Kartenzahlungen so flexibel und einfach wie nie akzeptieren
Keine zusätzlichen Geräte notwendig
Keine monatlichen Fixkosten
Verwandeln Sie Ihr Smartphone in ein Kartenlesegerät.
Mit der App „Sparkasse POS“ können Sie kontaktlose Kartenzahlungen einzig und allein mit einem Android™-Smartphone oder -Tablet entgegennehmen.
Damit Sie Kartenzahlungen mit S-POS akzeptieren können, ist neben der Haupt-App „Sparkasse POS“ eine zweite App, das sogenannte „S-POS Plug-in“ nötig. Diese zweite App ist die Schnittstelle zur Bankkarte und übermittelt die Kartendaten Ihrer Kunden für die Zahlungsverkehrsabwicklung an die Systeme des Netzbetreibers bzw. Acquirers.
Die App ist für Sie oder Ihre Kunden jedoch kaum sichtbar und wird auch nicht auf dem Homescreen Ihres Gerätes dargestellt.
Das Plug-in ist im Hintergrund immer aktiv, da die App aus Sicherheitsgründen regelmäßig in kurzen Abständen überprüft, ob etwas an der App oder dem Gerät verändert wurden, was ein Risiko darstellen könnte. Der Stromverbrauch kann hierdurch unter Umständen leicht steigen.
Für den Einsatz der S-POS-App mit Kartenakzeptanz (S-POS Plug-in) müssen Sie:
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen dürfen für die Kartenakzeptanz (S-POS Plug-in) in Sparkasse POS nur Android-Versionen unterstützt werden, die regelmäßig offizielle Sicherheitsupdates von Google erhalten. Damit werden Einfallstore für Missbrauch aufgrund möglicherweise entstehender Sicherheitslücken im Betriebssystem verhindert. Android stellt nach einigen Jahren die Sicherheitsupdates für ältere Betriebssysteme ein. Es kann daher immer wieder vorkommen, dass die Kartenakzeptanz von S-POS auf Geräten mit solchen veralteten Android-Versionen technisch nicht mehr unterstützt werden darf.
Wir empfehlen Ihnen daher die Nutzung eines aktuellen Smartphones oder Samsung-Tablets mit möglichst aktueller Android-Version.
Darüber hinaus empfehlen wir ein hochwertiges Gerät aufgrund der hochwertigeren Prozessoren und NFC-Schnittstellen. Eine Auswahl an geeigneten Geräten finden Händler und Sparkassen im S-POS-Onlineshop: www.sparkasse-pos.de .
Um den höchstmöglichen Schutz zu bieten und eine Installation reibungslos zu ermöglichen, wird empfohlen das Gerät (z. B. Smartphone) mit den Standardgeräteeinstellungen zu betreiben. Dazu gehören insbesondere:
In den „Einstellungen“ Ihres Geräts findet sich am unteren Ende der Liste ein Eintrag „Entwickleroptionen“.
Ja. Es ist möglich, dass der Modus vorher aktiv war und Einstellungen vorgenommen wurden. Wird der Modus ohne Zurücksetzen deaktiviert, können Fehler bei der Installation auftauchen, ohne dass die Option unter „Einstellungen“ sichtbar ist. Der Modus ist dann wieder zu aktivieren und die Einstellungen zurückzusetzen. Bitte wenden Sie sich hier ggf. an Ihren Verkäufer des Endgeräts (z. B. Smartphone/Tablet) oder sehen Sie in den Informationen des Herstellers nach.
Eine Fehlermeldung kann wie folgt lauten: „Please turn of the xxx xxxx option of your phone’s development settings” oder „Bitte deaktivieren Sie die xxx xxxx Einstellungen im Entwicklermodus Ihres Telefons“ [„xxx xxxx“ kann für eine beliebig konkretisierende Information stehen].
Eine Firewall ist eine nützliche Erweiterung, gehört jedoch bei Fehlerfällen in die Hand eines Spezialisten.
Zur Selbsthilfe: Es ist darauf zu achten, dass in den Einstellungen (abhängig vom Hersteller des Geräts) der Zugriff der Apps ins Internet aktiviert ist.
Ja, Sie benötigen für die Kartenakzeptanz (S-POS Plug-in) und damit verbundene Zahlungsverkehrsabwicklung einen Händlervertrag zwischen Ihnen und der PAYONE (S-Händlerservice). Auf Basis dieses Vertrages erhalten Sie in der Folge eine Terminal ID und einen Freischaltcode, d. h. einen Zahlen-/Buchstabencode, die Sie für die Aktivierung der Kartenakzeptanz in der App benötigen.
Sie müssen zudem mit der Sparkasse einen Einreichervertrag abschließen, um die Gutschrift der eingezogenen Lastschriften durchführen zu können.
Den Händlervertrag können Sie bequem in der App abschließen mit Klick auf „Kartenakzeptanz hinzufügen“. Alternativ steht Ihnen Ihre regionale Sparkasse zur Verfügung.
Ihr Verrechnungskonto sollte bevorzugt ein Sparkassenkonto sein, muss es aber nicht.
