Vom Autoschrauber zum Mittelständler

Als Andreas Fürst seinen Scooter Autoservice vor knapp 20 Jahren gründete, hatte er einen Mitarbeiter. Heute sind es über 30 – und Scooter wächst dank mutiger Investitionen immer weiter. 

Wie Andreas Fürsts Scooter Autoservice immer weiter wächst.

Eine Autowerkstatt in Norddeutschland; der Raum ist hell, freundlich, aufgeräumt. Auf einer Hebebühne wartet ein grauer Van auf einen Mechaniker. Ihm gegenüber steht ein kleiner weißer Transporter. Das Röhren des Motors eines grauen Sportwagens, der in die Werkstatt fährt, lässt die Mechaniker aufhorchen. Ein Mann in Jeans, Karohemd und offener Windjacke schaut ihn grinsend an und lauscht dem Sound des Motors.

In 20 Jahren von null auf über 30

„Autos mochte ich schon immer, das liegt in meinen Genen“, erzählt Andreas Fürst lachend. Er ist Geschäftsführer der Scooter Autoservice GmbH, zu der die Werkstatt gehört. „Ich wollte schon immer Unternehmer sein“, sagt er. 1997 gründete er mithilfe eines Existenzgründerdarlehens der Sparkasse einen kleinen Autoteilehandel. Heute gehören zu Scooter mehrere Werkstätten, ein Ladengeschäft und ein Online-Shop für vieles rund ums Auto. Knapp 20 Jahre nach der Gründung hat Andreas Fürst heute über 30 Mitarbeiter.

Wachsen kann man nicht allein

Allein hätte er all das nicht geschafft, sagt er: „Ohne ein gutes Kreditinstitut als Partner ist Wachstum einfach nicht möglich.“ Wachsen kann er nur, wenn er sein Unternehmen in allen Bereichen stets auf dem aktuellsten Stand der Technik hält. Dafür sind immer wieder Investitionen nötig. Vor Kurzem beschloss er beispielsweise, vier neue Hebebühnen und einen Achsmessstand anzuschaffen. Fürst entschied sich in Sachen Finanzierung fürs Leasing und fragte dafür bei der Sparkasse Südholstein die Konditionen an. Dort ging alles ganz schnell: Einer der drei Experten für Leasingangebote im Haus errechnete innerhalb weniger Minuten die Konditionen bei der Deutschen Leasing, dem Leasingpartner der Sparkassen. Seine Sparkassen-Beraterin teilte Andreas Fürst die Konditionen mit, der stimmte gleich zu – fertig war die Finanzierungszusage. „Das ist so praktisch bei der Hausbank: Dort liegen alle Daten vor, das beschleunigt alles unheimlich“, sagt Andreas Fürst.

Die Werkstatt in Bildern:

Was Firmenkunden wünschen

Wichtig seien Firmenkunden bei ihrem Geldinstitut vor allem drei Dinge, weiß Tim Ramsl, Direktor Firmenkunden bei der Sparkasse Südholstein: Verlässlichkeit, Geschwindigkeit und immer derselbe persönliche Ansprechpartner. Tim Ramsl wählt einen Vergleich: „Jeder hat einen Hausarzt und einen Stammfriseur, bei dem er sich wohlfühlt, den er schätzt. Zu dem kommt er immer wieder, weil er ihm vertraut. So ist es auch bei Firmenkunden und ihrem Berater.“ Bei der Sparkasse Südholstein begleitet ein Berater seinen gewerblichen Kunden in der Regel über einen längeren Zeitraum und „wächst mit ihm mit“, wie Tim Ramsl sagt.

Diese langjährige Bindung ist die Basis dafür, dass im Bedarfsfall ein schneller und reibungsloser Ablauf möglich ist. Mittelständische Firmen bis zur Größe der Scooter Autoservice GmbH machen rund 50 Prozent des gewerblichen Geschäfts seiner Sparkasse aus, schätzt Tim Ramsl. Nicht nur aus diesem Grund sind diese Kunden ihm so wichtig: „Das ist Sparkassentradition, das ist unser Geschäft: für Unternehmen in der Region da zu sein, ihnen Wachstum zu ermöglichen.“

Positive Zukunftsaussichten

Die neuen Hebebühnen und der Achsmessstand sind heute bereits in Fürsts Werkstatt im Betrieb. „Dadurch können wir mehr Reparaturen durchführen und mehr Leistungen anbieten. Es ist gerade für uns als freie Werkstatt wichtig, unsere Kunden rundum zufriedenzustellen und umfassend bedienen zu können“, sagt er. Denn nur dann kommen sie wieder, nur dann empfehlen sie Scooter Autoservice weiter – und sorgen dafür, dass das Unternehmen sich auch in Zukunft so gut entwickelt wie bisher.

Planen Sie für Ihr Unternehmen auch eine Investition? Sprechen Sie mit uns darüber. Wir helfen Ihnen gern dabei, die Finanzierung zu planen.