Drei Tipps zum Umgang mit Geheimzahlen und Zugangscodes

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Ein Leben ohne Geheimzahlen, Zugangscodes und Passwörtern ist heutzutage undenkbar. Mit einigen einfachen Tricks können Sie Ihre Online- und Banking-Sicherheit nachhaltig verbessern.

  1. Geben Sie Ihre PIN niemals weiter. Einzig und allein in Ihrem eigenen Gedächtnis sollten Sie sie aufbewahren. Nicht auf einem Zettel im Portemonnaie und auch nicht als Notiz im Handy.
  2. Lernen Sie am besten Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking auswendig. Speichern Sie diese Daten keinesfalls auf Ihrem PC. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie eigene Passworte wählen können, nehmen Sie ein möglichst langes und komplexes (d. h. Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen – soweit möglich). Auch wenn es so bequem ist: Nutzen Sie Ihre Online-Banking-PIN keinesfalls für andere Zwecke – etwa als Handy-PIN oder als Passwort für andere Anwendungen. Speichern Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten nicht im Browser ab, auch wenn dieser Ihnen diese Funktionalität anbietet (z. B. »Auto Vervollständigen« oder »Abspeichern von Web-Kennwörtern«).
  3. Zur Passwortverwaltung eignet sich ein Passwort-Manager. Darin können Sie jede Website und Ihre dazugehörigen Anmeldedaten verschlüsselt auf Ihrem Computer speichern. Zum Abruf Ihrer Passwörter benötigen Sie nur ein „Master-Kennwort“.

 

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