Oft erkennen Sie schon am Inhalt dieser E-Mails – insbesondere an der Betreffzeile – dass es sich um eine Phishing-Mail handelt.
E-Mails unbekannter Herkunft sollten Sie generell ignorieren.
Geben Sie niemals Ihre PIN und TAN heraus! Auch wenn Sie von scheinbar seriöser Stelle dazu aufgefordert werden. Ihre Sparkasse wird Sie weder per E-Mail noch persönlich am Telefon auffordern, Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking preiszugeben oder aus einer E-Mail heraus Webseiten zu öffnen, um dort Kontodaten einzugeben.
Hinweise für Internetseiten Ihrer Sparkasse
Achten Sie auch auf das Schloss-Symbol im Browser in der Adress-Leiste. Banking-Seiten sind immer verschlüsselt, was Sie im Adressfeld erkennen können, wo in der URL https:// statt http:// angezeigt wird.

Was Sie gegen Phishing tun können
Wenn Sie eine E-Mail mit entsprechendem Inhalt empfangen, ignorieren Sie diese Aufforderung und leiten Sie die E-Mail an Ihre Sparkasse oder an warnung@sparkasse.de weiter, damit die von den Betrügern genutzten Server identifiziert werden können.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich unser Support-Team bei Ihnen für Ihre Unterstützung nicht persönlich per Mail bedankt. Dies möchten wir hiermit an dieser Stelle tun.
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