Sport-Förderung

Sparkassen sind spitze: auch bei der Sport-Förderung.

Vor allem der Breiten-Sport wird finanziell unterstützt.

Die Sparkassen-Finanzgruppe findet:
Sport ist wichtig.

Warum findet die Sparkassen-Finanzgruppe Sport wichtig?

Georg Fahrenschon ist der Präsident
vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband.
Er sagt: Wir unterstützen den Sport,
weil der Sport den Zusammenhalt
zwischen den Menschen verbessert.
Das ist uns sehr wichtig.

Deshalb gibt die Sparkassen-Finanzgruppe sehr viel Geld aus,
damit so viele Menschen wie möglich Sport machen können.
Nur die deutsche Bundes-Regierung gibt noch mehr Geld
für Sport aus als die Sparkassen-Finanzgruppe.

Wofür gibt die Sparkassen-Finanzgruppe das Geld aus?

Die Sparkassen-Finanzgruppe fördert mit dem Geld
den Breiten-Sport.
Breiten-Sport bedeutet:
Menschen machen Sport in ihrer Freizeit, weil

  • Der Sport ihnen Spaß macht
  • Sie sich gerne bewegen
  • Sie Sport gerne gemeinsam machen.

Den Sport kann man in vielen Sport-Vereinen machen.
Und die Sparkassen unterstützen diese Sport-Vereine mit Geld,
damit es gute Voraussetzungen für den Breiten-Sport
in Deutschland gibt.

Warum ist die Förderung von Sport-Vereinen für den Breiten-Sport wichtig?

Sehr viele Menschen in Deutschland nutzen die Angebote
von Sport-Vereinen.
Weil in einem Sport-Verein

  • Menschen andere Menschen kennenlernen
  • Vor allem Kinder und Jugendliche viel lernen
  • Menschen gemeinsam Spaß haben.

Egal, ob sie viel oder wenig Geld haben
und woher sie kommen.
Oder ob sie mit oder ohne Behinderung leben.

Außerdem bleiben Menschen durch Sport gesund.
Das ist gut für die Menschen und für die Gesellschaft.
Deshalb ist die Förderung von Sport-Vereinen wichtig.

Für welchen Sport gibt die Sparkassen-Finanzgruppe auch noch Geld aus?

Die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt auch
den Leistungs-Sport mit Geld.
Leistungs-Sport bedeutet:
Menschen machen sehr viel Sport am Tag,
damit sie bei großen Sport-Wettbewerben teilnehmen können.
Oft ist der Sport dann auch gleichzeitig ihr Beruf.
So ist es zum Beispiel bei vielen Sportlerinnen und Sportlern,
die bei den Olympischen Spielen oder bei Weltmeisterschaften mitmachen.

Um den Leistungs-Sport zu fördern,
unterstützt die Sparkassen-Finanzgruppe zum Beispiel
die Elite-Schulen des Sports.
Elite bedeutet: die Besten.
In die Elite-Schulen des Sports
gehen junge Leistungs-Sportlerinnen und Leistungs-Sportler.
Sie können in den Elite-Schulen des Sports gleichzeitig:

  • Wohnen
  • Einen Schul-Abschluss machen
  • Gut für die Sport-Wettbewerbe trainieren. 

Was bedeutet: Olympia Partner Deutschland?

Die Olympischen Spiele sind
der größte Sport-Wettbewerb der Welt.
Man nennt den Wettbewerb auch: Olympia.
Die Sparkassen-Finanzgruppe ist
Olympia Partner Deutschland.
Das bedeutet:
Die Sparkassen-Finanzgruppe arbeitet mit
dem Deutschen Olympischen Sport-Bund zusammen.
Deutscher Olympischer Sport-Bund kann man so abkürzen: DOSB.
Der DOSB will mit seiner Arbeit erreichen, dass

  • Junge Menschen Sport machen
  • Junge Sportlerinnen und Sportler gut auf die Olympischen Spiele vorbereitet werden
  • Der Breiten-Sport verbessert wird
  • Alle Sportlerinnen und Sportler fair miteinander umgehen.

Alfons Hörmann ist der Präsident vom DOSB.
Er sagt:
Es ist sehr gut, dass die Sparkassen-Finanzgruppe
den Sport schon so lange unterstützt.
Und es ist gut,
dass mit dem Geld von der Sparkassen-Finanzgruppe
alle Bereiche des Sports gefördert werden können.

Sport für Menschen mit Behinderung

Die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt seit 2013
auch den Deutschen Behinderten-Sport-Verband.
Deutscher Behinderten-Sport-Verband kann man so abkürzen: DBS.
Der DBS kümmert sich um den Sport
für Menschen mit Behinderung in Deutschland.
Und der DBS unterstützt die Sportlerinnen und Sportler,
die für Deutschland bei den Paralympics mitmachen.
Die Paralympics sind der größte Sport-Wettbewerb der Welt
für Menschen mit Behinderung.

Was macht die Sparkassen-Finanzgruppe noch für den Sport?

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse
übernehmen neben ihrem Beruf
noch Aufgaben in einem Sport-Verein.
Die Aufgaben übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in ihrer Freizeit.
Sie bekommen kein Geld dafür.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen die Aufgaben,
weil es ihnen Spaß macht.
Man sagt dazu auch: Sie arbeiten ehrenamtlich.

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