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Statt Riester: neue Altersvorsorge ab 2027

Zuschuss zum Sparen
Die Riester-Rente wird ab 2027 durch eine neue Förderung ersetzt. Sie verspricht höhere Renditechancen und bis zu 540 Euro staatliche Förderung pro Jahr – verlangt aber auch mehr Eigenverantwortung. Was sich ändert und was Sie jetzt wissen sollten. Ein Überblick.
Stand:3. September 2026
Das Wichtigste in Kürze
  • Ab Januar 2027 wird der Staat die private Altersvorsorge anders bezuschussen. Dann können keine neuen Verträge nach altem Riester-Modell mehr abgeschlossen werden.

  • Für die ersten 30 Euro monatlicher Sparleistung gibt es 50 Prozent Zuschuss vom Staat. Für darüberhinausgehende Beiträge beträgt die Förderung 25 Prozent – maximal 540 Euro Grundzulage pro Jahr.

  • Es wird mehrere Möglichkeiten geben, das Geld anzulegen. Dabei unterscheiden sich Risiko und mögliche Renditen.

  • Bestehende Riester-Verträge bleiben vollständig erhalten und können weiter bespart werden, inklusive aller Zulagen. Alternativ können Sparer in die neue Förderung wechseln.

Warum die Reform für Sie interessant ist

Wenn Sie ab 2027 neu für das Alter vorsorgen, haben Sie mehr Auswahl als bisher. Der Staat fördert künftig verschiedene Formen der privaten Altersvorsorge – von einer Variante mit vollständiger Beitragsgarantie bis zum Altersvorsorgedepot ohne Garantie. Je mehr Sicherheit Sie wählen, desto geringer sind in der Regel die Chancen auf höhere Renditen.

Welche Vorsorge passt zu Ihnen?

Die neue Förderung soll Ihnen mehr Spielraum bei der Geldanlage geben. Sie können zwischen drei Varianten wählen:

  • Option 1: Volles Sicherheitsnetz (100-Prozent-Garantie)

    Bei dieser Variante ist garantiert, dass Ihre eingezahlten Beiträge zum Beginn der Auszahlungsphase vollständig zur Verfügung stehen. Dafür bleiben die Chancen auf höhere Renditen begrenzt. Diese Lösung eignet sich vor allem für Sie, wenn Ihnen Sicherheit wichtiger ist als eine möglichst hohe Rendite.

  • Option 2: Mehr Ertrag, etwas mehr Risiko (80-Prozent-Garantie)

    Hier sind 80 Prozent Ihrer eingezahlten Beiträge garantiert. Anbieter können deshalb einen größeren Teil des Geldes chancenreicher anlegen. Sie gehen also etwas mehr Risiko ein, haben dafür aber bessere Chancen auf Wertzuwachs.

  • Option 3: Mehr Rendite, kein Sicherheitsnetz (Altersvorsorge-Depot)

    Neu ist auch, dass der Staat Anlagen fördern will, die vollständig in Aktien, Fonds oder ETFs investiert werden. Bei dieser dritten Option gibt es ein Altersvorsorge-Depot, das zwar keine Garantien bietet, aber die Aussicht auf hohe Renditen. Wer auf lange Sicht spart, hat hier die besten Chancen auf Wertsteigerungen, trägt aber auch das Risiko, dass die Märkte schwanken und das angelegte Geld an Wert verliert.

Beim Altersvorsorgedepot gibt es keine Beitragsgarantie. Dafür kann Ihr Geld vollständig in Aktien, Fonds oder ETFs fließen. Das eröffnet langfristig die größten Renditechancen – zugleich müssen Sie damit rechnen, dass der Wert Ihrer Anlage zwischenzeitlich deutlich schwankt.

Wenn Sie wenig Erfahrung mit Wertpapieren haben, soll ein staatlich gefördertes Standardprodukt den Einstieg erleichtern. Eine persönliche Beratung kann dagegen besser berücksichtigen, wie viel Risiko Sie tragen können und welche Vorsorge zu Ihrer Lebenssituation passt.

Chancen und Risiken
Mehr Rendite. Aber auch mehr Risiko

Die Reform ermöglicht höhere Renditen, erhöht aber laut Kritikern auch die Schwankungsrisiken. Vor allem Menschen mit geringem Einkommen könnten dadurch zögern.

  • Kosten und Rendite: Die Kosten sind auf ein Prozent gedeckelt. Das ist überschaubar, schmälert dennoch die Rendite etwas.
  • Garantie und Risiko: Weniger Garantien könnten zwar mehr Rendite bringen, erhöhen aber das Risiko von Verlusten während der Ansparphase. Gleichzeitig müssen Sie stärkere Wertschwankungen und Verluste während der Ansparphase aushalten können.
  • Freiwillige Vorsorge bleibt eine Hürde: Die private Altersvorsorge bleibt freiwillig. Wer gar nicht oder zu wenig vorsorgt, kann deshalb weiterhin eine finanzielle Lücke im Alter riskieren.

