Den sozialen Medien gewachsen

Gewaltig erfolgreich: Anti-Gewalt-Theater

Soziale Medien sind oft gar nicht so sozial. Denn immer öfter werden gerade Kinder und Jugendliche Opfer von Mobbing im Internet. Was man dagegen tun kann? Zum Beispiel Theater spielen. Und das erfolgreich, wie die Gruppe Eukitea zeigt.

Das Beste, was man mit Gewalt machen kann: sie gar nicht erst entstehen lassen. Darum leisten die über 25 Schauspieler, Regisseure, Techniker, Bühnen- und Kostümbildner von Eukitea seit fast 35 Jahren gemeinsam Präventionsarbeit auf der Bühne. Mit ihren Stücken richten sie sich an Kinder und Jugendliche.

So auch mit „I Like You“ - die Geschichte der 15-jährigen Sami, deren Freund Luke mit ihr Schluss macht. Daraufhin postet sie ein peinliches Foto von Luke, das sich rasend schnell verbreitet – und Luke zur Lachnummer macht. Sami löscht das Foto zwar wieder, aber die Sache ist längst aus dem Ruder gelaufen.

Wir machen den Schülern Mut.

Schon seit über drei Jahren führt Eukitea das Stück an Schulen, in Jugendzentren und im eigenen Theaterhaus auf. Und beweist so, dass jeder etwas gegen Mobbing und Hass tun kann. „Wir zeigen Lösungswege auf und machen den Schülern Mut“, erklärt Ruth Weyland, eine der Schauspielerinnen. Theaterpädagogisch besonders wichtig sind auch die Diskussionen im Anschluss an die Aufführung. Dort können die Kinder und Jugendlichen den Zuschauern von ihren eigenen Erfahrungen berichten und lernen, was sie konkret in ihrem eigenen Alltag tun können.

Davon haben alle etwas.

Und davon haben letztlich alle etwas. Weil Eukitea sich so wirkungsvoll für mehr Zusammenhalt in unserer Gesellschaft einsetzt, ist die Mittelbrandenburgische Sparkasse stolz, das Projekt im Rahmen ihrer Jugend-, Kultur-, Sport- und Sozialstiftung zu unterstützen. Sie förderte 2014 und 2017 das Projekt und brachte damit das Thema (Cyber-)Mobbing und dessen Prävention an brandenburgische Schulen. Wir sagen: I like!

Bewegung, Bewegung!

Sag mir: Wie sportlich bist du?

Jeder fünfte Deutsche hat in seinem Leben mindestens einmal am Deutschen Sportabzeichen teilgenommen.  Die Belohnung: eine Urkunde und der Beweis: „Ich bin (immer noch) fit!” Aber da geht noch mehr!

Dem Kunstrad gewachsen

Kein Kunststück: ehrenamtliches Engagement

Sport hält fit, stärkt den Teamgeist und gibt Selbstvertrauen. Gut, dass es in Deutschland über 90.000 Sportvereine gibt. Und das nicht nur für Fußball, Turnen und Tischtennis, sondern auch für die ein oder andere exotische Sportart.

Pritschen, Schmettern, Kicken

Sprechen Sie Sport?

Viele Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, müssen unsere Sprache erst lernen. Sie können jedoch auch ohne viele Worte dazugehören: beim gemeinsamen Pritschen, Schmettern, Kicken oder Körbelegen.