Kurz erklärt: Interbankenhandel

Leserbewertung:

Der Interbankenhandel bezeichnet den Handel der Banken untereinander, beispielsweise mit Geld, Wertpapieren, Devisen und anderen Finanzinstrumenten. Dieser Handel findet außerhalb der Börse statt. Eine der Aufgaben des Interbankenhandels ist es, die Liquidität der Banken untereinander zu sichern.

Zentralbanken greifen nicht direkt in den Interbankenhandel ein, steuern diesen aber indirekt über den Leitzins.

Artikel bewerten:

Verwandte Artikel

Kurz erklärt: Quantitative Easing (Quantitative Lockerung)

Quantitative Easing ist ein außerordentliches Instrument der Geldpolitik von Zentralbanken, das zum Einsatz kommt, wenn...

Kurz erklärt: Negativer Einlagenzins

Im Juni 2014 wurde von der Europäischen Zentralbank (EZB) erstmals ein negativer Einlagenzins – in...

Was bedeutet die erneute Leitzinssenkung für die Sparer?

Das Geld in den Euro-Mitgliedsländern wird so billig wie nie zuvor. Heute senkte die Europäische...

Niedrigzinsen: Was Sie bei Immobilienkrediten beachten sollten

Immobilienkredite und andere Kreditangebote sind im Moment so günstig wie noch nie. Der Grund: Der...

Warum beeinflusst der Leitzins die Zinsen der Kreditinstitute?

Für die Verbraucher ist der Leitzins zunächst abstrakt. Denn der Leitzins wird von der Zentralbank...