Wie hoch ist die Förderung?

Wer im Jahr bis zu 360 Euro einzahlt (also bis zu 30 Euro im Monat), soll vom Staat 50 Cent für jeden gesparten Euro erhalten. Sie sparen also 30 Euro von Ihrem eigenen Geld, auf Ihrem Depot gehen aber 45 Euro ein – denn der Staat legt 15 Euro dazu.

Für jeden weiteren gesparten Euro gibt es 25 Cent Zulage – bis zu einer Höhe von 1.800 Euro im Jahr beziehungsweise150 Euro pro Monat. Wenn Sie also 150 Euro pro Monat einzahlen, gibt der Staat 45 Euro dazu und somit gehen insgesamt195 Euro auf Ihrem Depot ein.

Die maximale staatliche Zulage beträgt 540 Euro im Jahr.

Wer die Zahlen betrachtet, merkt: Der staatliche Hebel ist in der ersten Stufe mit 50 Cent pro Euro am größten. Wer monatlich 30 Euro spart, erhält damit 50 Prozent seines Eigenbeitrags als Zulage. Bei 150 Euro monatlich sind es dagegen 30 Prozent. Die absolute Zulage steigt also mit dem Sparbetrag, der prozentuale Förderanteil sinkt jedoch.

Was bedeutet diese Staffelung für Ihren Geldbeutel? Die Antwort hängt davon ab, wie viel monatlich übrigbleibt. Wer schon mit kleinen Beträgen startet, profitiert sofort – denn ein Mindestsparvertrag ist nicht vorgesehen. Entscheidend ist: Bereits ab dem ersten eingezahlten Euro fließt der staatliche Zuschuss. Die folgende Grafik zeigt, was das bei verschiedenen monatlichen Sparbeträgen in absoluten Zahlen bedeutet.

Zusätzlicher Zuschuss je Kind

Familien profitieren besonders: Eltern erhalten für jedes Kind eine zusätzliche Zulage von 300 Euro im Jahr. Voraussetzung ist ein eigener Sparbeitrag von mindestens 25 Euro im Monat.

Damit kann die staatliche Förderung bei Familien einen großen Teil des eigenen Sparbeitrags ausmachen. Wer mit einem kleinen Eigenbeitrag startet, kann durch Grund- und Kinderzulage sogar mehr staatliche Förderung erhalten, als er selbst einzahlt.

Wie teuer ist das Standard-Depot?

Wichtig ist bei der Altersvorsorge: Wie wird das Geld angelegt und wie hoch sind die Kosten? Für das Standardprodukt dürfen die Effektivkosten künftig höchstens 1 Prozent betragen.

Selbst 1 Prozent Kosten kann durch den Zinseszinseffekt über Jahrzehnte mehrere Tausend Euro Unterschied ausmachen. Ein genauer Blick lohnt sich daher besonders. 

Gilt die neue Altersvorsorge auch für Selbstständige?

Die neue private Altersvorsorge steht auch Selbstständigen und Freiberuflern offen. Diese könnten somit ebenfalls staatlich bezuschusst fürs Alter vorsorgen.

Warum die Riester-Rente an ihren Grenzen stößt

Die Riester-Rente – benannt nach dem früheren Bundesarbeitsminister Walter Riester – sollte Menschen dabei helfen, die Lücke zwischen gesetzlicher Rente und tatsächlichem Finanzbedarf im Alter zu schließen. Wer riesterte, zahlte regelmäßig in einen staatlich zertifizierten Vorsorgevertrag ein und bekam dafür Zulagen vom Staat sowie Steuervorteile.

Das klang gut, hat in der Praxis aber nicht so funktioniert wie erhofft. Das Problem: Um das angesparte Geld zu schützen, waren Anbieter gesetzlich verpflichtet, den Sparern 100 Prozent ihrer eingezahlten Beiträge zu garantieren. Das bedeutete im Umkehrschluss aber auch: Das Geld durfte kaum gewinnbringend investiert werden, weil jede riskantere Anlage die Garantie gefährden könnte. Die Folge waren magere Renditen. Gleichzeitig wurden hohe Abschluss- und Verwaltungsgebühren fällig.

Viele Sparerinnen und Sparer haben daraus die Konsequenz gezogen: Sie zahlen nicht mehr in ihre Riester-Verträge ein oder haben sie ganz gekündigt. Ende 2024 gab es laut Bundesarbeitsministerium zwar noch knapp unter 15 Millionen aktive Verträge. In schätzungsweise 20 bis 25 Prozent davon wurde jedoch schon lange kein Geld mehr eingezahlt.

