Lebensstandard halten – Zukunft gestalten

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Schon jetzt wissen viele Menschen, dass ihre gesetzliche Altersvorsorge zu gering ausfallen wird, um ihren gewohnten Lebensstandard dennoch zu halten.

Angesichts von Niedrigzinsphase und demografischer Entwicklung wird beispielsweise auch Christopher, 37-jähriger Angestellter, eine Versorgungslücke haben – wenn er keine Initiative ergreift. Er plant, die Lücke bis zu seinem Renteneintritt zu schließen, indem er eine zweigleisige Strategie verfolgt: Christopher setzt zum einen über seinen Arbeitgeber auf die „Zusatzversorgung“ in Form einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Auch eine Riester-Rente wäre eine Möglichkeit.

Zum anderen nutzt Christopher auch „Kapitalanlageprodukte“. Sie werden nicht staatlich gefördert, haben aber dennoch viel Potenzial, bei langen Zeiträumen Gewinne abzuwerfen. Zu ihnen zählen Lebens- und Rentenversicherungen oder private Kapitalanlagen wie Fondssparpläne und Aktien. Da Christopher risikoaffin ist, hat er sich für einen Aktienfonds mit deutschen (oder europäischen) Aktienwerten entschieden.

Mit diesen Maßnahmen kann er seine gesetzliche Rente aufstocken und wahrscheinlich im Alter seinen Lebensstandard halten.

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