Für uns endet die Beratung nicht in der Filiale – dort fängt die Partnerschaft erst an

Wir bedienen die Menschen, die zu uns kommen, nicht nach Schema F, sondern suchen die langfristige Zusammenarbeit. Lesen Sie mal, was Kunden und Berater über Träume, Vertrauen und ihre Beziehung zueinander sagen.

Der Traum vom Oldtimer wird Realität: Unser Finanz-Check zeigt, ob Wünsche wahr werden können.

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Mario Rimac von der Taunus-Sparkasse (li.) und sein Kunde Goran Oswald in dessen von der Sparkasse finanzierten Mercedes-Oldtimer.

GORAN OSWALD

Sportlehrer

 

„Mein Berater Mario Rimac und ich kennen uns vom Sport. Weil ich sowieso mit meiner Bank unzufrieden war, bat ich ihn, mal meine Unterlagen zu checken. Wir unterhielten uns darüber, was sinnvoll für mich ist. Mit seiner Hilfe habe ich mir dann zum Beispiel eine Wohnung gekauft. Später hatte ich die Chance, meinen Traum-Oldtimer zu kaufen, einen Mercedes 170. Mit Herrn Rimac habe ich schnell einen Weg gefunden, den Mercedes zu finanzieren. Schließlich musste ich das Auto ja nicht nur kaufen, sondern auch komplett überholen lassen. Das hat insgesamt rund 50.000 Euro gekostet. Aber ich bin sehr glücklich, dieses Liebhaberstück zu besitzen. Ich bewege den Wagen allerdings nur zu besonderen Gelegenheiten, zur Schule würde ich damit nicht fahren.“

 

 

MARIO RIMAC

Berater der Taunus-Sparkasse

 

„Als ich Herrn Oswald als Kunden kennenlernte, stellte ich erstmal fest, dass er für eine Risikolebensversicherung zahlte, obwohl er gar keine Angehörigen hat. Wir haben uns dann zusammen angeschaut, was wirklich sinnvoll ist: Unfall- und Pflegeversicherung, Altersvorsorge. Als er später den Mercedes finanzieren wollte, mussten wir natürlich sein Budget prüfen. Kann er sich das tatsächlich leisten? Bei Herrn Oswald war das alles in einem vernünftigen Rahmen. Schließlich ist so ein Fahrzeug in gutem Zustand auch eine Wertanlage.“

 

 

Alles für die Zukunft der Familie: Wer vorsorgen will, muss sich mit Risiken beschäftigen.

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Marcus Jarcke von der Sparkasse Paderborn-Detmold (li.) berät seinen Kunden Heiko Hüdepohl in allen Finanzfragen – und macht auch Hausbesuche.

HEIKO HÜDEPOHL

Key Account Manager in einem Schuhunternehmen

 

„Ich arbeite sehr viel, habe dadurch wenig Zeit und bin gern Kunde von Herrn Jarcke, weil er als Dienstleister auftritt und nicht versucht, mir etwas aufzuschwatzen. Ich bin Familienvater und habe drei Kinder, da sollte man sich ganz genau überlegen, welche Finanzprodukte man nutzen will. Für meine Altersvorsorge habe ich Immobilien gekauft, dabei hat mich Herr Jarcke nicht nur grundsätzlich beraten, sondern sich auch um alle nötigen Versicherungen gekümmert. Er ist sogar bei uns zu Hause vorbeigekommen, weil meine damals hochschwangere Frau noch etwas unterschreiben musste. Vor allem aber traut er auch mir als Kunden etwas zu und gibt mir vernünftige Ratschläge, wie ich meine Ideen am besten umsetzen kann.“

 

 

MARCUS JARCKE

Leiter Mobile Beratung der Sparkasse Paderborn-Detmold

 

„Im Jahr 2007 haben wir die Mobile Beratung eingeführt. Damit bieten wir Termine außerhalb unserer Öffnungszeiten und außerhalb unserer Filialen. Für Herrn Hüdepohl habe ich seine Altersvorsorge analysiert und verschiedene Risikosituationen untersucht, zum Beispiel Unfall und Berufsunfähigkeit. Er hat sich daraufhin entschieden, noch mehr in seine Altersvorsorge zu investieren und seine Familie für den eigenen Todesfall abzusichern. Wichtig ist mir, dass wir uns gegenseitig vertrauen. Außerdem macht es auch ziemlich viel Spaß, mit Herrn Hüdepohl zusammenzuarbeiten. Da werden schon mal einige Sprüche geklopft.“

 

 

Auf dem Weg zum eigenen Haus: Immer an die Reserve denken.

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Antje Gerhardt von der Sparkasse am Niederrhein (Mitte) berät Familie Konopka zum Thema Hausbau und Eigenheim-Finanzierung.

SANDY KONOPKA

Medizinische Fachangestellte

 

„Vor fünf Monaten wurde unser Sohn geboren, ich habe deshalb Elternzeit genommen. Mein Mann Lukas arbeitet weiter in seinem Job als Verfahrensmechaniker für Transportbeton. Als kleine Familie würden wir uns gern bald ein Eigenheim kaufen. Uns war aber schon klar, dass das ohne Eigenkapital nicht möglich ist. Frau Gerhardt hat uns ausführlich dazu beraten und mit uns durchgerechnet: Was brauchen wir zum Leben und was können wir sparen? Wir versuchen jetzt, innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre genug Geld zurückzulegen. Und dann gehen wir das Thema wieder an.“

 

 

ANTJE GERHARDT

Beraterin der Sparkasse am Niederrhein

 

„Herrn Konopka berate ich schon lange. Ich freue mich, dass er auch zusammen mit seiner Frau Sandy zu mir in die Filiale kommt. Die beiden wollen sich als junge Familie absichern. Für den Fall der Berufsunfähigkeit und mit einer zusätzlichen privaten Krankenversicherung. Ich konnte ihnen auch Tipps geben: Etwa, die Kinderzulage bei der Riester-Rentenstelle zu beantragen. Für das Haus, das die Konopkas gern kaufen würden, werden wir einen Sparvertrag ausarbeiten. Wir müssen aber gemeinsam darauf achten, dass immer noch etwas Geld übrig bleibt für Notfälle, zum Beispiel, wenn die Waschmaschine kaputtgeht.“