Was passiert mit bestehenden Riester-Verträgen

Wer bereits einen Riester-Vertrag hat, muss nicht zwingend handeln. Alle bestehenden Verträge stehen unter sogenanntem Bestandsschutz und können wie bisher weitergeführt werden. Wer möchte, kann aber auch in das neue System wechseln, ohne die bisher erhaltenen staatlichen Zulagen zurückzahlen zu müssen. Es können dabei jedoch Wechsel-, Abschluss- und Vertriebskosten anfallen, die gesetzlich geregelt und gedeckelt werden.

Wer bereits Rente bezieht, kann kein neues Altersvorsorgeprodukt für die Ansparphase mehr abschließen.

Was ist mit der Steuer?

Der grundlegende Mechanismus bleibt: Wer in einen staatlich geförderten Altersvorsorgevertrag einzahlt, kann dafür steuerliche Vorteile erhalten. Dafür wird das angesparte Kapital bei der Auszahlung grundsätzlich versteuert.

Wann kommt die Reform?

Zum 1. Januar 2027 werden die neuen Vorsorgeprodukte auf dem Markt verfügbar sein. Bis dahin ist also noch Zeit, in Ruhe zu überlegen, ob und wie Sie sich für das Alter finanziell absichern möchten.

Die Rente aufbessern: Drei Altersvorsorgemodelle, die der Staat fördert

Die Reform schafft kein völlig neues System aus dem Nichts – sie ersetzt die bisherige Riester-Förderung für neue Verträge durch eine neue staatliche Förderung. Neben der Riester-Rente gibt es mit der Rürup-Rente ein zweites gefördertes Modell, das vor allem für Selbstständige gedacht ist und weiterhin verfügbar bleibt. Wer entscheiden will, welcher Weg der richtige ist, sollte zunächst die eigenen Ziele und finanziellen Möglichkeiten prüfen.

Was Sie jetzt konkret tun sollten:

  1. Haben Sie einen Riester-Vertrag?

    Prüfen Sie, welche Zulagen Sie erhalten, wie hoch die Kosten sind und ob der Vertrag zu Ihrer aktuellen Lebenssituation passt. Ein Wechsel in die neue Förderung ist möglich, aber nicht automatisch sinnvoll.

  2. Sind Sie jünger und können Schwankungen aushalten?

    Dann kann ein Wechsel in renditestärkere Produkte sinnvoll sein. Dafür müssen Sie stärkere Wertschwankungen aushalten können.

  3. Legen Sie Wert auf Sicherheit?

    Dann kann es sinnvoll sein, beim bestehenden Vertrag zu bleiben.

Viele Menschen müssen jetzt nicht sofort handeln. Wichtig ist, die eigene Situation genau zu prüfen. Wer bereits viele Zulagen erhalten hat, fährt oft gut damit, den Vertrag weiterzuführen. Ein Wechsel kann sich vor allem für jüngere Menschen mit langem Anlagehorizont lohnen – sie können stärker von Kapitalmarktchancen profitieren. Lassen Sie sich beraten – eine pauschale Lösung gibt es nicht. Lesen Sie dazu auch unser Interview.

4 Fragen an

Dirk Weichert

Vertriebsleitung Wertpapiere und Versicherungen bei der Berliner Sparkasse

1. Für wen kann ein Wechsel sinnvoll sein? Für wen lohnt es sich, in einen bestehenden Riester-Vertrag weiter einzuzahlen?

Es lohnt sich für die Kundinnen und Kunden, die eine höhere Rendite und damit eine höhere Ablaufleistung erzielen wollen – die also keinen so hohen Wert auf eine Garantie legen. Denn nach den bisher bekannten Reformplänen soll es künftig verschiedene Vorsorge-Modelle geben – mit unterschiedlichem Garantieniveau oder auch ganz ohne Garantie.

Es kann sich auch für Kunden lohnen, wenn die Laufzeit noch lang genug ist – wenn also bis zur Rente noch mindestens 5, besser 7 Jahre bleiben. Denn kurzfristige Kursrisiken im Aktienbereich können sich über einen längeren Zeitraum eher ausgleichen. Dafür braucht es einen etwas längeren Atem, damit der Vertrag Schwankungen abfedern kann.

Weiter einzahlen sollten vor allem Kunden, die besonders Wert auf Sicherheit legen, die die Garantie des alten Riestervertrags nutzen möchten oder die kurz vor dem Rentenbeginn stehen. Wer bereits in Rente ist, riestert nicht mehr, sondern profitiert bereits von der Riester-Vorsorge. Gerade wenn die Auszahlung bald ansteht, wären mögliche Kursschwankungen einfach zu risikobehaftet.

2. Viele Menschen haben Sorge vor mehr Risiko an den Kapitalmärkten. Wie erklären Sie Ihren Kundinnen und Kunden den Unterschied zwischen Garantieprodukten und renditeorientierten Anlagen?