Nachdem Sie erfolgreich über die App einen Antrag zum Händlervertrag eingereicht haben, wird dieser überprüft. Haben Sie alle Unterlagen und notwendigen Angaben vollständig eingereicht und können freigeschalten werden, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit der enthaltenen Terminal ID und per SMS den Freischaltcode (SMS CODE) für das S-POS Plug-in.
Bitte aktivieren Sie dann Ihre App.
Ihre Transaktionen und Kassenschnitte können Sie über das Service Portal des S-Händlerservice einsehen und verwalten. Um diese Informationen einsehen zu können, hinterlegen Sie Ihren Vertrag im Service Portal wie folgt:
Registrierung im Service Portal:
Anlage Ihres Vertrags im Service Portal:
Wenden Sie sich in diesem Fall an den Kunden-Service unter +49 711 22 040 959.
Die App wird auch von Samsung-Tablets mit NFC-Funktion und erforderlicher Android-Version unterstützt.
Die S-POS-App nutzt für die Akzeptanz von haptischen wie digitalen Karten die NFC-Funktion (Nahfeldkommunikation) des Geräts. Diese kann bei Apple-Geräten von Apps Dritter aktuell nicht genutzt werden. Kommen weitere Anwendungen, die nicht auf NFC beruhen hinzu, ist eine iOS-Version der App denkbar.
Um die vollständige Inbetriebnahme zu gewähr-leisten, sind folgende Einzelschritte notwendig:
Das „S-POS Plug-in“ ist wie die Haupt-App „Sparkasse POS“ im App Store Google Play kostenfrei verfügbar.
Die S-POS-App ist theoretisch ab Android 5.1 verfügbar. Die Kartenakzeptanz jedoch (S-POS Plug-in) ist für Android-Geräte ab Version 9.0.
Sie werden auf die Notwendigkeit der „S-POS Plug-in“-App während des Aktivierungsprozesses der Kartenakzeptanz in der S-POS-App aufmerksam gemacht. Ihnen wird dann in der S-POS-App ein direkter Link in den Google Play Store angezeigt.
Bei Meldung eines fehlgeschlagenen Downloads (z. B. bei abgebrochener Datenverbindung) oder einer fehlgeschlagenen Installation (z. B. bei mangelndem Speicher) müssen Sie den Download zu einem späteren Zeitpunkt erneut anstoßen.
Die Apps benötigen folgende Berechtigungen:
Ist der automatische Start nicht aktiviert, kommt es zu folgendem Problem: Sie öffnen die Haupt-App und versuchen eine Kartenzahlung zu akzeptieren. Erst jetzt öffnet sich im Hintergrund die App „S-POS Plug-in“ und die Verbindungmit den Systemen erfolgt. Es erscheint die Fehlermeldung „Zahlungsversuch nicht erfolgreich“. Erst wenn man die Haupt-App ca. zwei Minuten später erneut öffnet, funktioniert die Kartenakzeptanz. Eine Statusanzeige gibt Ihnen an, wenn die Kartenakzeptanz noch nicht bereit ist.
Die Berechtigung ist bei vielen Modellen mit Android standardmäßig eingerichtet. Manche Modelle bieten die Option, den automatischen Start von Apps zu (de-) aktivieren. Dies erfolgt meist über Einstellungen > Apps > Apps verwalten > S-POS Plug-in.
Die App „S-POS Plug-in“ benötigt aus regulatorischen Sicherheitsgründen einen Zugriff auf die Kamerafunktion des Geräts, um diese während des Akzeptanzvorgangs zu sperren. So wird verhindert, dass Dritte ggf. Bildschirmfotos anfertigen können.
Es werden durch das S-POS Plug-in zu keiner Zeit Bilder, Videos o. ä. aufgezeichnet.
Bei der App-PIN handelt sich um eine 6-stellige PIN (sechs Zahlen), die Sie selbst vergeben und so Ihre Sparkasse POS-App vor unberechtigter Nutzung schützt. Bitte notieren Sie sich die 6-stellige PIN und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf.
Ist eine „Biometrie“ zum Entsperren aktiviert, kann später z. B. der Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung – abhängig vom Gerät anstatt der PIN verwendet werden.
Öffnen Sie die App „Sparkasse POS“ auf Ihrem Gerät und führen Sie folgene Schritte aus:
Die Kartenakzeptanz wird über den Einrichtungsassistenten im Hauptmenü der App gestartet. Die App leitet Sie dann entsprechend durch den Prozess. Klicken Sie unter „Akzeptanzmethode hinzufügen“ auf „Kartenakzeptanz einrichten“.
Nach Abschluss eines Händlervertrags zu S-POS erhalten Sie von der PAYONE (S-Händlerservice) per E-Mail eine Terminal ID und einen Freischaltcode per SMS (S-POS-CODE). Diese müssen Sie bei der Einrichtung der Kartenakzeptanz in den jeweiligen Feldern „Terminal ID eingeben…“ und „Passwort eingeben…“ (entspricht Freischaltcode).
Zudem benötigen Sie Zugriff auf die in Ihrem Händlervertrag angegebene E-Mail-Adresse (über das Gerät oder einen beliebigen PC). Über diese E-Mail-Adresse erhalten Sie im Rahmen der Einrichtung der Kartenakzeptanz eine weitere E-Mail, die Sie durch Klick auf einen Link innerhalb von 60 Minuten bestätigen müssen. Klicken Sie nicht innerhalb von 60 Minuten auf den Link, wird dieser ungültig und Sie müssen sich an den Kunden-Service wenden.
