Im Vergleich mit anderen Finanzdienstleistern haben die Sparkassen nicht nur die meisten Kunden in Deutschland, sie sind auch der größte nichtstaatliche Sportförderer: Vier von fünf Sportvereinen werden von der Sparkassen-Finanzgruppe gefördert. Rund 27,5 Millionen Vereinsmitglieder profitieren von den Mitteln, die die Sparkassen-Finanzgruppe Jahr für Jahr in den Breitensport investiert.
Sparkassen haben Vorbild-Charakter
Für viele Vereine ist die Unterstützung unverzichtbar, denn oft reichen die vorhandenen Mittel nicht aus, um allen Verpflichtungen gerecht zu werden, zum Beispiel bei der Pflege und Erneuerung von Sportanlagen. Aber auch bei der Nachwuchsarbeit, bei der Talentförderung und der Ausrichtung von Sportveranstaltungen erfüllen die Sparkassen-Mittel einen unentbehrlichen Zweck.
„Für den Sport ist die Leistung der Sparkasse vorbildhaft“, so Manfred von Richthofen, Ehrenpräsident des DOSB. So ist die Sparkassen-Finanzgruppe der erste und einzige Partner des DOSB, der sich gleichzeitig in allen wesentlichen Bereichen des Sports engagiert - für den Spitzensport, den Breitensport und in der Nachwuchsförderung.
Sport erhöht die Lebensqualität
Der hohe Stellenwert, den die Sportförderung genießt, ist leicht nachvollziehbar, denn ein vielfältiges Sportangebot trägt zu höherer Lebensqualität bei. Außerdem erfüllt der Sport wichtige soziale Funktionen, zum Beispiel bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen, bei der Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund, bei der Integration von Behinderten und beim Gesundheitssport für alle Altersklassen.
Für den Sport in Deutschland hat das Engagement der Sparkassen-Finanzgruppe im Breiten- und Vereinssport aber noch eine andere wichtige Bedeutung: Fast alle späteren Weltmeister und Olympiasieger haben in einem Sportverein ihre Laufbahn begonnen und sind dort „entdeckt“ worden.
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