Eine Umschuldung zahlt sich vor allem bei langfristigen Krediten wie Baukrediten, aber auch bei Raten- und Dispokrediten schnell aus.
Umschuldung des Dispokredits
Der Dispokredit bietet sich vor allem für kurzfristige Finanzspritzen an. Steht Ihr Konto für längere Zeit im Minus, lohnt sich eine Umschuldung des Dispokredits in einen Ratenkredit. Der bietet wesentlich niedrigere Zinsen und kann in einem überschaubaren Zeitraum abbezahlt werden.
Umschuldung von Ratenkrediten
Der Fernseher, das Auto, die Reise: Oft nimmt man viele einzelne Ratenkredite zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf. Das wird schnell unübersichtlich, vor allem unübersichtlich teuer. Eine Umschuldung der einzelnen Ratenkredite in einen zusammenfassenden Ratenkredit zeigt Ihnen, wo Sie stehen – und die Zinsen sind oft niedriger. Ebenso schnell zahlt sich die Umschuldung eines einzelnen Ratenkredits in einen günstigeren aus.
Neuordnung oder Umschuldung von Baukrediten
Die Zinsen sind auf einem historisch niedrigen Niveau. Das bedeutet vor allem für viele Kreditnehmer mit langfristigen Krediten, dass sie zurzeit höhere Zinsen zahlen als nötig. Denn auch aus langfristigen Krediten kann man aussteigen. Aber Vorsicht: Nicht immer rechnet sich das für jeden Baufinanzierer! Ob in Ihrem Fall eine Neuordnung des Baukredits sinnvoll ist, sollten Sie individuell von Ihrem Sparkassen-Berater prüfen und berechnen lassen.
Alternative zur Umschuldung
Wenn Sie nur noch für kurze Zeit an einen Kredit gebunden sind, kann sich ein Forwarddarlehen lohnen. Mit diesem können Sie sich die aktuell niedrigen Zinsen gegen einen geringen Aufpreis sichern und zum Ende der Kreditbindung ablösefrei in das neue Darlehen wechseln.
Ihr Berater prüft gerne mit Ihnen zusammen, ob eine Umschuldung für Sie sinnvoll ist.
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