Der Versand der Bestätigungs-E-Mail kann teilweise mehrere Minuten benötigen.
Sollte auch nach mehreren Minuten keine E-Mail eingetroffen sein, sollten Sie Ihren SPAM-Eingang prüfen. Ist auch dort keine E-Mail eingegangen, prüfen Sie bitte, ob Sie im Akzeptanzvertrag die richtige E-Mail-Adresse angegeben haben.
In beiden Fällen (korrekte E-Mail-Angabe oder inkorrekte E-Mail-Angabe) wenden Sie sich danach bitte an den Kunden-Service. Die E-Mail wird dann erneut versendet.
Bitte beachten Sie: Der Link in der Bestätigungs-E-Mail ist 60 Minuten gültig. Erhalten Sie die E-Mail erst nach einer Stunde, ist der Link ungültig und Sie müssen sich ebenfalls an den Kunden-Service wenden. Dieser kann Ihnen einen neuen Freischaltcode per SMS (S-POS-CODE) zusenden.
Bei Problemen während der Inbetriebnahme, aber auch im Betrieb, bitten wir Sie, die Apps nicht direkt vom Gerät zu deinstallieren oder die Apps zurückzusetzen.
Die Deinstallation und das Zurücksetzen sind gleichzusetzen mit einem Smartphone-Wechsel. Es muss dann ein neuer Freischaltcode über den Kunden-Service beantragt und die Apps wieder komplett neu eingerichtet werden.
Bei Problemen wenden Sie sich bitte immer zunächst an den Kunden-Service.
Bei der Aktivierung der Kartenakzeptanz müs-sen Sie nur einmalig die Zugangsdaten (Terminal ID und Freischaltcode) eingeben. Wenn Sie nach der Eingabe der Zugangsdaten auf den Button „Aktivieren“ geklickt haben, werden Ihre Eingaben automatisch aufgenommen und geprüft. Ab diesem Moment kann der Freischaltcode nicht wieder verwendet werden und bei einer Unterbrechung des Aktivierungsprozesses brauchen Sie einen neuen Freischaltcode. In diesem Fall beantragen Sie bitte einen neuen Freischaltcode über den Kunden-Service.
Die Bereitstellung der Terminal ID und des Freischaltcodes per E-Mail und SMS oder alternativ im Service Portal des S-Händlerservice erfolgt zeitgleich mit dem Anlegen Ihrer Daten in den Systemen.
Die Anlage in den Systemen kann jedoch einige Werktage dauern. Parallel werden Sie als Händler verifiziert.
Grundsätzlich gilt, dass die Kartenakzeptanz ca. zwei Minuten nach der Einrichtung, also dem Aktivieren mit Terminal-ID und Freischaltcode und dem darauffolgenden Bestätigen der E-Mail, zur Verfügung steht. Versuchen Sie zu schnell eine Kartenzahlung zu akzeptieren, erscheint die Fehlermeldung „Zahlungsversuch nicht erfolgreich“.
Funktioniert die Kartenakzeptanz auch nach wenigen Minuten nicht, schließen Sie die Apps komplett und starten Sie sie neu. Nach dem erneuten Öffnen der S-POS-App warten Sie bitte erneut wenige Minuten, bevor Sie einen Zahlungsversuch starten.
Eine App lässt sich bei Android wie folgt schließen: Sie drücken in der Regel lang oder doppelt auf den Home-Button. Danach werden alle geöffneten Apps angezeigt. Bestimmte Android-Geräte haben neben dem Home-Button links ein Touch-Element, die sogenannte „Aktuelle-Anwendungen-Taste“. Tippt man darauf, sieht man ebenso alle laufenden Apps. Im Anschluss tippen Sie auf „Alle schließen“ oder wischen einzelne offenen Apps weg und schließen dadurch nur diese Apps.
Auch nach einem Neustart des Geräts benötigt die Kartenakzeptanz ca. zwei Minuten, bis sie zur Verfügung steht. Grund hierfür ist, dass das „S-POS Plug-in“ automatisch beim Starten des Geräts im Hintergrund geöffnet wird und sich in den Systemen anmeldet.
Versuchen Sie nach dem Neustart des Gerätes zu schnell eine Kartenzahlung zu akzeptieren, erscheint die Fehlermeldung „Zahlungsversuch nicht erfolgreich“.
Bei den meisten Modellen ist die Berechtigung „automatischer Start“ bereits als Standard für das „S-POS Plug-in“ vorgegeben. Wenn Sie jedoch nach einem Neustart keine Transaktion durchführen können, sollten Sie prüfen, ob in den Android-Einstellungen für die App „S-POS Plug-in“ die Berechtigung „automatischer Start“ vergeben wurde.
Grundsätzlich kann die App auf mehreren Geräten installiert und aktiviert werden. Bei der Einrichtung der Kartenakzeptanz jedoch benötigen Sie eine Terminal ID und einen Freischaltcode. Die Terminal ID ist für ein einzelnes Terminal (Plug-in) und kann somit nicht parallel auf mehreren Geräten aktiviert werden. Je Terminal, d. h. je Gerät, benötigen Sie eine individuelle Terminal ID und einen individuellen Freischaltcode.
