Das Girokonto: Der (Fast-)Alleskönner

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Das Girokonto ist die Basis für die alltäglichen Finanzangelegenheiten. Hier kann man Geld ein- und auszahlen, Überweisungen tätigen oder den Kontostand abfragen. Für regelmäßige Transaktionen bietet das Girokonto die Möglichkeit von Daueraufträgen oder SEPA-Lastschriften.

Mit dem Girokonto hat man die Finanzen gut im Blick: Die durchgeführten Transaktionen werden zur besseren Kontrolle immer auf dem Kontoauszug verbucht. Außerdem kann man mit der zum Konto gehörenden SparkassenCard und einer Kreditkarte  auf der ganzen Welt bezahlen

Trotzdem sollte man neben dem Girokonto  weitere Kontomodelle nutzen, etwa ein Tagesgeld- oder ein Festgeldkonto. Denn Einlagen auf dem Girokonto werden in der Regel nichtverzinst, weil das Girokonto vorrangig für den Zahlungsverkehr und nicht für Geldanlagen angeboten wird. Bei einem Tagesgeld-, Termingeld- oder einem Sparkonto erhält man zwar derzeit wegen des anhaltenden von der Europäischen Zentralbank gesteuerten Zinstiefs auch keine allzu attraktiven Renditen. Aber ein kleiner und stabiler Wertzuwachs ist schon drin – ohne, dass man dafür was machen muss.

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