Bei der Anlage geht es am Ende immer um drei Dinge: Sicherheitsbedürfnis der Kunden und Kundinnen, Rendite und Verfügbarkeit. Genau darin liegt das Spannungsfeld.

Das Risiko an den Aktienmärkten besteht vor allem in den Schwankungen. Bei einzelnen Aktien kann es auch zu einem Totalverlust kommen. Bei breit gestreuten ETFs oder Investmentfonds ist dieses Risiko aber deutlich geringer. Da geht es eher darum, Kunden zu zeigen: Ja, es kann zwischendurch nach unten gehen. Aber über längere Zeiträume von 10, 15 oder 20 Jahren gab es bisher meist positive Entwicklungen, die auch die Inflation ausgleichen können. Am Ende muss man auch sehen: Unternehmen werden ihre Preise immer so kalkulieren, dass sie damit Gewinne erzielen.

Wichtig ist außerdem: Man muss nicht bis zum Schluss in schwankungsstarken Anlagen bleiben. Kurz vor Rentenbeginn kann in stabilere Produkte umgeschichtet werden, zum Beispiel von Aktienfonds in Rentenfonds. Das erhöht die Sicherheit.

Die Sicherheit eines Garantieproduktes geht dagegen zu Lasten der Rendite. Also einfach gesagt: Mehr Garantie bedeutet in der Regel weniger Rendite. Und wer mehr Ertrag will, muss deshalb auch bereit sein, gewisse Schwankungen auszuhalten.

3. Wenn jemand unsicher ist: Was sind die ersten drei Schritte, die Sie in der Beratung konkret empfehlen, bevor eine Entscheidung zur Altersvorsorge getroffen wird?

Zuerst geht es in der Beratung um die persönliche Finanzplanung. Dabei schauen wir: Welche Ziele und Wünsche hat der Kunde? Welche Sparbeiträge sind für kurz- bis mittelfristige Ausgaben vorgesehen, und welche Beträge können langfristig zurückgelegt werden und eignen sich damit für die Altersvorsorge?

Im zweiten Schritt wird die Sparfähigkeit ermittelt. Also konkret: Was kann nach Abzug aller laufenden Kosten monatlich zurückgelegt werden? Denn eine Altersvorsorge sollte immer nur aus freien Mitteln aufgebaut werden.

Im dritten Schritt wird daraus ein individuelles Altersvorsorge-Konzept entwickelt. Dabei geht es um die persönlichen Prioritäten: Soll vor allem die Inflation ausgeglichen werden? Ist Flexibilität wichtig? Sollen steuerliche Aspekte berücksichtigt werden? Ein einzelnes Produkt kann das nicht leisten. Entscheidend ist deshalb das passende Gesamtkonzept für den Einzelnen.

Wichtig ist außerdem: Die geplante neue Altersvorsorge setzt in der Grundstruktur deutlich stärker auf Kapitalmarktanlagen. Je mehr Garantien und Sicherheiten eingebaut werden, desto höher sind in der Regel die Kosten – und das geht alles zulasten von Rendite und Ertrag.

4.  Wie kann jemand konkret vorgehen, wenn ein bestehender Vertrag angepasst, ruhend gestellt oder später in ein neues Modell überführt werden soll?

Wer seinen Vertrag beitragsfrei stellen möchte, kann das grundsätzlich jederzeit tun. Dann werden keine weiteren Beiträge mehr eingezahlt, der Vertrag läuft aber als ruhender Vertrag weiter. Das bereits angesparte Kapital bleibt erhalten und kann zum Rentenbeginn für die spätere Auszahlung genutzt werden.

Wer von der alten in eine neue Förderung wechseln möchte, kann dies nach den neuen Regeln tun. Die bisher erhaltenen Zulagen müssen dabei nicht zurückgezahlt werden.

Unabhängig davon kann sich natürlich auch die persönliche finanzielle Situation ändern. Dann stellt sich oft die Frage, ob weitere Beträge noch in den geförderten Vertrag fließen sollen oder ob ergänzend andere Sparformen sinnvoller sind, etwa Investmentfonds, ETFs oder andere Lösungen. Das lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern nur im Gespräch anhand der individuellen Situation klären.

Einen Wechsel kann der Kunde bei uns aktiv anstoßen. Zum Start der neuen Förderung stehen wir mit den passenden Angeboten bereit.

Wichtig ist dabei: Die staatlich geförderte private Altersvorsorge ist für den Ruhestand gedacht. Mehr Flexibilität entsteht oft erst dann, wenn man sie mit weiteren Bausteinen kombiniert. Genau da setzen wir in der Beratung an: Wir zeigen die Möglichkeiten auf und geben Orientierung. Der Kunde entscheidet am Ende, welcher Weg zu ihm passt. 

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