Die App unterstützt zunächst:
Die Akzeptanz von Kartenzahlungen mit dem Gerät unterscheidet sich nicht allzu sehr von einem klassischen Terminal:
Bei S-POS kann der Kunde aktuell im Zahlprozess nicht das Kartensystem wählen, mit welchem bezahlt werden soll.
Sie können den Akzeptanzvorgang im S-POS Plug-in abbrechen, indem Sie in linken unteren Eck drücken "Stopp".
Die Zahlung darf nicht mittels „Zurück“-Taste des Geräts oder durch Beenden des Plug-ins („wegwischen“) erfolgen. Erfolgt der Abbruch mittels „Zurück“-Taste oder Beenden des Plug-ins, ist die Zahlung im Hintergrund noch mind. 30 Sekunden aktiv. Bei zu schnellem erneutem Start einer Zahlung ist diese nicht möglich und wird dann mit einem Hinweis auf die noch aktive Zahlung im Hintergrund abgelehnt.
In dem Fall warten Sie bitte einen Moment vor dem erneuten Versuch.
Die Trinkgeld-Option ist standardmäßig aktiv. Über den Menüpunkt „Einstellungen“ lässt sich die Funktion aber jederzeit de-/aktivieren.
In der Regel spricht man bei kontaktlosen Zahlungen von einem maximalen Abstand von 4 Zentimetern.
Bezahlt ein Kunde mit einer haptischen Karte, sollte die Karte beim Bezahlvorgang zur Sicher-heit im Vollkontakt an die NFC-Schnittstelle Ihres Gerätes gehalten werden. Es ist daher ent-scheidend, an welcher Stelle der NFC-Chip in Ihrem Gerät verbaut ist.
Bei Zahlungen mit digitalen Karten (Apple Pay, Google Pay etc.) muss nicht zwingend Vollkontakt hergestellt werden. Der in einem Gerät verbaute NFC-Chip hat eine höhere Leistung als der Chip in einer haptischen Karte. Android-Geräte haben die NFC-Schnittstelle meist auf der Rückseite des Geräts. Apple-Geräte haben die NFC-Schnittstelle in der Regel im oberen Bereich des Geräts.
Grundsätzlich wird bei kontaktlosen Zahlungen mit einer haptischen Karte
In seltenen Fällen kann aus Sicherheitsgründen auch unter 50 Euro eine PIN-Eingabe nötig sein, z. B. nach mehreren kontaktlosen Zahlungen mit einem kumulierten Wert in Höhe von 150 Euro ohne, dass die Karte dazwischen gesteckt wurde. Ist eine PIN-Eingabe nötig – egal, ob über 50 Euro oder unter 50 Euro – erfolgt diese durch den Kunden auf Ihrem Gerät.
Bezahlt ein Kunde mit einer digitalen Karte auf seinem Smartphone, z. B. über Apple Pay oder die App „Mobiles Bezahlen“ der Sparkassen, muss der Kunde die Zahlung auf seinem eigenen Gerät über die Entsperrmethode des Smartphones freigeben. In dem Fall ist keine PIN-Eingabe auf Ihrem Gerät nötig.
Der Akzeptanzvorgang mit S-POS erweitert sich durch die PIN-Eingabe nur minimal. Nachdem Sie einen Betrag über 50 Euro eingegeben und auf „Karte“ drücken, öffnet sich das S-POS Plug-in. Nachdem der Kunde seine Karte an das Gerät gehalten hat, erfolgt die Abfrage der PIN. Diese gibt der Kunde nun auf Ihrem Gerät ein und bestätigt die Eingabe mit „OK“. Danach wird die Zahlung durchgeführt und wie bisher bestätigt.
Für das Akzeptieren von Kartenzahlungen via S-POS ist eine aktive Internetverbindung zwingend nötig. Ohne Internetverbindung kann die Zahlung bzw. Abwicklung nicht autorisiert werden.
Wenn keine aktive Internetverbindung besteht, weist die App Sie darauf hin. Bis dahin wird der Button „Karte“ auf dem Startbildschirm der App als inaktiv (grau hinterlegt) dargestellt.
Auch mit einer schlechten Internetverbindung, z. B. Edge („E“), kann es bei S-POS zu Problemen bei der Akzeptanz kommen. Sie sollten sicherstellen, dass eine gute Internetverbindung vorhanden ist.
Dies ist abhängig von der Hersteller-Konfiguration des Energiesparmodus und Ihrer individuellen Konfiguration. Wenn z. B. mobile Daten reduziert oder deaktiviert oder die NFC-Funktion ausgeschaltet werden, können Kartenzahlungen Schwächen zeigen bzw. abgelehnt werden.
Grundsätzlich unterliegt die Kartenakzeptanz auch für die App „Sparkasse POS“ den strengen Zulassungsvorgaben der Deutschen Kreditwirtschaft, der Kreditkartengesellschaften und der Payment Card Industry (PCI).
