Klassisches Eigenkapital: Offene Beteiligungen
Bei einer offenen Beteiligung erhält der Kapitalgeber, z. B. eine Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft, als Gegenleistung Anteile (i. d. R. Minderheitsbeteiligungen) an dem Unternehmen (Stamm-/Grund-/Kommanditkapital). D. h. der Kapitalgeber wird Gesellschafter und Miteigentümer mit allen damit verbundenen gesellschaftsrechtlichen Rechten und Pflichten.
Die Rendite bei offenen Beteiligungen wird in der Regel durch Gewinnausschüttungen und durch die Unternehmenswertsteigerung bei einem Verkauf der Anteile am Unternehmen sichergestellt. Der Anlagehorizont bei offenen Beteiligungen liegt üblicherweise zwischen 5 und 10 Jahren.
Zwischen Eigen- und Fremdkapital: Mezzaninekapital
Mezzaninekapital ist der Oberbegriff für verschiedene Finanzierungsformen, die eine Stellung zwischen Eigen- und Fremdkapital einnehmen. Trotz der vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten von Mezzaninekapital sind nahezu alle mezzaninen Finanzierungsformen durch gleiche Charakteristika gekennzeichnet.
Ausgestaltungsformen von Mezzanine-Instrumenten
Nachrangdarlehen
Stille Beteiligungen
Genussscheine
| ZUM ANGEBOT IHRER SPARKASSE | ![]() |
![]() Kontakt |
| zurück | nach oben |