Sparkassen liegen weiter an erster Stelle

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Vertrauen ist eine der tragenden Säulen für eine gute Partnerschaft. Das gilt auch für geschäftliche Beziehungen. In der Finanzkrise haben viele Banken das Vertrauen ihrer Kunden verspielt. Im Gegensatz dazu konnten die Sparkassen ihr Ansehen bewahren. Das haben sie vor allem ihrem soliden Geschäftsmodell und ihrer umsichtigen Empfehlungen für Anlagen zu verdanken.

Auch jetzt ist es weiterhin hervorragend: 55 Prozent der Bundesbürger bringen den Sparkassen „(sehr) großes“ Vertrauen entgegen. Das geht aus dem Vermögensbarometer 2015 hervor, einer Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Dieser Wert liegt deutlich über denen anderer Institute: Die Volks- und Raiffeisenbanken folgen mit 44 Prozent an zweiter Stelle. Weit weniger vertrauen die Menschen der ING-DiBa mit 22 Prozent und der Postbank mit 21 Prozent. Es folgen die Commerzbank (18 Prozent) und die Deutsche Bank (17 Prozent).

Daher verwundert es nicht, dass sich 52 Prozent bei Geldfragen an eine Sparkasse wenden. 51 Prozent geben eine Sparkasse als ihre Hauptbankverbindung an.

Quelle: Vermögensbarometer 2015

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