Die Kartenakzeptanz wird über das gesonderte „S-POS Plug-in“, die in Verbindung zu „Sparkasse POS“ steht, abgewickelt. Diese Kommunikation ist für die Händler oder Endkunden kaum sichtbar und wird zusätzlich über einen Sicherheitsserver im Hintergrund geschützt. So wird jede Transaktion sicher und verschlüsselt in die gewohnten Akzeptanzsysteme geschickt. Damit werden sogenannte „Man-in-the-middle-Attacken“ verhindert. Der Sicherheitsserver prüft in Echtzeit die Nutzung der App und deaktiviert ggf. das „S-POS Plug-in“, um Missbrauch zu verhindern – auch im Fall eines sog. Rooting des Geräts.
Weiterhin muss alle 28 Tage ein Sicherheitsupdate des S-POS Plug-in durchgeführt werden.
Das S-POS Plug-in wird zudem nur auf Geräten unterstützt, deren Betriebssystem regelmäßige Sicherheitsupdates erhält.
Die App „Sparkasse POS“ kann zwar ohne gesonderte Entsperrung geöffnet werden. Allerdings sind alle sicherheitsrelevanten Bereiche, z. B. das Einrichten der Anwendung „Kartenakzeptanz“, durch eine sechsstellige App-PIN bzw. optional durch biometrische Verfahren wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung geschützt.
App-PIN und Biometrie können zu einem späteren Zeitpunkt in den Einstellungen der App geändert werden.
Es bedeutet, dass sich Systemrechte auf dem Endgerät (z. B. Smartphone/Tablet) verschafft wurden, die vom Hersteller nicht freigegeben sind. Eine Aktivierung führt zum Erlöschen der Garantieansprüche (ähnlich wie bei einer unerlaubten Änderung am Fahrzeug).
Sollte der Verdacht bestehen (z. B. kann sich eine App „Super-User“, „SU“ auf dem Gerät befinden), ist es möglich, aus dem App-Store eine Checker-App zu installieren (z. B. „Root Checker“). Die prüft das Gerät zuverlässig auf den aktuellen Status.
Wird der Zustand „gerootet“ festgestellt, ist es notwendig, dass der Zustand rückgängig gemacht wird. Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen ist hier nicht ausreichend. Es muss sich ggf. an den Verkäufer des Geräts oder einen Fachspezialisten gewendet werden.
Ja. Sie müssen sicherheitsrelevante Updates durchführen, damit die Apps nutzbar bleiben. Wenn sicherheitsrelevante App-Updates bereitstehen, werden Sie per Meldung darauf hingewiesen.
Beim „S-POS Plug-in“ werden aus Sicherheitsgründen alle 28 Tage mit einem Update die Sicherheitsschlüssel ausgetauscht.
Auf das Update des „S-POS Plug-ins“ werden Sie einige Tage vor Ende der 28-tägigen Nutzungsdauer per Benachrichtigung mehrmals hingewiesen. Sie haben dann bis zum Ende der 28-tägigen Nutzungsdauer Zeit, das Update durchzuführen. Ansonsten ist das „S-POS Plug-in“ nicht mehr nutzbar und es können keine Kartenzahlungen mehr akzeptiert werden.
Für eine unkomplizierte Nutzung ist daher zu empfehlen, in den Android-Einstellungen automatische Updates für das „S-POS Plug-in“ zu aktivieren.
Keine Sorge. Eine erneute Inbetriebnahme ist nur bei sehr weitreichenden, sicherheitsrelevanten Erweiterungen nötig und damit nur in absoluten Ausnahmefällen.
Die Eingabe der persönlichen Geheimzahl ist sowohl für Sie als auch Ihre Kunden eine Frage der Sicherheit.
Bei der Umsetzung der Lösung wurden daher umfassende Maßnahmen ergriffen, um die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten:
Sie als Händler haben keine Möglichkeit, die PIN Ihrer Kunden aus S-POS auszulesen.
Das kontaktlose Bezahlen wie Akzeptieren funktioniert nur, wenn der Abstand zwischen der kontaktlosen Karte (haptisch oder digital im Smartphone) und dem Gerät mit der S-POS-App wenige Zentimeter beträgt. Ein Auslösen „im Vorbeigehen“ ist somit nahezu unmöglich.
Transaktionen enthalten keine persönlichen Daten, wie zum Beispiel den Namen oder Adresse Ihrer Kunden. Lediglich die Informationen, die zur Abwicklung der Zahlung nötig sind, werden über die kontaktlose Schnittstelle übermittelt.
Zur Einrichtung der Kartenakzeptanz sind die App-PIN (optional zusätzlich biometrisches Verfahren), eine Terminal ID und ein Freischaltcode nötig. Terminal ID und Code erhält nur derjenige, der einen Vertrag mit der PAYONE (S-Händlerservice) abschließt. Zudem muss als Zwei-Faktor-Authentifizierung eine E-Mail-Bestätigung erfolgen.
Sobald die Kartenakzeptanz eingerichtet ist, können mit der App Zahlungen akzeptiert werden. Jedoch muss das Gerät über eine betriebssystemseitige Entsperrmethode verfügen, die zur Entsperrung genutzt wird.
