Sparen: Eigenheim statt Sparbuch

Leserbewertung:

Viele Sparer sind aktuell frustriert von den geringen Zinsen, die es derzeit auf klassische Geldanlageprodukte gibt. Laut einer Studie halten 42 Prozent der Deutschen die „Klassiker“ wie Sparbuch und Sparkonto für ein weniger geeignetes Anlageprodukt. Hintergrund ist der niedrige Leitzins, der von der Europäischen Zentralbank vorgegeben wird. Der Gewinner dieser Entwicklung: die eigene Immobilie. Denn der niedrige Leitzins bewirkt andererseits, dass die Zinsen für Kredite ebenfalls besonders niedrig sind. Daher ist das eigene Haus nach Wahrnehmung von 50 Prozent der Befragten die ideale Art und Weise, sein Geld anzulegen. Das sind 5 Prozent mehr Deutsche als im Vorjahr.

Quelle: Vermögensbarometer 2013

Artikel bewerten:

Verwandte Artikel

Kurz erklärt: Wohnungsbauprämie

Mit der Wohnungsbauprämie fördert der Staat Bau, Kauf oder Modernisierung einer Immobilie. Wer jährlich mindestens...

Infografik: Wie sparen die Deutschen in Zeiten niedriger Zinsen

Lieber die eigenen vier Wände anstatt Klassiker wie das Sparbuch – die niedrigen Zinsen machen...