Deutscher Gründerpreis: Die Finalisten 2016

Erfolg hat viele gute Gründer

Von Limonadenbrauern und Gamer-Verstehern: Deutsche Unternehmensgründer haben viele Gesichter, spannende Ideen und unterschiedliche Ziele. Wir stellen die Finalisten in den Kategorien Start-up und Aufsteiger vor.

 

Start-up

Deutscher Gründerpreis Finalisten

iNDTact GmbH aus Würzburg. Die Gründer entwickeln Sensoren, die das Leben sicherer und das Arbeiten leichter machen. Hochempfindliche Sensorsysteme schlagen Alarm, wenn Auto- und Flugzeugteile verschleißen oder Maschinen sich abnutzen. Reparaturen lassen sich so frühzeitig durchführen und Unfälle verhindern. www.indtact.de

Deutscher Gründerpreis Finalisten

Okinlab GmbH aus Saarbrücken. Do it yourself ist das Motto von form.bar, dem Online-Konfigurator von Okinlab. Auf www.form.bar kann sich jeder Möbel selbst gestalten und von regionalen Tischlern individuell herstellen lassen. Das brachte dem Duo aus Saarbrücken eine Nominierung für den Deutschen Gründerpreis 2016 in der Kategorie Start-up ein. www.form.bar

Deutscher Gründerpreis Finalisten

ProGlove aus München. Der smarte Handschuh ProGlove spart Arbeitszeit. Sensoren im Handschuh verkürzen in der Produktion jeden Scanvorgang um vier bis fünf Sekunden. Und das oft über 1.000 Mal pro Tag. www.proglove.de

 

 

Aufsteiger

Deutscher Gründerpreis Finalisten

Lemonaid Beverages GmbH aus Hamburg schafft Limonaden, durch die die Welt mit jedem Schluck besser wird. Frisch gemacht aus hochwertigen Zutaten, fair gehandelt und ohne Chemie. Und für jede verkaufte Flasche spendet Lemonaid eine feste Summe für soziale Zwecke. www.lemon-aid.de

Deutscher Gründerpreis Finalisten

Roccat GmbH aus Hamburg. Gamer schwören auf die individuell anpassbaren und hochpräzisen Mäuse, Tastaturen und Headsets von Roccat. Die Hamburger definieren die Standards des Computergaming neu. www.roccat.org

Deutscher Gründerpreis Finalisten

Die Scopis GmbH aus Berlin stellt Wegweiser für Chirurgen her. Die chirurgischen Assistenzsysteme von Scopis sorgen mit Augmented-Reality-Technologie für mehr Präzision bei komplizierten, minimalinvasiven Operationen. www.scopis.com

Es gibt nichts Schöneres als zu gründen

Die Finalisten des Deutschen Gründerpreises 2016 beweisen Mut und Unternehmergeist, eigene Ideen umzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Wer den begehrten Preis gewinnt, erfahren die Kandidaten bei der Preisverleihung am 5. Juli 2016 im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin.

 

Der Preis wird jährlich von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche ausgelobt. Ausgezeichnet werden die besten Ideen in den Kategorien Start-ups, Aufsteiger und Lebenswerk. Anders als bei den meisten Wettbewerben für Gründer bewerben sich Unternehmer nicht selbst. Experten nominieren die Unternehmen.

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