Die Anwendung „Kartenakzeptanz“ darf nur vom Vertragspartner selbst genutzt werden. Gesetzliche Vertreter, Angestellte oder Mitarbeiter dürfen sie nutzen, insoweit sie zur Nutzung der Anwendung befugt sind. Der Nutzer darf keinen unbefugten Personen seine App-PIN, seine Terminal ID und seinen Freischaltcode nennen. Er soll zudem für keine unbefugten Personen biometrische Merkmale auf dem Gerät hinterlegen lassen und auch den Gerätecode nicht an unbefugte Dritte weitergeben, um einem Missbrauch vorzubeugen.
Google Analytics ermöglicht, besser nachzuvollziehen, wie Nutzer mit der App Sparkasse POS umgehen, wo sie ggf. einen Vorgang abbrechen oder sich länger aufhalten. Ziel ist es, mittels der gewonnenen Erkenntnisse das Nutzungserlebnis innerhalb der App stetig zu verbessern.
Bei der Umsetzung werden umfangreiche Maßnahmen ergriffen, die einen DSGVO-konformen Einsatz von Google Analytics ermöglichen. Dazu zählen u. a.:
Die Daten werden nur erhoben, wenn Sie dem ausdrücklich zugestimmt haben. Entsprechend wird eine Einwilligung in die Datenanalyse während des Einrichtens der App abgefragt und kann jederzeit über die Einstellungen der App deaktiviert oder aktiviert werden.
Nein, weder die Sparkasse noch die Dienstleister erhalten Informationen über Ihren aktuellen Aufenthaltsort.
Nein, weder die Sparkasse noch die Dienstleister erhalten Ihre biometrischen Merkmale. Die biometrischen Merkmale verbleiben ausschließlich auf dem Endgerät.
Sie können auf Wunsch einen Kundenbeleg ausstellen. Da es sich bei S-POS um eine mobile Lösung ohne integrierten Drucker handelt, wird der Beleg in dem Fall digital bereitgestellt.
Bei der Erfolgsmeldung der Zahlung im „S-POS Plug-in" kann ein QR-Code aufgerufen werden, den der Kunde mit seiner Smartphone-Kamera einscannen kann. Anschließend öffnet sich eine Webseite, auf der der Kundenbeleg angezeigt wird. Diesen kann sich der Kunde entweder selbst per E-Mail schicken oder direkt auf sein Smartphone herunterladen.
Über die App kann jedoch kein Kaufbeleg (sog. Kassenbon) bereitgestellt werden. Die Pflicht zur Erstellung eines Kaufbelegs hängt mit dem Kassensystem zusammen und muss über dieses erfolgen. S-POS verfügt zunächst über keine Kassenanbindung.
Sie erhalten nach jeder erfolgreichen Zahlung automatisch eine E-Mail mit sowohl einen Händlerbeleg als auch einen Kundenbeleg beigefügt. In diesem Fall können Sie Ihren Kunden den Kundenbeleg in digitaler Form, z. B. per E-Mail, zur Verfügung stellen.
Sofern Sie eine Möglichkeit zum Drucken haben, können Sie Ihren Kunden den Kundenbeleg, den Sie per E-Mail erhalten haben, auch in Papierform zur Verfügung stellen.
Sie erhalten nach jeder erfolgreichen Zahlung automatisch einen Händlerbeleg via E-Mail.
Ja. Die Transaktionsübersicht ist jederzeit über den Menüpunkt „Transaktionen“ auf der Startseite der S-POS-App erreichbar. Alle Transaktionen werden chronologisch mit den Neuesten zuerst dargestellt und optisch nach dem Datum (Tag) getrennt. Neben dem Datum werden die Tagesumsätze kumuliert angezeigt. Sie aktualisieren sich nach jeder erfolgreichen Transaktion (inkl. Storno und Gutschrift). Es gibt zudem die Möglichkeit, Fotos und Notizen hinzuzufügen, Transaktionen zu durchsuchen und zu analysieren.
Hinweis: Alle Transaktionen inkl. Fotos und Notizen werden auf dem Gerät selbst gespeichert. Wenn die Kartenakzeptanz, die S-POS-App oder das Gerät zurückgesetzt werden, werden auch alle Transaktionseinträge gelöscht.
In einer weiteren Ausbaustufe werden die Transaktionseinträge in Echtzeit vom Server abgerufen und angezeigt. Die lokale Speicherung entfällt dann.
Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, eine Abrechnung Ihrer Transaktionen von der PAYONE (S-Händlerservice) zu erhalten.
Ja. Das Trinkgeld ist in den Transaktionsdetails der jeweiligen Zahlung ausgewiesen. Dadurch kann der Händler bei Bedarf über die Analyse die erhaltenen Trinkgelder auswerten.
Auch beim Kassenschnitt wird das ggf. in den abgerechneten Transaktionen enthaltene Trinkgeld nochmals separat ausgewiesen.
Auf dem Händler- und Kundenbeleg wird das Trinkgeld jedoch nicht ausgewiesen.
Mit „Sparkasse POS“ können Sie erfolgreich durchgeführte Transaktionen einfach stornieren. Dafür öffnen Sie in der Transaktionsübersicht die entsprechende Transaktion und danach „Transaktion stornieren“. Folgen Sie danach den Anweisungen in der App.
