt braucht. Für all diese drei Haustypen gibt es zinsgünstige Kredite der Förderbanken (wie z.B. der KfW), die Kunden über die Sparkassen oder ihr Kreditinstitut nutzen können.

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