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W. Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied DSGV, Gesa Krause, Maskottchen des DOSB, Tom Liebscher (von links)W. Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied DSGV, Gesa Krause, Maskottchen des DOSB, Tom Liebscher (von links)  
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Auszeichnung für Eliteschüler und Eliteschule des Sports

Geehrt von Sparkassen-Finanzgruppe und DOSB


Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Sparkassen-Finanzgruppe haben Gesa Krause und Tom Liebscher als "Eliteschüler des Sports 2011" geehrt. Über die Auszeichnung als erfolgreichste Nachwuchs-Schmiede konnte sich der Standort Dresden freuen.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Sparkassen-Finanzgruppe vergaben die Auszeichnung „Eliteschüler des Sports“ für 2011 gleich an zwei Nachwuchstalente: Gesa Krause aus Frankfurt am Main und Tom Liebscher aus Dresden.

Zwei junge Ausnahmesportler mit großer Zukunft

“Gesa Krause und Tom Liebscher haben sich die Auszeichnungen durch ihre schulischen Leistungen und die hervorragenden Ergebnisse in ihrem Altersbereich verdient.“, so Gudrun Doll-Tepper, DOSB-Vizepräsidentin Bildung und Olympische Erziehung, über die jungen Preisträger. "Außerdem haben sie bereits bei Weltmeisterschaften aufhorchen lassen, was auf eine tolle sportliche Karriere hoffen lässt."

Gesa Krause konnte mit dem Gewinn der U-20-Europmeisterschaft im Hindernislauf und einem starken 9. Platz bei der Leichtathletik WM im sükoreanischen Daegu überzeugen. Parallel dazu machte sie Abitur, auf das nun ab Herbst ein International Business-Studium folgen soll. Tom Liebscher, dreifacher Juniorenweltmeister im Kajak, erkämpfte sich bei der Weltmeisterschaft Platz vier. Auch er glänzt mit guten Noten und wird in diesem Jahr sein Abitur ablegen.

Eliteschule des Sports Dresden

Möglich machen einen solchen Erfolg engagierte Einrichtungen wie die Eliteschule des Sports Dresden, die in diesem Jahr zur "Eliteschule des Sports 2011" gekürt wurde. In seiner Laudatio hob Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), die besonderen Qualitäten der Schule hervor:

„Am Standort Dresden werden Athleten sowohl aus dem Wintersport als auch aus dem Sommersport unterrichtet, trainiert und betreut. Die Schülerinnen und Schüler können Medaillen vom Eisschnelllauf bis zum Rudern und Volleyball aufweisen. (...) Der versäumte Schulstoff kann im Förderunterricht problemlos nachgeholt werden. Lehrer und Mitarbeiter der Eliteschule des Sports Dresden sind in höchstem Maße flexibel und hilfsbereit.“

Der Lohn: erfolgreicher Nachwuchs

Prominentester Absolvent aus Dresden ist derzeit der Hochspringer Raul Spank. Kurz nach seinem Abitur 2008 erreichte er bei den Olympischen Spielen in Peking den fünften Platz.

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband ist der erste und bislang einzige Förderer der Eliteschulen des Sports aus der Wirtschaft. In Kooperation mit dem DOSB, der Stiftung Deutsche Sporthilfe sowie den Kultus- und Sportministern der Länder besteht dieses Engagement bereits seit 1997.

Die Eliteschulen des Sports funktionieren über eine Kombination aus besonderer schulischer Förderung, Wohnen im Internat und Training am Olympiastützpunkt. So erhalten die jungen Sportler die bestmögliche Ausbildung - im schulischen wie auch im sportlichen Bereich.

Autor: Thorsten Herold


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