Der Storno funktioniert nur bei Nutzung der identischen Karte des Kunden, mit der zuvor bezahlt wurde. Storniert werden können Zahlungen vor Kassenschnitt.
Für Zahlungen mit einer Mastercard- oder Visa-Kreditkarte bzw. Maestro oder V PAY ist es alternativ möglich, bargeldlos eine Gutschrift vorzunehmen.
Ja, teilweise. Für Zahlungen mit einer Mastercard- oder Visa-Kreditkarte bzw. Maestro oder V PAY können Sie eine Gutschrift mit S-POS bargeldlos vornehmen. Dafür wird der Betrag über die kontaktlose Karte des Kunden gutgeschrieben. Um eine Gutschrift zu erstellen, öffnen Sie in der Transaktionsübersicht die entsprechende Transaktion und danach „Gutschrift erstellen“. Folgen Sie danach den Anweisungen in der App.
Die Gutschrift kann max. in Höhe des zuvor bezahlten Betrages erfolgen. Die Gutschriftfunktion ist zusätzlich, wie bislang auch, in den Einstellungen der App verfügbar und kann dort für eine „freie“ Gutschrift genutzt werden.
Bei girocard-Zahlungen ist eine Gutschrift nicht möglich. Diese können Sie über die Transaktionsübersicht (vor Kassenschnitt) der App stornieren.
Nein, bei Gutschriften ist keine PIN-Eingabe notwendig.
Alle Zahlungen werden direkt online autorisiert. Bei girocard-Transaktionen erfolgen die Zahlungsverkehrsläufe auf die Händlerkonten täglich und beinhalten alle Transaktionen, zu denen ein Kassenschnitt vorgenommen wurde.
Den Kassenschnitt führen Sie manuell in der App aus. Sie finden die Möglichkeit zum Kassenschnitt in der Transaktionsübersicht (Button „Kassenschnitt“).
Damit der Kassenschnitt erfolgen kann, muss das Gerät über eine aktive Internetverbindung verfügen. Wurde an sechs hintereinander folgenden Tagen kein Kassenschnitt ausgeführt, erfolgt netzbetreiberseitig standardmäßig am sechsten Tag ein Kassenschnitt. Kreditkarten-Transaktionen werden separat, nach mit Ihnen über den Kartenakzeptanzvertrag vereinbarten Modalitäten, abgerechnet.
Bei S-POS handelt es sich um eine reine Akzeptanzlösung. Die App verfügt zunächst über keine Anbindung an ein Kassensystem.
Für Sie bedeutet dies: Sie müssen Beträge, die über die App „Sparkasse POS“ akzeptiert werden sollen, manuell in die App eingegeben. Es erfolgt keine Übertragung der Kasseneingabe zum Terminal.
Es kann mehrere Gründe geben, wenn die Kartenakzeptanz nicht funktioniert. Folgende Fragen sind stets zuerst zu prüfen:
Falls dies nicht hilft, sollten Sie Ihr Gerät ausschalten und erst nach wenigen Minuten wieder anschalten. Beachten Sie bitte, dass in den Android-Einstellungen für die App „S-POS Plug-in“ die Berechtigung „automatischer Start“ aktiviert sein muss und nach dem Neustart ca. 2 Minuten gewartet werden sollte.
Achten Sie zudem auf die Hinweise, die Sie in der App erhalten und mögliche Statusanzeigen.
Bringt auch dies nicht den gewünschten Erfolg, kontaktieren Sie bitte den Kunden-Service.
Monitoring-Status „Green“
Monitoring-Status „Yellow“
Monitoring-Status „Orange“
Monitoring-Status „Dark Orange“ und „Red“
Es steht Ihnen ein telefonischer Support unter der zentralen Rufnummer +49 711 22 040 959 durchgehend 24/7 zur Verfügung.
Bitte nutzen Sie zur bestmöglichen Unterstützung/Lösung folgende Optionen, die Ihnen bei der Einwahl zur Verfügung stehen:
Bitte beachten Sie folgende anderen Verfügbarkeitszeiten bei den telefonischen Support-Gruppen 2) und 3):
Außerhalb dieser Servicezeiten ist bei Auswahl der Gruppen 2) und 3) eine Bandansage geschaltet.
Die Telefonnummer des Kunden-Service steht in der App im Bereich „Einstellungen“ unter „Kontakt“ zur Verfügung.
Ab der dritten falschen Eingabe der App-PIN wird die App für 15 Minuten gesperrt. Nach Ablauf dieser Zeit haben Sie erneut drei weitere Versuche.
Wenn Sie aber die App-PIN vergessen haben, müssen Sie die App „Sparkasse POS“ zurücksetzen und neu einrichten.
Achtung: Wenn Sie die App zurücksetzen, gehen Ihre vorgenommenen Einstellungen, verbundenen Zahlungsmethoden und die Transaktionshistorie inkl. Notizen und Fotografien verloren. Die Lizenz- und Nutzungsbedingungen enden automatisch.
Bei der erneuten Einrichtung der Kartenakzeptanz benötigen Sie einen neuen Freischaltcode. Sie erhalten diesen über den Kunden-Service.
Nein, einen neuen Händlervertrag benötigen Sie nicht.
