Kaufen oder bauen?

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Der Traum von den eigenen Wänden ist oft mit dem Wunsch verbunden, sein eigenes Zuhause selbst zu gestalten. Beim Bau eines Eigenheims sind diesem Gestaltungswunsch – abgesehen von individuellen finanziellen Einschränkungen – fast keine Grenzen gesetzt. Das beginnt schon bei der Grundstückswahl und gilt ebenso für Architektur, Raumaufteilung und Haustechnik sowie Innenausstattung.

Bei einem Hauskauf hingegen ist man an das bestehende Marktangebot gebunden. Der Vorteil: Es gibt immer wieder Schnäppchen. Außerdem verläuft der Immobilienkauf sehr viel schneller als ein Hausbau. Und gerade Altbauten strahlen ein Wohngefühl aus, das ein Neubau nicht bieten kann.

Ein anderes Entscheidungskriterium sind die Finanzen: Setzt man den Wohnraum in Verhältnis zum Preis, ist die Eigentumswohnung die günstigste Variante gefolgt von Reihenhaus, Reiheneckhaus und Doppelhaushälfte. Das beliebte freistehende Einfamilienhaus ist dagegen meist die teuerste Wohnfläche. Diese Raum-Preis-Relationen sind jedoch als Faustregel zu verstehen. Alter, Ausstattung, Lage und Renovierungszustand können zu erheblichen Abweichungen führen.

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