Die Deutschen und ihre Altersvorsorge


Zwei von fünf Deutschen bereiten die Niedrigzinsen größte Sorgen. Die lange bewährten Formen der Geldanlage tragen aktuell kaum  zum Aufbau des eigenen Vermögens und für die Altersvorsorge bei.


Die Folge: Immer weniger Menschen sorgen für das Alter vor. 40 Prozent bilden keine regelmäßigen monatlichen Rücklagen für das Alter. Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter 1.900 Bürgern des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands.

Wie wird Geld angelegt?
Mit den niedrigen Zinsen haben die Menschen verstärkt Sachwerte im Blick. Aktien erscheinen 36 Prozent der Befragten  als geeignete Alternative, Immobilien 35 Prozent. Größter Verlierer ist das Sparbuch, das rund die Hälfte der Bürger für ungeeignet hält.

In was wird investiert?
Zum Vermögensaufbau halten die Deutschen Immobilien für besonders gut geeignet. 53 Prozent der Befragten setzen aufs selbstgenutzte Eigenheim, 28 Prozent auf vermietete Immobilien. Den dritten Rang teilen sich Aktien/Investmentfonds und Bausparverträge mit je 24 Prozent der Nennungen.

Das sind die beliebtesten Produkte zum Vermögensaufbau:

Die Deutschen und ihre Altersvorsorge
Angaben in % der Befragten | Mehrfachnennungen möglich | Basis: 1.900 Befragte bundesweit | Quelle: icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschung im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands | 2015

Wie gehen die Deutschen
mit Geld um?

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