Im Fall eines Gerätewechsels müssen Sie aus Sicherheitsgründen den Kunden-Service kontaktieren und dort den Gerätewechsel anmelden. Die Terminal ID wird dann für das neue Gerät freigeschaltet. Sie erhalten einen neuen Freischaltcode per SMS.
Der Prozess nach Erhalt des Freischaltcodes ist analog zur Einrichtung auf dem alten Gerät:
Bei Verlust oder Diebstahl sollten Sie die Kartenakzeptanz anhand der Terminal ID umgehend über den Kunden-Service unter +49 711 22 040 959 sperren lassen. Eine Sperre ist zu den folgenden Service-Zeiten möglich:
Es handelt sich bei der Sperre um eine temporäre Sperre. Sie können die S-POS Kartenakzeptanz anhand der Terminal ID über den Kunden-Service wieder entsperren lassen. Dies kommt z. B. zum Tragen, wenn Sie sich nach Ihrem Verlust ein neues Gerät anschaffen. In dem Fall lassen Sie die Terminal ID entsperren, beantragen einen neuen Freischaltcode über den Kunden-Service und richten das neue Gerät und die Kartenakzeptanz wieder ein.
Sollten Sie S-POS nach einer Sperre nicht mehr nutzen wollen, dann müssen Sie den Händlervertrag mit PAYONE (S-Händlerservice) kündigen.
Bei „Sparkasse POS“ werden die sensiblen Bereiche (z. B. Gutschrift erstellen oder Storno durchführen) durch die App-PIN geschützt. Die App kann jedoch ohne gesonderte Entsperrung geöffnet und mit der App Zahlungen akzeptiert werden (sofern die Kartenakzeptanz eingerichtet ist).
Im Falle eines Verlustes muss der Betroffene daher gemäß der Frage "Was muss ich machen, wenn ich mein Gerät verliere oder es gestohlen wird" eine Sperrung veranlassen.
Dafür drückt man eine kurze Zeit auf das App-Icon und bestätigt die Deinstallation. Nutzer können die App auch über die Systemeinstellungen löschen.
Sie möchten das S-POS Plug-in deinstallieren? Bitte folgen Sie der Anleitung unter "Wie kann ich das S-POS Plug-in deinstallieren" im letzten Punkt dieses Kapitels.
Die Deinstallation bzw. das Zurücksetzen der Apps ist prozessseitig gleichzustellen mit einem Gerätewechsel. Das heißt, dass Sie bei einer Löschung oder einem Zurücksetzen der App über den Kunden-Service einen neuen Freischaltcode anfordern und die Kartenakzeptanz mit dem neuen Freischaltcode und der bisherigen Terminal ID neu einrichten müssen.
Ja, sofern Sie die Kartenakzeptanz in S-POS bereits erfolgreich eingerichtet haben, können Sie weiterhin Zahlungen akzeptieren.
Ist sie noch nicht eingerichtet oder wechseln Sie Ihr Gerät, benötigen Sie beide Informationen. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an den Kunden-Service.
Möchten Sie Ihr Gerät verkaufen, empfehlen wir Ihnen dringend, die App zunächst über „Einstellungen“ zurücksetzen. Sie müssen daraufhin nochmals aktiv bestätigen, dass Sie die App zurücksetzen möchten. Alle in der App gespeicherten Daten werden dann entfernt.
Das Zurücksetzen der ganzen App bedeutet rechtlich automatisch eine Kündigung der Lizenz- und Nutzungsbedingungen durch den Nutzer. Ein bestehender Händlervertrag zur Kartenakzeptanz bleibt davon unberührt und muss bei Bedarf separat gekündigt werden.
Danach können Sie die App vom Gerät deinstallieren. Dafür drücken Sie eine kurze Zeit auf das App-Icon und bestätigt die Deinstallation. Zusätzlich wird in dem Fall empfohlen, die zweite App „S-POS Plug-in“ ebenfalls vom Gerät zu löschen.
Zuletzt wird empfohlen, das Gerät vor einem Verkauf an einen neuen Nutzer auf den Auslieferungszustand zurückzusetzen. Dadurch werden alle persönlichen Daten im Endgerät gelöscht.
Möchten Sie mit S-POS keine Kartenzahlungen mehr akzeptieren oder die App nicht mehr nutzen, müssen Sie den Händlervertrag zur Kartenakzeptanz mit PAYONE (S-Händlerservice) kündigen. Hierfür gelten die im Rahmen des Händlervertrags geregelten Bedingungen.
Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, die App über „Einstellungen“ zurücksetzen und danach die Apps „Sparkasse POS“ und „S-POS Plug-in“ zu deinstallieren. Das Zurücksetzen der S-POS-App bedeutet rechtlich automatisch eine Kündigung der Lizenz- und Nutzungsbedingungen durch Sie.
Rufen Sie in Ihrem mobilen Gerät das Einstel-lungsmenü auf. Rufen Sie die Rubrik „Apps“ auf. Suchen Sie nun nach der App „S-POS Plug-in“ in der Liste oder geben Sie den Namen als Suchbe-griff in der Suchfunktion ein. Wählen Sie die App aus. Im App-Menü können Sie nun die De-installation vornehmen.