Das Ziel von Vishing
Ziel von Vishing ist es, das Opfer irrezuführen und zur Herausgabe seiner Zugangsdaten (PIN/TAN), Passwörter, Kreditkartendaten etc. zu bewegen.
Die Masche von Vishing
In der Regel läuft Vishing so ab: Die Betrüger rufen automatisiert Verbraucher an, die eine Bandansage, die angeblich von Ihrer Bank kommen soll, zu hören bekommen. Das Band teilt mit, dass beispielsweise die Kredit- oder EC-Karte missbraucht worden sei. Darauf folgt dann die Aufforderung zum Rückruf. Wählt man die genannte Nummer, soll man seine persönlichen Zugangsdaten per Tasteneingabe preisgeben, um das Problem zu beheben.
Welche Infos werden bei Vishing erfragt?
Gibt ein gutgläubiger Kunde ein, was man von ihm verlangt, haben die Betrüger schnell alles, was sie brauchen, um das Konto per Vishing leer zu räumen: Namen, Kreditkarten- und Kontonummer, PIN- und TAN-Nummern.
Erfolgreiche Abwehr gegen Vishing
Sicherheitsexperten raten, bei solchen Vishing-Anrufen sofort aufzulegen! Niemals dürfen Sie sensible Daten am Telefon oder per Mail preisgeben. Ihre Sparkasse wird Ihre Daten nie in einer E-Mail oder telefonisch abfragen.
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