Schützen Sie sich vor Gefahren - auch unterwegs
Viele mobile Geräte bieten ihrem Besitzer die Möglichkeiten, auf die Angebote im World Wide Web zuzugreifen. Termine können synchronisiert werden, E-Mails können empfangen und verschickt werden, viele Geräte beherrschen auch den Umgang mit Office-Dokumenten und PDFs.
Das funktioniert, weil auch mobile Geräte, wie der PC im Büro, ein eigenes Betriebssystem haben. Das bietet Angreifern aber auch die Chance, Programme - und somit auch Schadsoftware - zu installieren.
Hightech-Geräte kommunizieren drahtlos mit anderen Geräten über Schnittstellen wie Bluetooth und WLAN. Das macht sie besonders anfällig für Angriffe. Manche Besitzer sind sich der Problematik zwar bewusst, unterschätzen aber das Sicherheitsrisiko.
Wenn Sie den Verdacht haben, dass sich auf Ihrem mobilen Gerät Spionagesoftware eingenistet hat, verzichten Sie umgehend auf den Gebrauch.
Prüfen Sie dann, ob in der folgenden Zeit Verbindungen aufgebaut werden, um sicherzustellen, ob Ihr Gerät infiziert ist. Falls nötig, lassen Sie Ihr Gerät fachmännisch „reinigen“.
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